Schlagwort: Stephan Kühn

13.06.2016 - 06:57

Harald Kröger, Stephan Kühn, Fritz Steinparzer.

Harald-Kroeger„Mit der spontanen Leistungsfähigkeit der Batterie und der großen Reichweite der Brennstoffzelle haben wir eine ideale Kombination.“

Harald Kröger, Entwicklungsleiter des Elektro-Programms bei Mercedes-Benz, sieht mit dem neuen GLC F-Cell die Stunde der Brennstoffzellentechnik gekommen.
automobilwoche.de

Stephan-Kuehn„Das Elektromobilitätsgesetz muss dringend überarbeitet werden. Jetzt müssen die Rechtsgrundlagen für die Ausrüstung von Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden mit Ladeinfrastruktur geschaffen werden. Frankreich macht es uns vor: bei öffentlichen Einrichtungen gehört Ladeinfrastruktur zum Standard.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, betrachtet das EmoG angesichts der wenigen von Städten umgesetzten Maßnahmen als gescheitert und plädiert u.a. für eine Förderung von Elektrobussen, E-Taxis und elektrischen Nutzfahrzeugen für die Stadtlogistik.
gruene-bundestag.de

_Fritz-Steinparzer„Der Verbrennungsmotor wird die nächsten 25 bis 30 Jahre weiterhin die Mehrheit der Fahrzeugantriebe sein. Danach wird der Elektromotor übernehmen.“

Fritz Steinparzer, Leiter der Dieselmotoren-Entwicklung bei BMW in Steyr, will seine Pfründe verteidigen und glaubt nicht an ein Imageproblem von Dieselfahrzeugen. Pläne für eine eigene Zellfertigung gebe es bei BMW derzeit nicht.
volksblatt.at

07.03.2016 - 07:52

Stephan Kühn, Barbara Hendricks, Stefan Sommer.

Stephan-Kuehn„Die Abfrage zeigt: Die Bundesregierung nimmt ihre eigenen Ziele nicht ernst. Wie will die Bundesregierung die Bundesländer, die Kommunen oder auch Unternehmen und die Bürger überzeugen, Elektroautos anzuschaffen, wenn der Bund nicht seine Vorbildwirkung wahrnimmt?“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, kritisiert die wenig elektrisierende Beschaffungsstrategie der ministerialen Flotten. Mit einer Elektro-Quote von 15 bis 19 Prozent könnten lediglich die Ministerien für Gesundheit, Wirtschaft, Umwelt und Forschung ernsthaftes Engagement vorweisen.
tagesspiegel.de

barbara-hendricks„Ich selber habe mich schon mehrfach für eine Kaufprämie ausgesprochen, weil ich nicht wüsste, wie wir sonst tatsächlich einen Markthochlauf hinbekommen. Allerdings muss eine solche Kaufprämie befristet und degressiv gestaltet sein.“

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks spricht sich (erneut) für eine zeitlich klar begrenzte Förderung der hiesigen Elektromobilität aus. Die vorgesehene Prämie sollte jedoch nur als Startsignal fungieren, die im weiteren Verlauf deutlich sinkenden Preise sollten dann langanhaltend Schwung in den Markt bringen.
deutschlandfunk.de

Stefan-Sommer„Wenn sich ein Markt tragen soll, muss auch der Gebrauchtwagenmarkt funktionieren. Ich frage mich, ob das bei E-Autos schon der Fall ist?“

ZF-Chef Stefan Sommer blickt mit Skepsis auf die stark auf Kaufprämien fokussierte Diskussion. Mindestens genauso wichtig sei der Gebrauchtwagenmarkt, dessen Tragfähigkeit laut Sommer jedoch noch sehr begrenzt sei.
autogazette.de

04.01.2016 - 07:15

Winfried Hermann, Thomas Weber, Stephan Kühn, Peter Mertens.

