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27.03.2019 - 10:23

Gebündelte Akkuforschung mit Fokus auf Elektrochemie

Die größte deutsche Plattform für elektrochemische Energieforschung ist gestern offiziell an den Start gegangen: Im Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (CELEST) entwickeln Experten künftig disziplinübergreifend leistungsfähige Energiespeicher.

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03.01.2019 - 14:29

EU-Projekt forscht an neuartigen Magnesium-Batterien

Im Mittelpunkt des von der EU mit über 6,5 Millionen Euro geförderten und nun gestarteten Forschungsprojekts E-MAGIC (European Magnesium Interactive Battery Community) steht die Entwicklung neuartiger Magnesium-Batterien u.a. für Elektroautos. 

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15.07.2016 - 08:21

Uni Ulm, Infineon, Hover-Pods, BYD.

Allradantrieb für E-Bikes: Forscher der Uni Ulm haben einen Allradantrieb für alle Arten von elektrischen Zweirädern vorgestellt. Dieser erhöht die Sicherheit und ist zudem zur Rekuperation fähig und damit effizienter. Den Prototypen haben ID-Bike sowie ipdd und Gigatronik im Verbundprojekt „Sicherheitsfahrwerk mit Elektro-Allradantrieb für E-Bikes und E-Motorräder“ mitentwickelt.
uni-ulm.de

Infineon stärkt E-Sparte: Der deutsche Chiphersteller will den Leistungs- und Verbindungshalbleiter-Spezialisten Wolfspeed aus den USA für 850 Mio Dollar übernehmen. Infineon will mit dessen Siliziumkarbid-Rohscheiben für Leistungshalbleiter auch seine Position in der Elektromobilität stärken.
elektronikpraxis.vogel.de, it-times.de

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Schwebende Taxi-Pods in Indien: In Neu-Delhi entsteht ein Pilotprojekt mit Elektro-Pods, die gondelgleich auf Schienen über den Straßen hängen. Sie sollen täglich bis zu 30.000 Pendler mit im Schnitt 60 km/h zur Arbeit tragen. 16 Stationen über eine 13 km lange Strecke sind geplant und die indische Regierung will nächsten Monat den erfolgreichen Bieter für das Projekt benennen.
mashable.com

Grüner Hafen: Am Hafen von Los Angeles startet die vom CARB geförderte Green Omni Terminal Demo. Ein 2,6-MW-Batteriesystem von BYD speichert Solarenergie, die wiederum die Akkus zweier E-Laster der Chinesen versorgt. Am Ende soll die Hafenstation nur mit Erneuerbaren gespeist werden.
ngtnews.com

31.03.2016 - 07:51

ElringKlinger, Infineon, Uni Ulm, Solar Impulse 2.

ElringKlinger plant eigene Stromer-Akkus: Der schwäbische Autozulieferer will künftig komplette Batteriesysteme für E-Fahrzeuge anbieten und ist bereit, dafür zunächst zehn Millionen Euro zu investieren. Die Batteriezellen sollen allerdings zugekauft werden: ElringKlinger sucht derzeit für die Umsetzung seines Plans nach einem Zellhersteller im asiatischen Raum – wo auch sonst?
badische-zeitung.de

Referenzdesign für Umrichter: Infineon Technologies hat gemeinsam mit TDK eine Komplettlösung für Umrichter entwickelt, die u.a. in E-Fahrzeugen eingesetzt werden können. Das Referenzdesign soll Entwickler in die Lage versetzen, Antriebskonzepte schnell und einfach zu testen und zu realisieren.
tdk.eu

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skaitekSKAItek sucht Software Engineer Motor Control (m/w) – die Aufgaben umfassen: Software-Entwicklung in C/C++ für Traktions-Umrichter für e-Mobility, Erarbeitung von Regelungsalgorithmen (SPSM, IPM, ASM), Testen auf 250kW Motorenprüfstand und HIL System sowie Prüfung der SW Quality (Unit Tests, ASpice). Arbeitsort: Brügg/Biel (Schweiz). Weitere Informationen finden Sie unter: www.drivetek.ch (PDF)

Akkus nach Maß: Forscher der Uni Ulm haben zusammen mit chinesischen Kollegen ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Li-Ion-Batterien z.B. für E-Autos auf der Nanoebene „maßschneidern“ und somit optimieren lassen. Möglich machen dies winzige Kohlenstoff-Röhren sowie Metalloxide in Molekülform.
springerprofessional.de, uni-ulm.de

Solarflug um die Erde geht weiter: Die Weltumrundung mit dem Solarflugzeug Solar Impulse 2 soll ab Mitte April fortgesetzt werden. Die Schweizer Pioniere Bertrand Piccard und André Borschberg hatten ihre sonnige Mission aufgrund von Problemen mit überhitzten Akkus unterbrechen müssen.
wdr.de

– Feedback –

Meistgeklickter Link am Mittwoch war der Lese-Tipp zur Frage, wie sauber Erdgas als Treibstoff wirklich ist und ob CNG den Umschwung zur Elektromobilität verzögert.
heise.de

25.06.2013 - 08:36

Peter Fuß (Ernst & Young), Timo Jacob (Uni Ulm), Gerhard Fischer (LeaseTrend).

Peter-Fuss„Alle Hersteller wissen, nur über Fuhrparks bekommen sie die E-Autos in den Markt.“

Peter Fuß, Partner bei Ernst & Young, sieht das Flottengeschäft als beste Option, um der Nachfrage nach Elektroautos auf die Sprünge zu helfen und die Klimaziele der Hersteller zu erreichen.
automobilwoche.de

Timo-Jacob„Wir bekommen Mittel und Aufmerksamkeit, stehen aber zugleich unter enormem Druck, schnell anwendbare Ergebnisse zu liefern.“

Segen und Fluch zugleich sind für Timo Jacob, Professor für Elektrochemie an der Universität Ulm, die üppig fließenden Gelder zur Grundlagenforschung an Batterien.
taz.de

Gerhard-Fischer„Wenn man heute die Autohersteller sieht, stellt man fest, dass diese die Elektromobilität ernst nehmen. Vor einigen Jahren war das anders.“

Sagt LeaseTrend-Vorstand Gerhard Fischer. An den Durchbruch der Stromer im Flottengeschäft glaubt er aber erst, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, was aber ohne Subventionen schwer werden dürfte.
green.wiwo.de

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/03/27/gebuendelte-akkuforschung-mit-fokus-auf-elektrochemie/
27.03.2019 10:23