TeilAuto plant in Dresden 30 Prozent E-Anteil bis 2024

Das Dresdner Carsharing-Angebot von TeilAuto soll bis 2024 zu mindestens 30 Prozent aus vollelektrischen Fahrzeugen bestehen. Möglich wird dies dank der Förderung lokaler Partnerschaften durch die sächsische Landeshauptstadt.

Wenig überraschend handelt es sich bei den E-Fahrzeugen um die in Sachsen – und teilweise auch in der Gläsernen Manufaktur in Dresden – gebauten VW-Modelle ID.3 und ID.4. Vorerst sind 35 MEB-Fahrzeuge im Angebot von TeilAuto, weitere sollen folgen. „Wir haben in diesem Jahr mehr als 50 zusätzliche E-Autos für Dresden im Vorlauf. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zu 2021“, sagt Patrick Schöne, Geschäftsführer von TeilAuto.

Ausgangspunkt ist laut der Mitteilung aber die Ladeinfrastruktur, welche im Zuge des Mobilitätsangebots MOBI flächendeckend in Dresden errichtet wurde und errichtet wird. Wie berichtet will Dresden bereits Ende 2022 die Marke von 400 öffentlichen Ladepunkten erreichen – statt wie zuvor geplant 2025. Weitere Partner der Mobilitätspunkte sind die Dresdner Verkehrsbetriebe, SachsenEnergie und Nextbike.

Ein wichtiger Partner der TeilAuto-Flotte ist die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD). Die USD nutzt das Carsharing-Angebot, um den eigenen Fuhrpark zu ergänzen, zudem erhalten OSD-Kunden vergünstigte Konditionen. „Mit dem geschäftlichen Carsharing gewinnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Flexibilität, Dienstfahrten von jeder TeilAuto-Station aus starten können“, sagt Joachim Hoof, Vorstandsvorsitzender der OSD. „Waren die Mitarbeitenden der Sparkasse schon bisher großteils bei Dienstfahrten elektrisch und hybrid unterwegs, bietet ihnen die Sparkasse mit dem Carsharing eine weitere moderne und zukunftsorientierte Alternative an.“
teilauto.net

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