Winfried-Hermann„Alte Dieselfahrzeuge müssen raus aus den Städten.“

Fordert Baden-Württembergs grüner Verkehrsminister Winfried Hermann und denkt in diesem Zusammenhang laut über separate Fahrspuren für saubere Autos nach, auf denen „Elektroautos, Autos, die Euro 6 erfüllen, und eventuell Fahrzeuge, die mit mindestens zwei Personen besetzt sind“ fahren könnten.
badische-zeitung.de

thomas-weber„Das Auto der Zukunft hat null Emissionen. Das geht aber nicht über Nacht.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber hat seinem Verkehrsminister (siehe oben) offenbar nicht zugehört und will weiterhin in hohem Maße auf Dieselantriebe setzen. Ein kompletter Verzicht auf den Diesel würde laut Weber die Kompensation von zusätzlichen acht bis zehn Gramm CO2 erfordern.
automobilwoche.de

Stephan-Kuehn„Das Regierungshandeln in diesem Zusammenhang als ‚Schneckentempo‘ zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für jede Spezies dieser Art.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, bezeichnet das Elektromobilitätsgesetz als „Rohrkrepierer“ und kritisiert Verkehrsminister Alexander Dobrindt: Statt Impulse für Investitionen zu setzen, stehe dieser „auf der Bremse“.
tagesspiegel.de

Peter-Mertens„Was ich jetzt schon sagen kann: Wir kopieren niemanden, weder einen Tesla noch einen Nissan Leaf. Hinsichtlich Design, Sicherheit und Komfort gehen wir unseren eigenen Weg.“

Volvo-Chefentwickler Peter Mertens will dem für 2019 geplanten rein elektrischen Modell wohl kein eigenständiges Design schenken. „Ich könnte mir ein solches Fahrzeug gut auf der Basis der nächsten 60er-Baureihe vorstellen“, so Mertens.
auto-motor-und-sport.de

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Poppe+Potthoff eMobility Pruefstand

17.11.2015 - 08:48

Herbert Diess, Lisa Paus und Stephan Kühn, Olaf Tschimpke.

Herbert-Diess„Ein großer Teil der Wertschöpfung wird in Zukunft die Batterie sein. Insofern fände ich eine konzertierte Aktion richtig.“

VW-Markenchef Herbert Diess regt eine herstellerübergreifende Zellfertigung für Elektroauto-Batterien in Deutschland an, da derartige Investitionen für ein einzelnes Unternehmen schwer zu schultern seien. Es gebe bereits Gespräche mit der Politik.
faz.net

Stephan-Kuehn„Wer Elektroautos will, muss sie fördern. Wir können sie nicht herbeireden – doch die Bundesregierung produziert zu dem Thema nichts als Ankündigungen.“

Lisa Paus und Stephan Kühn (Foto), Sprecher der Grünen für Steuer- bzw. Verkehrs-Politik, kritisieren den „Schlingerkurs“ der Bundesregierung in Sachen Elektroauto-Förderung. Dieser schade der Elektromobilität und verunsichere potenzielle Käufer.
bundesverkehrsportal.de

Olaf-Tschimpke„Kaufprämien für Elektroautos können ein sinnvoller Anschub für diese Zukunftstechnologie sein. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass das Geld für Kaufzuschüsse nicht vom Steuerzahler kommt, sondern maßgeblich von denjenigen gegenfinanziert wird, die sich immer noch für einen Spritschlucker entscheiden.“

NABU-Präsident Olaf Tschimpke schlägt einen eMobility-Fonds vor, der sich aus Abgaben für klimaschädliche Pkw speist und verbrauchsarme Autos subventioniert.
emobilserver.de

22.10.2015 - 08:15

Stephan Kühn, Gerald Killmann, Roger Kohlmann.

Stephan-Kuehn„Der Bundesrats-Gesetzentwurf liegt herum. Teile der CDU-Bundestagsfraktion sind dagegen und mauern.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, gibt der Regierungspartei die Schuld an den zähen Verhandlungen über Sonderabschreibungen für betriebliche Elektroautos. Dabei sei doch gerade jetzt im Schatten des Diesel-Desasters von VW das Momentum für die Förderung der Elektromobilität besonders groß. „Wann, wenn nicht jetzt, soll es passieren?“, fragt Kühn.
tagesspiegel.de

Gerald-Killmann„Wir haben die Philosophie: Eine Batterie für ein Autoleben. Das halten wir beim Hybrid so und das möchten wir auch bei den Elektroautos so umsetzen. Und da sehen wir noch Probleme. Wir sehen batterieelektrische Fahrzeuge als kleine Stadtautos mit kürzeren Reichweiten und Brennstoffzellenautos als größere Modelle für weitere Strecken. So ergänzen sich die beiden Konzepte.“

