30.01.2017 - 10:38

Bosch mit möglicher Batteriezellenfertigung

Bosch will bis zum Ende dieses Jahres entschieden haben, ob man in die Fertigung von Batteriezellen einsteigt. Dies hängt laut Bosch-Chef Volkmar Denner vor allem davon ab, ob es gelingt, technisch bessere und günstigere Zellen als Konkurrenten wie Samsung oder Panasonic und Tesla zu produzieren. Dabei setzt Bosch bekanntlich auf eine Festkörper-Technologie. 

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26.01.2017 - 10:38

Firmen-Allianz plant Batteriezellproduktion in Deutschland

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet, werden sich die Anlagenbauer ThyssenKrupp, M+W und Manz mit den Zellverarbeitern Litarion, BMZ und StreetScooter zusammenschließen, um in den kommenden Jahren eine Großserienfertigung für Batteriezellen in Deutschland aufzubauen. 

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24.01.2017 - 09:45

Akasol mit Großauftrag für E-Bus-Flotte

Der Darmstädter Batterie-Spezialist ist von einem namentlich nicht genannten Hersteller aus Nordeuropa mit der Serienbelieferung von Li-Ion-Batteriesystemen für dessen gesamte E-Bus-Flotte betraut worden. Der laut Akasol im dreistelligen Millionenbereich liegende Auftrag umfasst bis 2023 die Lieferung von insgesamt bis zu 4.500 Batteriesystemen.
press-n-relations.com, energate-messenger.de

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Poppe+Potthoff eMobility Pruefstand

20.01.2017 - 10:06

Forschung: Lithium-Ionen-Akkus schneller laden

Forscher der University of Bath und University of Illinois wollen herausgefunden haben, wie Lithium-Akkus in Zukunft schneller geladen werden können. Sie entdeckten, dass sich durch die Zuführung von positiv geladenen Kalium-Ionen die Ladeleistung der Akkus erhöhen lässt.
dailymail.co.uk, phys.org

18.01.2017 - 16:17

Neue Wasserstoff-Initiative in Davos gegründet

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde die Gründung des Hydrogen Council bekanntgegeben. Die Initiative, in der sich u.a. BMW, Daimler, Honda, Hyundai, Toyota, Air Liquide, Linde, Shell und Total zusammenschließen, soll dem Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb zum Durchbruch auf der Straße verhelfen. 

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18.01.2017 - 09:04

Milliarden-Investition von Panasonic in E-Auto-Batterien

Panasonic will laut einem Bericht des japanischen Wirtschaftsblatts „Nikkei“ in den kommenden drei Jahren zwischen 150 Mrd und 200 Mrd Yen (umgerechnet rund 1,2 bis 1,7 Mrd Euro) in sein Geschäft mit Elektroauto-Batterien investieren. Im Gegenzug sollen Investitionen in andere Geschäftsbereiche – etwa das mit Fernsehern – zurückgefahren werden.
nikkei.com

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17.01.2017 - 09:00

Trennschicht soll Akku-Brände verhindern

Forscher der Stanford University haben ein Bauteil entwickelt, das Akku-Brände verhindern soll. Die aus zwei Materialien kombinierte Trennschicht setzt automatisch ein Flammschutzmittel frei, wenn der Akku überhitzt. Im Normalbetrieb soll das System – im Gegensatz zu bisherigen Schutzmechanismen – die Batterieleistung nicht verringern.
scinexx.de, wissenschaft.de

16.01.2017 - 15:03

Volkswagen: MEB setzt auf gekaufte Zellen

Christian Senger, Leiter der Baureihe e-Mobility bei Volkswagen, hat neben der Zellproduktion auch im Blick, dass andere Marken des Konzerns Modelle auf Basis seines Elektro-Baukastens anbieten können. Von der Kaufprämie hatte auch er sich mehr versprochen, doch ernüchtert sei er nicht. Der VW I.D. und I.D. Buzz (kürzlich vorgestellt) werden die ersten beiden Elektrofahrzeuge auf […]

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11.01.2017 - 11:45

Umicore erwirbt Patente für Batteriematerialien von 3M

Drei Nickel-Mangan-Kobalt-Patentfamilien für Kathodenmaterialien hat Umicore von 3M erworben. Sie dienen als Referenz für eine breite Palette von Lithium-Ionen-Akkus u.a. für den Automobilbereich. Die Patente decken gemeinsam Südkorea, China, Japan, Europa und die USA ab und gelten von 2021 bis 2024 gültig.
umicore.de

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11.01.2017 - 10:51

Tesla: Gigafactory macht in Recycling

Tesla hat bei einem Investoren-Event an der Gigafactory 1 in Nevada einige weitere Details zur Batteriefabrik benannt. Demnach ist auch eine Recycling-Abteilung im Aufbau, die Materialien aus allen Batterieprodukten von Tesla für die Wiederverwendung in neuen Speichern aufbereiten soll. Zudem wird an der Gigafactory komplett auf die Nutzung fossiler Energien verzichtet. Möglich macht dies u.a. ein riesiges 70-MW-Solardach.
electrek.co

