14.07.2020 - 10:18

Serienversion enthüllt: BMW iX3 kostet knapp 70.000 Euro

BMW hat die Preise für den iX3 genannt, der noch in diesem Jahr in China auf den Markt kommen soll. Wenn das E-SUV später in Deutschland in den Verkauf gehen wird, ruft BMW Preise auf, die knapp unter 70.000 Euro beginnen.

Konkret geben die Münchner in der Mitteilung einen Basispreis von 68.040,34 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer und 69.800 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Der letztgenannte Preis dürfte dabei deutlich wichtiger sein, denn der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt nur noch bis zum Jahresende – die Wirkung des niedrigeren Preises hängt also davon ab, ab wann hierzulande verbindliche Bestellungen für den iX3 aufgegeben werden können. Dazu macht BMW in der Mitteilung noch keine Angaben.

Der iX3 wird bekanntlich in Shenyang in China gebaut und von dort aus exportiert. Das E-SUV wird das erste BMW-Modell mit der „fünften Generation“ der E-Antriebe des Autobauers, verfügt also über einen neu entwickelten Antriebsstrang:  Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe sind in einem zentralen Gehäuse zusammengeführt. Die im Heck montierte E-Maschine leistet 210 kW und bietet über einen breiten Bereich das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern. Die Beschleunigung gibt BMW mit 6,8 Sekunden auf 100 km/h an, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 180 km/h begrenzt.

Der Akku mit einem Brutto-Energiegehalt von 80 kWh (74 kWh netto) soll eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern im WLTP-Zyklus ermöglichen, der Normverbrauch in Europa liegt laut BMW zwischen 18,5 und 19,5 kWh/100km. Im Erstmarkt China wird noch der veraltete NEFZ verwendet, dort erreicht der iX3 eine Reichweitenangabe von bis zu 520 Kilometer. Beim iX3 greift erstmals die neue Beschaffungsstrategie von BMW für wichtige Batteriematerialien: Der Konzern kauft Rohstoffe wie Lithium und Kobalt direkt bei den Minen ein und stellt das Material dann den Zellherstellern zur Verfügung. Interessant: Der Anteil des in der Herstellung des neuen Hochvoltspeichers eingesetzten Rohstoffs Kobalt konnte im Vergleich zu der vorherigen Batterie-Generation auf rund ein Drittel reduziert werden.

Adaptive Rekuperation

Für den iX3 hat BMW eine Funktion entwickelt, die als adaptive Rekuperation bezeichnet wird. Dabei wird die Intensität der Bremsenergie-Rückgewinnung an die mit Hilfe von Navigationsdaten und den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme ermittelte Verkehrssituation angepasst. So wird etwa bei der Annäherung an eine Kreuzung, einen tempolimitierten Streckenabschnitt oder ein vorausfahrendes Fahrzeug die Rekuperation in möglichst hohem Umfang genutzt, während auf freier Strecke die Segel-Funktion aktiviert wird, sobald der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt. Der Fahrer kann aber auch selbst zwischen drei Leistungsstufen bei der Rekuperation wählen. Stellt er den Wählhebel in der Mittelkonsole von D auf B, ist die maximale Rekuperation aktiv, die das One-Pedal-Driving ermöglichen soll.

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Die Ladeleistung der Batterie liegt bei 150 kW, die Dauer eines Ladevorgangs von 0 auf 80 Prozent gibt BMW mit 34 Minuten an. In diesem SoC-Bereich liegt die durchschnittliche Ladeleistung somit bei 104 kW. Im Gegensatz zum i3, der bis über 80 Prozent SoC seine maximale Ladeleistung nutzen konnte, muss BMW beim iX3 die Ladeleistung vorher herunterregeln – wenn auch auf einem deutlich höheren Niveau. Die Münchner sprechen von einer „einzigartigen Kombination aus niedrigem Stromverbrauch und hoher Ladeleistung“, die Langstreckenfahrten mit hoher Durchschnittsgeschwindigkeit ermöglichen soll. Andere Hersteller bieten da zwar etwas mehr, im Vergleich zum i3 oder Mini Cooper SE (max. 50 kW) ist der Fortschritt aber groß. Die AC-Ladeleistung liegt bei 11 kW.

Neuer Ladeservice mit günstigem Ionity-Preis

Mit der BMW Charging Card sollen die Nutzer weltweit Zugang zu über 450.000 Ladepunkten erhalten. Kunden eines iX3 sollen hier aber einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Nutzern der BMW Charging Card erhalten: An Ladesäulen von Ionity müssen iX3-Fahrer nur 0,29  Euro/kWh zahlen. In den beiden frei verfügbaren Tarifen der BMW Charging Card wird bei Ionity der Ad-hoc-Preis von 0,79 Euro/kWh berechnet.

