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eMOTION #7 unterwegs mit dem Mercedes EQC in Oslo

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Endlich kommt der Mercedes-Benz EQC auf den Markt! In Oslo konnten wir das Elektroauto im SUV-Format jetzt erstmals fahren. Die Erlebnisse gibt es in unserer neuen eMOTION-Ausgabe – inklusive spannender Interviews und Eindrücke vom Elektro-Feeling im eMobility-Musterland Norwegen.

electrive.net-Chefredakteur Peter Schwierz hat sich in Oslo mit dem Mercedes EQC auf Spurensuche begeben, um das Erfolgsgeheimnis der Elektromobilität in Norwegen zu ergründen. Drei Gründe gibt es für den Durchbruch der E-Autos dort: Attraktive Subventionen, massenhaft Ladeinfrastruktur und Vorteile beim Fahren mit Strom. Beispielhaft zeigen wir ein Parkhaus mit 102 Ladepunkten von Fortum Charge & Drive, dem größten Ladeinfrastruktur-Betreiber Skandinaviens.

Auf seiner Tour hat Schwierz unter anderem mit Christina Bu, der Generalsekretärin des norwegischen eMobility-Verbandes Norsk Elbilforening, gesprochen. Sie erklärt nicht nur, wie der Durchbruch in Oslo und Umgebung gelungen ist, sondern benennt auch die Herausforderungen in dem boomenden E-Markt. Auch einen leidenschaftlichen Appell an deutsche Autobauer konnte sich Christina Bu nicht verkneifen. Gaute Hagerup von Innovation Norway macht in der Sendung zudem klar, dass im Leitmarkt für Elektromobilität nun auch Wertschöpfung generiert wird – weniger im automobilen, dafür aber um so mehr im maritimen Bereich.

Natürlich hat sich Peter Schwierz auch eingehend mit dem Mercedes-Benz EQC beschäftigt und das Elektro-SUV zufällig auch einem Audi e-tron gegenübergestellt. Mit Jürgen Schenk, Director eDrive Integration der Daimler AG, hat er natürlich die Vorzüge des EQC besprochen – und den Rückstand auf Tesla angesprochen. Und nun Film ab für eine ganz besonders elektrische eMOTION-Ausgabe #7 aus Norwegen!

11 Kommentare

zu „eMOTION #7 unterwegs mit dem Mercedes EQC in Oslo“
Renato
17.05.2019 um 15:57
25 kWh/100 km - Was soll das? Wann lernen die endlich, dass die Autos effizienter werden müssen und nicht immer luxuriöser. Bald brauchen solche e-Autos gleich viel Energie wie vorher ein Benziner. Dann sind wir wieder gleich weit. Audi und VW sind für mich definitiv keine Option. :-(
themario
27.08.2019 um 00:46
Nun, der Verbrauch eines Elektroautos lässt sich mit mit ein wenig Mathematik verifizieren. Die Zukunft des Auto ist Veränderung. Das Ablösen von den Verbrennerplattformen bringt Gewichteinsparung, andere mögliche Materialien bringen wieder weniger Gewicht. Masse mal Beschleunigung und ab 100 km/h eben der cw- Wert und der Rollwiderstand. Hinzu kommt der deutsche Markt. Hier muss man Autos bauen, welche bis zu 250 km/h erreichen. So viel Leistung braucht Sicherheit und Sicherheit fordert Gewicht. "Wir" wollen auch in Zukunft diese Dickschiffe fahren? Wenn nicht, es gibt Kleinere. Sie kommen später, aber sie kommen auch von Daimler. So kommt der id3 und der E- Corsa nebst seinem Bruder ist auch schon da. Stehen sie bis auf das Platzangebot und dem Design Made bei Daimler in nichts nach. Ok, die Gewichte, die Größe, die Leistung die Höchstgeschwindigkeit und die Preise bröckeln da schon gewaltig... . Aber das sind dann keine Daimler. ;-)
tomlbg
18.05.2019 um 08:17
Sehr schönes Video
Andreas
18.05.2019 um 22:47
Gutes Video. Deutschland kann sicherlich viel lernen, gerade was die Probleme bei Mietwohnungen anbelangt. Es ist schön zu hören, dass auch in anderen Ländern verstanden wird ,dass sich die Autobauer in Deutschland an den CO2-Vorgaben der EU orientieren und nicht an den Chancen im Markt.
StromSchleuder
21.05.2019 um 11:59
Ja finde ich auch. Bemerkenswert finde ich die Aussagen von Christina Bu. Wann merken eigentlich die deutschen Hersteller, dass sich die Käufer nicht für doof verkaufen lassen. Der aufgepimpte eUp sollte eigentlich schon im Frühjahr bestellbar und dieses jahr ausgeliefert werden. Wurde auf die IAA verschoben, Auslieferung 2020. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Northbuddy
20.05.2019 um 08:43
1:20 vorwärts schräg einparken und feststellen, das man nicht laden kann, da Buchse hinten rechts - also in 1:43 mal schnell rückwärts gedreht... gegen die Fahrtrichtung.... Soweit zu einer flexiblen Infrastruktur, die immer noch in "Nasenlader" denkt...
Peter Schwierz
20.05.2019 um 10:21
Gut aufgepasst! ;)
StromSchleuder
20.05.2019 um 09:26
Der hat für mich zu viele Knöpfe.
Professor
21.05.2019 um 15:00
Hmmm .... "sind gleich auf mit dem Tesla Model X" ? 2,9 sek. = 5,1 sek ? ok vielleicht in einer Krümmung von Raum und Zeit dann ja ;)
Simon Maier
21.05.2019 um 19:32
Die Beschleunigung wäre mir persönlich egal. Der hohe Verbrauch der deutschen ,,Batteriepanzer'' eher nicht (der des X wäre mir auch noch zu hoch, ich benötige aber auch kein so großes Fahrzeug). Verbräuche wie die des Ioniqs und des Model 3 sollten eher die Schule machen als die 25 KWh die die Fahrzeuge mit den Ringen und mit dem Stern so haben.
Heselhaus
16.06.2019 um 11:52
25 kW , 300 km Reichweite ..... Da wäre ich mit meinem I3 bei einer doppelten Reichweite !!!! Da bleibe ich doch lieber beim I3 zu halben Kosten/ Verbrauch. Dazu doppelt so teuer im EK. SUV Dinosaurer und eMobility das passt gar nicht.

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