09.01.2017 - 17:02

Rheinmetall liefert Komponenten für Batterieboxen

Der zu Rheinmetall Automotive gehörende Gussspezialist KS HUAYU AluTech aus Neckarsulm hat von einem nicht namentlich genannten deutschen Premiumhersteller einen Großauftrag zur Herstellung von Komponenten für E-Auto-Batterieboxen aus Aluminium-Druckguss erhalten. Der Produktionsstart für den Auftrag mit einem Gesamtvolumen von 65 Mio Euro wird für Mitte 2018 angekündigt. Eingesetzt werden sollen die Akku-Boxen in einem SUV und einer Sportlimousine – jeweils mit reinem E-Antrieb.
rheinmetall-automotive.com

09.01.2017 - 16:07

Studie: Massiver Preissturz von 80 Prozent bei Batteriekosten

Um ganze 80 Prozent sind die Kosten für E-Fahrzeug-Batterien zwischen 2010 und 2016 gesunken. Aktuell liegt ein Gesamtbatteriepack bei rund 230 US-Dollar pro Kilowattstunde (kWh). Weitere Erkenntnis: 75 Prozent der deutschen Autokäufer vertrauen beim möglichen Kauf eines Elektroautos den etablierten Autoherstellern mehr als neuen Anbietern. Zu dieser Erkenntnis kommt die neue Studie vom McKinsey zur E-Mobilität „Electrifying insights: How automakers can drive electrified vehicle sales and profitability“.
automobilwoche.de, mckinsey.de, mckinsey.de (Komplette Studie als PDF)

05.01.2017 - 11:32

Gigafactory: Tesla startet Batteriezellenproduktion

Die Serienproduktion der neuen Batteriezellen vom Typ 2170 in der Gigafactory in Nevada ist gestartet. Diese betreibt Tesla gemeinsam mit Panasonic. Eingesetzt werden die neuen Zellen im Model 3 und den stationären Speichern von Tesla. Vorerst ist die Produktion für die Powerwall 2 und das Powerpack 2 vorgesehen. Ab dem zweiten Quartal folgt diese für das Model 3. Bis 2018 soll die Gigafactory eine Kapazität von 35 GWh pro Jahr erreichen.
it-times.de, electrek.co (Luftaufnahmen)

04.01.2017 - 16:11

CATL will Kapazität bis 2020 auf 50 GWh erhöhen

Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) will seine Produktionskapazität bis 2020 auf 50 GWh ausbauen. Bereits im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen diese verdreifachen und damit die Produktionsmenge von BYD übertreffen.
reuters.com

23.12.2016 - 13:34

Brennstoffzelle bei MAN noch nicht vom Tisch

Für Götz von Esebeck, Leiter eMobility bei MAN Bus & Truck, ist die Brennstoffzelle beim Nutzfahrzeug klar im Rennen. Eine endgültige Entscheidung habe MAN zu seiner Wasserstoff-Strategie aber noch nicht getroffen. „Fruchtbare Diskussionen“ dazu gibt es mit Partnern wie der Hamburger Hochbahn. 

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22.12.2016 - 17:20

Batteriebedarf: Joint Venture steigert Elektrolyt-Produktion

Formosa Mitsui Advanced Chemicals, ein Joint Venture von Mitsui Chemicals und Formosa Plastics in China, kündigt eine Steigerung der Produktion seiner Elektrolyt-Lösung für Li-Ion-Batterien um 3.500 auf 5.000 Tonnen pro Jahr an. Grund ist der steigende Bedarf an Li-Ion-Akkus, u.a. auch der erwartete steigende Bedarf für elektrifizierte Fahrzeuge in China.
icis.com

21.12.2016 - 15:05

Deutschland international auf hohem Niveau bei Lio-Ion-Technologie

Das Fraunhofer ISI hat ein Update seiner vom BMBF geförderten Energiespeicher-Monitoring-Studie veröffentlicht. Laut der Untersuchung konnte Deutschland bei Li-Ion-Akkus seinen aufgeholten Rückstand bei der technologischen Leistungsfähigkeit stabilisieren und befinde sich international auf einem hohen Niveau. 

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19.12.2016 - 15:39

Audi: Batteriezellenproduktion als Konsortium nach Deutschland holen

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch befürchtet, dass die „LGs und Samsungs“ dieser Welt in Zukunft die kompletten Batterien liefern und darin das große Geschäft wittern. Noch verkaufen sie überwiegend Zellen. Er sei sich nicht sicher, ob manche Top-Manager eine solche Abhängigkeit im Blick hätten.

„Wir müssen die Batteriezellproduktion nach Deutschland holen, wir brauchen das unbedingt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir das gemeinsam machen, als Konsortium, so wie im Fall von Nokia Here. (…) Warum kann man nicht auf diese Weise auch gemeinsam die wichtigen Batteriezellen bauen? Danach kann ja jeder Hersteller eigenständig seine eigenen Batterien daraus fertigen und so Arbeitsplätze halten.“

sueddeutsche.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2017/01/31/chinesische-akku-hersteller-catl-will-nach-europa/
31.01.2017 09:31