Toyota-Antriebsexperte Gerald Killmann hält aktuelle Batterien für kein probates Mittel, um energieintensive Langstreckenfahrten abzudecken. Dafür wären neue Technologien wie Lithium-Luft- oder Solid-State-Batterien nötig, welche jedoch alle noch im Forschungsstadium seien. Die Elektromobilität sei schon vor 100 Jahren hauptsächlich an den Speicherlösungen gescheitert, warnt er und hofft, dass das nicht noch mal passiert.
kleinezeitung.at

Roger-Kohlmann„Die EU-Kommission sollte schnellstmöglich eine einheitliche Vorgabe zur ID-Vergabe in Europa verabschieden.“

Roger Kohlmann, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim BDEW, forderte eine europaweit einheitliche Kennzeichnung von Ladepunkten mit ID-Nummern. Diese würden die Abwicklung aller IT-Prozesse und die Kommunikation deutlich vereinfachen.
portal-21.de

23.06.2015 - 08:17

Rupert Stadler, Thomas Weber, Stephan Kühn.

rupert-stadler„Wir sollten uns nicht darauf kaprizieren, ob nun die eine Million bis 2020 zu schaffen ist oder nicht. Das ist unerheblich.“

Für Audi-Chef Rupert Stadler steht die Erreichung des vielzitierten Millionenziels nicht im Vordergrund. Um aber wenigstens in die Nähe der Zielmarke zu kommen, reiche „der freie Parkplatz in der Innenstadt“ nicht aus: Es brauche vielmehr „massive Investitionen in eine Lade-Infrastruktur“, so Stadler.
automobilwoche.de

thomas-weber„Ich würde mir nie anmaßen, von der Kanzlerin enttäuscht zu sein. Sie macht einen guten Job. Doch ich hätte schon gedacht, dass man bis zum Gipfel fertig ist. Nun müssen wir eben noch warten.“

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber hätte sich schon zum „E-Gipfel“ eine konkrete Förderzusage für E-Fahrzeuge gewünscht, rechnet aber nun bis zum Jahresende damit. Bis dahin soll es der Plug-in-Hybrid richten, bei dem Daimler „mittlerweile mit Lieferengpässen zu kämpfen“ habe.
autogazette.de

Stephan-Kuehn„Auch vom angekündigten Elektromobilitätsgesetz 2 hat man lange nichts mehr gehört. Wir müssen feststellen, dass die Bundesregierung bei der Elektromobilität mit Hochdruck auf der Stelle tritt.“

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, bewertet die Nationale Konferenz als „Gipfel der schönen Worte“, bei dem es nicht mal große Ankündigungen gab. Sein Fazit: Außer Spesen nichts gewesen.
autogazette.de

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Marktübersicht AC- & DC-Ladesäulen

06.02.2015 - 09:23

Johanna Wanka, Stephan Kühn, Christian Becker, Gunnar Fehlau.

Johanna-Wanka„Das Ziel steht. Und ich halte es auch für richtig, mit ambitionierten Vorgaben an den Start zu gehen.“

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hält demonstrativ am Millionenziel fest und nennt die fehlende Produktion von Batteriezellen in Deutschland „grotesk“: „Wir müssen die Lücke zwischen Forschung und Produktion schließen.“
auto-motor-und-sport.de

Stephan-Kuehn„Wenn Elektroautos künftig Busse ausbremsen können, dann hat Dobrindt dem Image von Elektroautos in der Öffentlichkeit mehr geschadet als genützt.“

Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen Bundestagsfraktion, im Kontext der von seiner Partei beantragten Kaufprämien für E-Autos. Die seien dringend nötig, denn „keiner wird sich ein E-Auto kaufen, nur weil er irgendwo kostenlos parken kann“.
stephankuehn.com, gruene-videos.de (Antrag der Grünen im Wortlaut als PDF)

Christian-Becker„Wir sind kein verschnarchter Haufen, sondern können bundesweit Innovationen treiben.“

