Kempower liefert Schnelllader für APM Terminals

Der Ladeinfrastruktur-Hersteller Kempower und der Hafenbetreiber APM Terminals haben einen globalen Rahmenvertrag über die Lieferung von Schnellladelösungen für Hafenterminals geschlossen. Erste Pilotprojekte laufen bereits in Mexiko, Marokko und Peru.

Kempower apm terminals
Bild: Kempower

Mit der DC-Ladeinfrastruktur will APM Terminals die Elektrifizierung seiner Flotte vorantreiben. Im Fokus stehen dabei Batterie-elektrische Containerstapler, die perspektivisch mit Diesel betriebene Fahrzeuge und Maschinen ersetzen sollen. Laut Kempower unterstützt die Vereinbarung die Dekarbonisierungsstrategie von APM Terminals.

„Wir fühlen uns geehrt, Teil der Elektrifizierungsstrategie von APM Terminals zu sein und sie bei ihren Netto-Null-Zielen zu unterstützen. Die robuste und zuverlässige Ladetechnologie von Kempower wird APM Terminals dabei helfen, ihre Elektroflotte in Bewegung zu halten und den Betrieb zu optimieren“, sagt Mathias Wiklund, Chief Sales Officer von Kempower.

Konkrete Auftragsvolumina sind mit dem Rahmenvertrag allerdings noch nicht verbunden. APM Terminals, Betreiber von Containerterminals in 35 Ländern und Teil der A. P. Moller-Maersk Group, wird stattdessen Einzelaufträge an Kempower entsprechend seinen Investitionsplänen und Bedürfnissen erteilen. „Kempower veröffentlicht bedeutende Aufträge gemäß der Unternehmensrichtlinie, sobald diese bestätigt wurden“, so der finnische Ladeinfrastruktur-Anbieter.

Klar ist bislang nur, dass über die Vereinbarung in den kommenden drei Jahren Kempower-Ladesysteme an verschiedenen Standorten von APM Terminals installiert werden sollen. Die ersten drei Pilotprojekte wurden bereits bei APM Terminals Yucatán in Mexiko, TM2 in Marokko und Callao in Peru gestartet, um dort erste Elektrofahrzeuge im Terminalbetrieb zu versorgen.

kempower.com

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