Das Laderaumvolumen von 510 bis 1.560 Liter liegt dabei auf dem Niveau der Verbrenner-Motorisierungen. Bis auf den geschlossenen Kühlergrill und einige BMW i-typischen Akzente entspricht die Karosserie weitgehend dem bekannten X3. Soll auch heißen: BMW hat keine Änderungen für den Ladeanschluss vorgenommen. Während Audi beim auf dem Q5 basierenden e-tron quattro je eine Ladebuchse pro Seite zwischen Vorderrad und vorderer Tür verbaut, hat BMW (wie Mercedes beim EQC) die Ladebuchse im klassischen Tankstutzen auf der Beifahrerseite verbaut. Je nach dem, wie die Ladestation positioniert ist, muss der iX3 rückwärts eingeparkt werden – gerade an den schrägen Parkbuchten vor einigen Schnellladesäulen an der Autobahn teilweise ein Problem.

Für den hohen Grundpreis ist der iX3 vergleichsweise gut ausgestattet. Zum Serienumfang gehören bereits eine Metallic-Lackierung, 3-Zonen-Klimaautomatik mit Standheizungs- und Standklimatisierungsfunktion, automatische Heckklappenbetätigung, der „Driving Assist Professional“ und LED-Schweinwerfer. Ab Werk sind aerodynamisch optimierte 19-Zoll-Felgen montiert, in der Ausstattungslinie „Impressive“ sind es 20-Zöller. Zudem umfasst diese Ausstattung unter anderem die Akustikverglasung, das Head-up-Display sowie Sportsitze.

Technische Daten:
Leistung210 kW
max. Drehmoment400 Nm
Höchstgeschwindigkeit180 km/h
0 – 100 km/h6,8 Sekunden
Reichweite kombiniert (WLTP)460 km
Verbrauch (WLTP)18,5 – 19,5 kWh/100 km
Batteriekapazität80 kWh (74 kWh netto)
Ladeleistung DC150 kW
Ladezeit DC34 Minuten (80 Prozent)
Ladeleistung AC11 kW (Typ 2, dreiphasig)
Ladezeit AC7,5 Stunden (100 Prozent)
Leergewicht2.185 – 2.260 kg
Kofferraumvolumen510 – 1.560 Liter
Sitzplätze5
Anhängelast750 kg (gebremst & ungebremst)

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32 Kommentare zu “Serienversion enthüllt: BMW iX3 kostet knapp 70.000 Euro

  1. Martin Hofstetter

    so wird das nichts mit BMW – ich China bauen (lassen) und 70k ausrufen?

    • Rudolf

      Das finde ich auch .
      Ich habe das Auto laden gesehen , es kann sich sehen lassen. Aber bei 70 T.Euronen mit dem 0.29 Tarif von Ionity werben ist ein wenig bilig.
      Wird das als made in Germany verkauft?

  2. Josef

    Was ist daran besonders ein Audi Q5 wird auch in Mexiko billig gefertigt und in De teuer verkauft…wie viele andere Autos auch.

  3. michel

    BMW sollte besser mal ein aktuelles Pendant zu ihrem etwas veralteten i3 anbieten, anstatt den nächsten, super schweren E-SUV. Ich finde, es braucht schlicht mehr Auswahl in der Kompaktklasse und Kleinwagenklasse von Autos, mit passabler Reichweite. Etwa wie der Corsa-e oder der ID3, aber noch erschwinglicher.

  4. Gerd

    Die Manifestierung des technischen Rückstands.
    Sozusagen der EQC 2.0.

  5. 3er Fahrer

    Das wird ein Desaster.

    Als Tiger mit dem innovativen I3 gestartet und nun als Bettvorleger gelandet, mit einem überteuerten auf Verbrenner Basis konstruierten SUV

      • Jan Friedrich

        Absolut – BMW ist auf ganzer Linie enttäuschend.

    • Northbuddy

      Mir gefällt er. Und nun?

      Ja, ich hätte von BMW nach dem i3 zu einem früheren Zeitpunkt mehr erwartet. Aber BMW hat die Strategie hin zu einer “Mischplattform” geändert. Auch der i4 wird ein auf der Verbrennerplatform des 4er GranCoupé basierendes eFahrzeug werden. Und der i5 ist wohl eher eine “Zwischenlösung” ohne wirkliche Plattform.

