26.09.2018 - 11:35

ACM City – Elektro-Leichtfahrzeug kurz vor Praxistest

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Auf der IAA Nutzfahrzeuge hat das Forschungsprojekt Adaptive City Mobility 2 das Konzeptfahrzeug ACM City und sich selbst am Gemeinschaftsstand von „IKT für Elektromobilität III“ präsentiert. Die ersten acht Prototypen wurden in Aachen bereits gebaut. In Kürze soll die Testphase in der Praxis beginnen. 

In dem Projekt wird ein E-Leichtbaufahrzeug der Fahrzeugklasse L7e in Verbindung mit einem intelligenten Software- und Hardwaresystem sowie einem Niedervolt-Akkuwechselsystem aufgebaut. Ziel: Ein emissionsfreies E-Mobilitätssystem für Städte.

Mit dem neu konzipierten Fahrzeugtypus positioniert sich das ACM City (bis dato auch als CITY eTAXI bekannt) als Gegenpol zu den heutigen Entwicklungen im Bereich der Automobilwelt. Der Stromer eignet sich als Taxi, für den Tourismus, im Carsharing oder für den Einsatz in Unternehmensflotten. Aber auch im Sozial- und Pflegedienstbereich sowie bei Wach- und Sicherheitsdiensten kann das ACM City effizient zum Einsatz kommen.

Mehrere Exemplare von dem Elektroauto wurden bereits gebaut. Und auch die Akkuwechselstationen sind bereits installiert und stehen für den Feldtest bereit. Jetzt, also gegen Ende der Projektlaufzeit, folgt der letzte und logische Schritt: Das Konzeptfahrzeug rollt in mehrfacher Ausführung auf die Straßen. Aktuell geht es darum, eine Straßenzulassung für die ersten Prototypen zu erhalten, um sie im Rahmen des EU-Projekts CIVITAS ECCENTRIC auf ihre Anwenderfreundlichkeit und ihre Nutzungspotenziale hin zu erproben.

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Adaptive City Mobility 2 ist ein gemeinschaftliches Projekt des Förderprogramms IKT für Elektromobilität III und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Zum Konsortium gehören Ametras rentconcept, BMZ Batterie-Montage-Zentrum, EuroDesign, das Fraunhofer ESK, Green City Projekt, die RWTH Aachen, Roding Automobile, Siemens sowie StreetScooter und Plexiweiss.
adaptive-city-mobility.de (PDF), civitas.eu (ECCENTRIC)

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