Neues Privatkunden-Angebot: Microlino ab 187 Euro monatlich im Leasing

Das E-Leichtfahrzeug Microlino aus der Schweiz ist ab sofort in Deutschland auch im Privatkunden-Leasing erhältlich. Als Finanzierungspartner hat Hersteller Micro die Creditplus Bank gewonnen. Die Möglichkeit des Leasings soll helfen, den Microlino noch besser in Deutschland zu etablieren.

Microlino grau offene tuer
Bild: Micro

Der Microlino wurde 2022 vorgestellt und an die ersten Kunden in der Schweiz ausgeliefert. Bei dem Modell handelt es sich um ein in der Eidgenossenschaft entwickeltes und im italienischen Turin gebautes Elektro-Leichtfahrzeug mit vier Rädern. Das Design erinnert dabei stark an die legendären Knutschkugel-Optik der BMW Isetta, die von 1955 bis 1962 gebaut wurde.

Um mit dem Microlino in Deutschland neue Kundengruppen zu erschließen, hat sich Hersteller Micro nun mit der Creditplus Bank zusammengetan, die sich auf Konsumentenkredite spezialisiert hat. Anders als bei der 2024 bekanntgegebenen Partnerschaft mit der Santander-Bank geht es bei dieser Kooperation nicht um Gewerbekunden-Leasing, sondern um Privatkunden-Leasing.

Wer den vollelektrischen Microlino fahren will, muss ihn dadurch nicht mehr kaufen, sondern kann ihn nun auch als Privatkunde in Deutschland leasen. Und das ab 187 Euro im Monat bei einer Laufzeit von vier Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von maximal 10.000 km. Allerdings kommt auf die monatliche Leasingrate noch eine kräftige Anzahlung obendrauf: Zu Vertragsbeginn werden 25 Prozent des Listenpreises von 18.480 Euro (inkl. Ablieferungspauschale) fällig. Heißt: Man muss anfangs 4.620 Euro auf den Tisch legen, um den Microlino im Leasing fahren zu dürfen.

 „Der Microlino war von Anfang an für alle gedacht. Dank dem Leasingangebot kann jetzt jeder einsteigen. Mit der Creditplus Bank haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns mit seiner Finanzierungsexpertise im Vertrieb optimal unterstützt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, den Microlino gemeinsam in die Breite zu bringen“, sagt Wim Ouboter, CEO & Gründer von Micro.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Micro. Gemeinsam wollen wir die Mobilität der Zukunft aktiv mitgestalten und die innovativen Produkte durch unsere Finanzierungslösungen einem breiteren Kundenkreis zugänglich machen“, ergänzt Christian Frey, Vertriebsvorstand der Creditplus Bank. 

Den Microlino gibt es in zwei verschiedenen Zulassungsklassen, und zwar in einer L7e-Ausführung mit 90 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie in einer später eingeführten L6e-Variante mit nur 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Für L6e-Fahrzeuge reicht ein AM-Führerschein, auch Mofa-Führerschein genannt, der in Deutschland ab 15 Jahren möglich ist und in anderen Ländern wie dem Microlino-Zielmarkt Italien sogar schon ab 14 Jahren. Für die L7e-Variante ist in Deutschland der klassische B-Führerschein ab 18 Jahren erforderlich, in z.B. Italien geht aber die Nutzung schon mit einem speziellen B1-Führerschein ab 16 Jahren.

Quelle: per Mail

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