      Der iX3 erfüllt meine Erwartungen an Reichweite und Ladegeschwindigkeit. Dazu auch an den Innenraum und andere Extras.
      Und überteuert ist relativ. Mit 73.000€ für einen VOLLausgestatteten X3 ist es der günstiste VOLLausgestatte X3 VOR Bafa-Abzug! Mit BAFA-Abzug ist der ein gut ausgestatteter X3 3.0i teurer.

      • Olli

        Absolut und das Fahrzeug hat wirklich volle Hütte! Aber es muss halt immer auf die deutschen Produkte gemeckert werden.

      • Simon Saag

        Beim Preis stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Mein Geschmack ist es nicht, aber es gibt offenkundig genügend Menschen, denen das Auto gefällt. Muss man ja nur auf die Straße schauen. Viele von denen würden vermutlich nicht über einen überstylten iNext oder i5 nachdenken. Wenn es also da einen E-Option gibt, die mit Förderung auf oder unter dem Niveau des Benziners liegt, ist das begrüßenswert.

      • H. Ebel

        Sorry, Stand 2020 ist bei einem Nettoslistenpreis von 65.000,- € Schluss mit BAFA-Förderung. Ob BMW selbst einen Sonderbonus für den iX3 gibt, bezweifel ich.

        • Jan Friedrich

          Danke für den Hinweis. Ich denke, auch dass das so gerechtfertigt ist. Wenn jemand für so ein Auto, so viel Geld auszugeben bereit ist/ohne Probleme ausgeben kann, braucht er offensichtlich keine Unterstützung durch die Allgemeinheit.

        • Basti-Lautlos

          … das Förderprogramm nicht verstanden ?…
          der iX3 kommt als einzelnes Modell daher und kostet 57000€. Die Ausstattungen, auch die des “Impression” bleiben für die BaFa draußen vor. Impression hat z.B. 6800€ Ausstattung.
          Ende September steht alles in der BaFa-Liste.

      • Basti-Lautlos

        Gefallen ist Geschmack. Technisch ist das Produkt 1te Sahne, Batterie- Motor- Wärmehaushalt und jede Menge Assistenten und Zugaben.
        Preislich sehr günstig, hält man eine X3 oder Audi-e-tron dagegen, denn hier sind die Optionen die extremen Preistreiber.

  6. Daniel

    Gegen ein Tesla Model Y AWD made in Germany wird der iX3 made in China auf der Verbrennerplattform keine Chance haben. Weniger Reichweite, weniger Leistung, kein Allrad, viel weniger Platz, kein Frunk, kein unterer Kofferraum, weniger Serienausstattung, kein FSD, keine Updates, kein Streaming, keine Supercharger…. aber viel teurer.

    • Simon

      Teurer ist relativ, der Listenpreis ist höher, aber die allermeisten Fahrzeuge dieser Klasse werden wohl geleast. Beim Leasing ist Tesla leider sehr schlecht aufgestellt, sodass Fahrzegue die eigentlich 10k€ mehr Listenpreis kosten am Ende günstiger kommen.

      Viel interessanter finde ich es, dass die Ionity Charger für BMW Fahrer recht günstig werden, dass bestätigt meine Vermutung, dass man damit gegen die Supercharger ankommen will. Fahrzeuge aus dem Ionity Konsortium können günstiger Laden, alle anderen sehr teuer, aber immerhin können sie laden im vergleich zu den Superchargern. Wird Zeit, dass Tesla sich da mal auf ähnliche Weise öffnet.

      • drosenau

        Warum soll sich Tesla öffnen?
        Dafür gibt es doch überhaupt keine Veranlassung.

    • Jan Friedrich

      Volle Zustimmung – es ist ein Stück weit ein Rätsel, was man sich hier bei BMW zu denken scheint. Auch andere Wettbewerber als Tesla scheinen da wesentlich weiter zu sein.

  7. EDrive

    80kWh Akku und damit ein vollwertiges E-Auto, das die aktuellen Marktanforderungen erfüllt.
    Der Rest ist Nebensache.

  8. Bartholomäus Steiner

    150 kW sind gut, aber leider wieder ein SUV und kein Kombi

    • Renato

      Genau! Warum ist es denn soooo schwierig, einen e-Kombi zu entwickeln?????

      • Simon Saag

        Die alte Leier: Schwierig ist das nicht, lohnt sich aber einfach nicht, wenn kaum jemand außerhalb von Deutschland einen Kombi kauft.

