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eMobility update: Grünes Licht für Gigafactory Berlin, Panasonic plant „Megafactory“, Sony und Honda

Hallo zum „eMobility Update“! Mit diesen Nachrichten zur Elektromobilität starten wir in die neue Woche: Grünes Licht für Giga Berlin ++ Panasonic plant wohl „Megafactory“ ++ Sony und Honda planen Joint-Venture ++ Volvo testet induktives Laden in Göteborg ++ Und Katalonien plant Ladeinfrastruktur für E-Boote ++

#1 – Tesla: Grünes Licht für Giga Berlin

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat Tesla am Freitag wie erwartet die finale umweltrechtliche Genehmigung für die Gigafactory in Grünheide erteilt. Zwei Jahren, zwei Monate und zwei Wochen nach dem Einreichen des ersten Antrags. Die Produktion kann aber erst anlaufen, wenn Tesla die in dem Bescheid genannten Auflagen erfüllt. Probleme gibt es auch beim Wasser.

#2 – Panasonic plant „Megafactory“ in den USA

Wir bleiben indirekt bei Tesla: Panasonic will in den USA angeblich Land für eine „Megafabrik“ kaufen, um dort die neuen 4680er Zellen für Tesla herzustellen. Das berichtet die japanische Rundfunkgesellschaft NHK. Laut nicht näher spezifizierten Quellen will Panasonic das Land entweder in Oklahoma oder Kansas erwerben und „mehrere Milliarden Dollar“ in den Bau der Fabrik investieren.

#3 – Sony und Honda planen Joint Venture

Neue Allianz für Elektromobilität in Japan: Sony und Honda wollen gemeinsam Elektroautos produzieren. Ein Joint Venture dafür soll noch in diesem Jahr gegründet werden. Der Verkauf des ersten Elektromodells ist für 2025 geplant. Das neue Unternehmen soll die Entwicklung und den Verkauf des Fahrzeugs übernehmen, wie die beiden japanischen Konzerne mitteilen. Das Fahrzeug selbst werde voraussichtlich von Honda produziert.

#4 – Volvo testet induktives Laden in Göteborg

Volvo Cars testet gemeinsam mit Partnern das kabellose Laden von Elektroautos: In Göteborg ist ab sofort eine kleine Taxiflotte mit Fahrzeugen vom Typ XC40 Recharge unterwegs, die mit einer induktiven Ladelösung von Momentum Dynamics ausgestattet sind. Die vom Taxiunternehmen Cab-Online eingesetzten E-Autos lassen sich an ausgewählten Stationen ohne Kabel aufladen. Die Erprobungsphase ist auf drei Jahre angelegt.

#5 – Katalonien: Ladeinfrastruktur für E-Boote

Die katalanische Vereinigung der Sport- und Touristenhäfen ist eine Kooperation mit dem britischen Unternehmen Aqua Superpower eingegangen. Das Ziel: Entlang der 580 Kilometer langen Küste Kataloniens soll Ladeinfrastruktur für Elektroboote entstehen. Im Rahmen der Partnerschaft wird Aqua Superpower für Eigentümer bzw. Betreiber der Standorte seine Smart-Grid-Ladegeräte kostenlos liefern und installieren.

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