17.05.2019 - 11:32

eMOTION #7 unterwegs mit dem Mercedes EQC in Oslo

Testfahrt mit dem Elektro-SUV von Mercedes inklusive E-Feeling und Interviews in Norwegen

Endlich kommt der Mercedes-Benz EQC auf den Markt! In Oslo konnten wir das Elektroauto im SUV-Format jetzt erstmals fahren. Die Erlebnisse gibt es in unserer neuen eMOTION-Ausgabe – inklusive spannender Interviews und Eindrücke vom Elektro-Feeling im eMobility-Musterland Norwegen.

electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz hat sich in Oslo mit dem Mercedes EQC auf Spurensuche begeben, um das Erfolgsgeheimnis der Elektromobilität in Norwegen zu ergründen. Drei Gründe gibt es für den Durchbruch der E-Autos dort: Attraktive Subventionen, massenhaft Ladeinfrastruktur und Vorteile beim Fahren mit Strom. Beispielhaft zeigen wir ein Parkhaus mit 102 Ladepunkten von Fortum Charge & Drive, dem größten Ladeinfrastruktur-Betreiber Skandinaviens.

Auf seiner Tour hat Schwierz unter anderem mit Christina Bu, der Generalsekretärin des norwegischen eMobility-Verbandes Norsk Elbilforening, gesprochen. Sie erklärt nicht nur, wie der Durchbruch in Oslo und Umgebung gelungen ist, sondern benennt auch die Herausforderungen in dem boomenden E-Markt. Auch einen leidenschaftlichen Appell an deutsche Autobauer konnte sich Christina Bu nicht verkneifen. Gaute Hagerup von Innovation Norway macht in der Sendung zudem klar, dass im Leitmarkt für Elektromobilität nun auch Wertschöpfung generiert wird – weniger im automobilen, dafür aber um so mehr im maritimen Bereich.

Natürlich hat sich Peter Schwierz auch eingehend mit dem Mercedes-Benz EQC beschäftigt und das Elektro-SUV zufällig auch einem Audi e-tron gegenübergestellt. Mit Jürgen Schenk, Director eDrive Integration der Daimler AG, hat er natürlich die Vorzüge des EQC besprochen – und den Rückstand auf Tesla angesprochen. Und nun Film ab für eine ganz besonders elektrische eMOTION-Ausgabe #7 aus Norwegen!

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10 Kommentare zu “eMOTION #7 unterwegs mit dem Mercedes EQC in Oslo

  1. Renato

    25 kWh/100 km – Was soll das? Wann lernen die endlich, dass die Autos effizienter werden müssen und nicht immer luxuriöser. Bald brauchen solche e-Autos gleich viel Energie wie vorher ein Benziner. Dann sind wir wieder gleich weit.
    Audi und VW sind für mich definitiv keine Option. 🙁

  2. tomlbg

    Sehr schönes Video

  3. Andreas

    Gutes Video. Deutschland kann sicherlich viel lernen, gerade was die Probleme bei Mietwohnungen anbelangt.
    Es ist schön zu hören, dass auch in anderen Ländern verstanden wird ,dass sich die Autobauer in Deutschland an den CO2-Vorgaben der EU orientieren und nicht an den Chancen im Markt.

    • StromSchleuder

      Ja finde ich auch. Bemerkenswert finde ich die Aussagen von Christina Bu. Wann merken eigentlich die deutschen Hersteller, dass sich die Käufer nicht für doof verkaufen lassen. Der aufgepimpte eUp sollte eigentlich schon im Frühjahr bestellbar und dieses jahr ausgeliefert werden. Wurde auf die IAA verschoben, Auslieferung 2020. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

  4. Northbuddy

    1:20 vorwärts schräg einparken und feststellen, das man nicht laden kann, da Buchse hinten rechts – also in 1:43 mal schnell rückwärts gedreht… gegen die Fahrtrichtung….

    Soweit zu einer flexiblen Infrastruktur, die immer noch in „Nasenlader“ denkt…

    • Peter Schwierz

      Gut aufgepasst! 😉

  5. StromSchleuder

    Der hat für mich zu viele Knöpfe.

  6. Professor

    Hmmm …. „sind gleich auf mit dem Tesla Model X“ ?

    2,9 sek. = 5,1 sek ?

    ok vielleicht in einer Krümmung von Raum und Zeit dann ja 😉

    • Simon Maier

      Die Beschleunigung wäre mir persönlich egal. Der hohe Verbrauch der deutschen ,,Batteriepanzer“ eher nicht (der des X wäre mir auch noch zu hoch, ich benötige aber auch kein so großes Fahrzeug).

      Verbräuche wie die des Ioniqs und des Model 3 sollten eher die Schule machen als die 25 KWh die die Fahrzeuge mit den Ringen und mit dem Stern so haben.

  7. Heselhaus

    25 kW , 300 km Reichweite ….. Da wäre ich mit meinem I3 bei einer doppelten Reichweite !!!!
    Da bleibe ich doch lieber beim I3 zu halben Kosten/ Verbrauch.
    Dazu doppelt so teuer im EK.

    SUV Dinosaurer und eMobility das passt gar nicht.

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17.05.2019 11:32