08.02.2022 - 07:00

ChargeHere: Warum Unternehmen genau jetzt von der E-Mobilität profitieren können

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Der Trend ist unverkennbar: Allein im Dezember 2021 wurden knapp 50.000 Autos mit (teil-)elektrischem Antrieb zugelassen, rund zehnmal so viel wie im Jahr zuvor. Doch um die E-Mobilität noch weiter voranzubringen, braucht es intelligente Lösungen beim systematischen Ausbau der Ladeinfrastruktur. Unternehmen spielen dabei eine zentrale Rolle, denn durch eine komfortable Lademöglichkeit am Arbeitsplatz kann der Umstieg auf eine klimafreundliche Mobilität erleichtert werden. Noch deutlicher wird dies, wenn man bedenkt, dass zwei Drittel aller Pkw-Neuzulassungen Dienstfahrzeuge sind.

ChargeHere, als Innovationsprojekt der EnBW gestartet, widmet sich dieser Aufgabe und bringt seine Ladelösung direkt in die Unternehmen. „Immer mehr Menschen äußern den Wunsch ihr privates E-Fahrzeug oder den Dienstwagen am Arbeitsplatz zu laden.“, weiß ChargeHere-Leiter Konrad Benze. „Ankommen, arbeiten und mit voller Batterie, zumindest die des Autos, nach Hause fahren – einfacher geht’s nicht. So wird die Standzeit des E-Fahrzeugs sinnvoll genutzt.“

Bis zu 900 Euro pro Ladepunkt werden gefördert

Gute Nachrichten diesbezüglich gibt es seit letztem November aus Berlin. So hat das BMVI am 17. November 2021 eine neue Förderrichtlinie mit einem Gesamtvolumen von 350 Millionen Euro veröffentlicht und unterstützt fortan den Aufbau gewerblicher Ladeinfrastruktur über die KfW. „Das ist ein riesiger Fortschritt für die Branche und setzt direkt am Problem an. Denn natürlich ist der Aufbau von Ladestationen erstmal eine Investition, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen häufig eine Hürde darstellt.“ Mit der Förderung können Unternehmen einen Zuschuss von bis zu 900 Euro pro Ladepunkt erhalten. Benze ist sich darum sicher: „Unternehmen sollten die Chance nutzen und jetzt auf den zunächst begrenzten Fördertopf des Bundes zurückgreifen.“

Die ChargeHere-Ladelösung im Kundeneinsatz

Das Stuttgarter EnBW-Startup bietet seinen Kunden eine einfache Lösung. „Das Besondere an ChargeHere ist, dass wir über eine zentrale Ladetechnik ganz einfach und schnell ausbaubar eine Vielzahl an Ladepunkten auf den Parkplätzen sukzessive installieren können“, erläutert Benze. Ein dynamisches Lade- und Lastmanagement ermöglicht dabei jederzeit die optimale Ausnutzung der Anschlussleistung bei mehreren Nutzern. „Aktuell haben Unternehmen noch die Chance, hier eine klare Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit einzunehmen.“ So auch Kunde Agilent, die mit derzeit 30 Ladepunkten von ChargeHere eine „Net Zero Strategie“ verfolgen.

Die Ladelösung von ChargeHere umfasst neben der Hardware auch modulare Services, welche den gesamten Prozess von der Installation über Betriebsführung und Wartung bis hin zur Abrechnung umfassen. „Wir verstehen uns als umfassendes Systemhaus für AC-Ladeinfrastruktur und stehen unseren Kunden entsprechend bei all ihren Fragen zur Seite.“

Weitere Infos: www.chargehere.de


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