      • kph130

        Ganz einfach: Wohin mit der Batterie?
        Beim SUV: In den Unterboden (ein bisschen weniger Bodenfreiheit fällt kaum auf) -> passt!
        Beim Kombi: In den Kofferraum…hmmm, warum wollte ich nochmal einen Kombi haben?
        Genau deshalb gibt es ja auch kaum noch Erdgas-Fahrzeuge. Erinnert sich noch jemand an die Volvo-Erdgas-Kombis mit der “Kiste” im Kofferraum?
        Vom Fahrverhalten mit 500kg zusätzlich im Kofferraum ganz zu schweigen;-)
        Früher hab ich mich auch immer gefragt, was das mit diesen SUVs soll (hatte lange Kombi als Zweitwagen). Seit ich Prius gegen Outlander getauscht habe, will ich keinen Kombi mehr fahren…der ist daher inzwischen abgemeldet: Mehr Platz bei geringerer Verkehrsfläche! Viel bequemerer Ein- und Ausstieg, aufrechtere Sitzposition und endlich auch kein Aufsetzen mehr. Und das bei im Schnitt deutlich geringerem Kraftstoff-Verbrauch dank PlugIn-Hybrid.

  9. Guido Pelzer

    Der mögliche Liefertermin für DE ist unklar? Ok das ist eigentlich auch egal, weil die bekannten Fahrzeugdaten zeigen so gar keinen Grund, darauf zu warten.

    BMW enttäuscht mich hier wieder einmal.

    • Basti-Lautlos

      Unklar, in der Tat. Produktionsstart Okt. 2020 ausschließlich für China-Kunden. D-Händler frühestens Ende Januar 21. D-End-Kunden: “LIEFERTermin NACH Möglichkeit des Werkes”… ungewöhnlicher Freibrief für Jahre des Lieferverzugs ?
      Randaspekt: Norwegen-Kunden können seit Sept. 2018 eine Vorbestelleroption auslösen, Deutsche Kunden ach was ?

  10. energie-wender

    dieser Weg wird steinig und schwer – die Richtung stimmt mehr und mehr.

  11. Matthias

    Wenn man den iX3 sieht, weiß man erst wie schön der Nio ES6 mit besseren Daten für deutlich weniger Geld ist.

  12. Patrick

    Ohne Allrad (gibt die Verbrenner-Plattform nicht her) wird der mit Sicherheit kein Erfolg.

  13. Schoepp

    Ich finde das Auto prima ! Meine Frau fährt seit 6 Jahren einen i 3, den ersten davon 4 Jahre den einphasigen und seit 2 Jahren den dreiphasigen BMW i3. Wir sind super zufrieden mit dem Fahrzeug.

    In der kommenden Woche werde ich den iX3 bestellen.

    Auf dieser Plattform hier sind fast ausschließlich Miesmacher und offensichtlich Neider !

    • Jan Friedrich

      Na dann ist ja gut, und wir müssen uns alle keine Sorgen um den Deutschen Standort machen… ich wünschte Sie hätten Recht.

  14. Ulrich

    Alle wissen schon wieder, wie gut oder schlecht das Auto sein wird. Na ja.

    Ich warte gespannt ab, wie gut BMWs Strategie funktionieren wird. Wie groß sind die Nachteile einer fehlenden E-Plattform? Der Frunk ist verzichtbar. Ansonsten wird sich zeigen, ob der Verzicht auf Raumvorteile durch die Flexibilität in der Produktion aufgewogen wird.

    Was den Preis angeht: Das sind eben Premium-Fahrzeuge. Deutsche Verbrenner waren auch immer teurer als US-Produkte, die auch früher typischerweise auf maximale Specs (Platzangebot, Hubraum, Beschleunigung) ausgelegt waren, aber eben sonst eher schlicht. Es gibt keinen Grund für BMW, über den Preis mit einem spartanischen M3 konkurrieren zu wollen. Das sind einfach andere Zielgruppen. Das M3 hat seinen Markt, klar, BMW wird ihn aber auch finden. Der Erfolg des e-tron in Norwegen zeigt zumindest, dass auch viele E-Auto-Käufer Premium-Qualitäten schätzen.

    Im Augenblick ist das deutsche Premium-Konzept mit E-Autos noch relativ schwierig umsetzbar, weil das Premium-Feeling auch mehr der knappen Energie erfordert. Mit größeren Batterien in ein paar Jahren wird sich das Problem legen und Premium attraktiver werden.

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2020/07/14/bmw-ix3-kostet-knapp-70-000-euro/
14.07.2020 10:19