So fasste Dr. Christian Becker, Vorstand der Stadtwerke Aachen (STAWAG), drei Jahre eConnect Germany zusammen. Stadtwerke hätten als Verteilnetz-Betreiber in den meisten Ballungsräumen und dank ihrer Kundennähe „eine Verpflichtung, Elektromobilität anzunehmen“.
Quelle: electrive.net vor Ort bei der Abschluss-Pressekonferenz

Gunnar-Fehlau„Lithium und Laktat sind längst keine Gegensätze mehr.“

Mit diesen Worten bringt Gunnar Fehlau vom Pressedienst Fahrrad den E-Bike-Trend auch bei Jüngeren auf den Punkt. Er rechnet damit, dass „in zwei bis drei Jahren“ auch Rennräder mit Elektro-Unterstützung Fahrt aufnehmen werden.
zeit.de

05.12.2014 - 09:17

Jean-Pierre Diernaz, Stephan Kühn, Michael Heller.

Jean-Pierre-Diernaz„Wir fischen heute in einem viel größeren Pott als 2010.“

Laut Jean-Pierre Diernaz, Direktor Elektromobilität bei Nissan Europe, haben zu Beginn nur überzeugte Umweltschützer Elektroautos gekauft, während sich heute auch viele Pragmatiker zum Kauf entschließen – weil es in der Summe für sie günstiger ist.
wiwo.de

Stephan-Kuehn„Deutschland spielt weiter in der Regionalliga.“

Sagt Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, und plädiert für einen beherzteren Vorstoß der Regierung bei der E-Mobilität: „Wir brauchen ein Marktanreizprogramm.“
gruene-bundestag.de

Michael-Heller„Das Thema Elektromobilität zeigt das Dilemma: Wer sich keine Ziele setzt, kann später nur schwer Erfolge belegen; wer die Ziele verfehlt, muss mit dem Makel des Misserfolgs leben.“

Michael Heller von der Stuttgarter Zeitung wirft in einem Kommentar die Frage auf, ob es klug war, das „Millionenziel“ auszurufen. Es sei „nicht notwendigerweise ein Misserfolg“, wenn der Bestand bis 2020 nur auf 500.000 E-Autos ansteige.
stuttgarter-zeitung.de

04.06.2014 - 08:17

Stephan Kühn, Brigitte Zypries, CAR-Studie.

Stephan-Kuehn„Die Bundesregierung hat ihr selbstgestecktes Elektroauto-Ziel bei ihren eigenen Dienstwagen verfehlt. Wir erwarten, dass die Nachzügler-Ministerien hier schnell aufholen und in ihrem Fuhrpark mehr besonders sparsame Autos anschaffen.“

Diese Forderung stellt der Grünen-Abgeordnete Stephan Kühn. Er hat durch per Nachfrage bei der Bundesregierung herausgefunden, dass diese ihrer Ankündigung von 2011, wonach zehn Prozent der neuen Dienstwagen in den Ministerien elektrisch fahren sollen, noch deutlich hinterherhinkt. Erst drei von 17 Bundesressorts erfüllen diese Quote.
tagesspiegel.de

Brigitte-Zypries„Wir müssen in Deutschland den Mut haben, die führenden Technologien, die wir entwickeln, auch im Markt einzusetzen. Qatar Airways hat das Potential, das in dieser neuartigen Feststoffzellentechnologie steckt, schnell erkannt und genau dies getan.“

Brigitte Zypries, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hat sich in Katar über den Akku-Deal mit Kolibri Power Systems informiert. Der Auftrag sei aus „industriepolitischer Sicht ein wichtiges Signal“.
kolibri-ag.com

anonym„Wenn Tesla weiter so durchstartet und etwa China gewinnt, verlieren die deutschen Premiumhersteller wichtige Kunden und zum Teil ihr Premium-Image.“

So heißt es in einer Studie des CAR-Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen. Sie zeigt, dass die Model-S-Verkaufszahlen mit denen der Oberklasse-Modelle der etablierten Hersteller mehr als mithalten können. Tesla biete „eine Innovation, welche Premiumkäufer anspricht“.
handelsblatt.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2016/06/13/harald-kroeger-stephan-kuehn-fritz-steinparzer/
13.06.2016 06:58