Schlagwort: TU Dresden

12.11.2019 - 14:40

Dresden: Forschung an neuartigen Batterie-Elektroden

Forscher des Dresdner ExcellBattMat-Zentrums am Fraunhofer IWS haben sich zum Ziel gesetzt, Schlüsselkomponenten für das Großvorhaben „Forschungsfertigung Batteriezelle“ in Münster beizusteuern. Forschungsobjekt sind Elektroden aus Silizium- oder Lithiumschichten.

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18.03.2019 - 10:58

eMobility-Scout informiert über Elektrifizierung von Flotten

Die Begleitforschung des Technologieprogramms „IKT für Elektromobilität III“ veranstaltet zusammen mit seinen Pilotprojekten eine Reihe von Roadshows. Die erste Roadshow machte Ende März Station bei dem Pilotprojekt WINNER in Chemnitz. Die zweite Roadshow wird von dem Pilotprojekt eMobility-Scout am 10. April 2019 in Berlin veranstaltet. 

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Poppe+Potthoff eMobility Pruefstand

16.03.2019 - 08:25

ABSOLUT entwickelt autonomen Shuttle-Service

Vor wenigen Tagen wurde mit „ABSOLUT“ ein weiteres Forschungsprojekt aus dem Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III“ gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines rund um die Uhr verfügbaren, bedarfsgerechten Shuttle-Verkehrs mit autonom fahrenden Elektrobussen. 

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17.12.2018 - 14:37

LISA widmet sich Entwicklung besserer Li-S-Akkuzellen

Am 1. Januar 2019 startet das auf 43 Monate angelegte europäische Projekt LISA (Lithium Sulfur for Safe Road Electrification). Ziel der mit 7,9 Mio Euro geförderten Initiative ist die Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batteriezellen für Elektrofahrzeuge der Zukunft.

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Marktübersicht AC- & DC-Ladesäulen

22.11.2017 - 15:57

TU-Ausgründung Scaba plant Akku-Werk in Dresden

Die 2015 aus der TU Dresden ausgegründete Firma Scaba will im Norden der Stadt eine Produktionsstätte für ihre Akku-Pakete aufbauen. Fünf bis zehn Millionen Euro sollen in das Batteriewerk in Dresden fließen. Für 2022 strebt Scaba bereits einen Jahresumsatz von 100 Mio Euro an. 

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23.09.2017 - 12:03

eHighway auf der A1 soll bis Ende 2018 fertig sein

Für die angekündigte schleswig-holsteinische Teststrecke für E-Lkw, die über Oberleitungen mit Energie versorgt werden, wurde jetzt der Vertrag unterzeichnet. Der eHighway auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck soll Ende 2018 fertiggestellt sein. 

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04.02.2016 - 08:42

TU Dresden, DELFIN.

Studien-Tipp 1: Die TU Dresden hat über 600 Fahrer von Elektrofahrzeugen aller Klassen zu ihren Erfahrungen befragt, um daraus Rückschlüsse auf Einstellungen, Nutzungsverhalten und Problemfelder abzuleiten. Die Ergebnisse der Befragung wurden jetzt in einer Broschüre zusammengefasst.
tu-dresden.de (PDF)

Studien-Tipp 2: Das vom BMBF geförderte Projekt DELFIN (wir berichteten) präsentiert gemeinsam mit 15 anderen Förderprojekten Ergebnisse und Lösungsansätze zu Fragestellungen im Bereich vom eMobility-Dienstleistungen, welche anhand von Anwendungsbeispielen erläutert werden.
elektromobilitaet-dienstleistungen.de (PDF)

20.11.2015 - 07:22

TU Dresden, Fully Charged, Termine.

Mitmach-Tipp: Die TU Dresden führt eine Befragung zur Elektromobilität auf Langstrecken durch und lädt erfahrene E-Mobilisten zum Mitmachen ein. Teilnehmer können auch eine Kurzauswertung der Ergebnisse erhalten, wenn sie im Anmerkungsfeld auf der letzten Seite ihre Mailadresse hinterlassen.
soscisurvey.de

Video-Tipp: Robert Llewellyn testet für die neueste Folge von „Fully Charged“ den Toyota Mirai. Vieles erinnert ihn an den Prius, auch wenn sich der Mirai deutlich dynamischer fahren lasse. Im Grunde hat Llewellyn nichts zu meckern – ein paar mehr Wasserstoff-Tankstellen dürften es aber schon sein.
youtube.com

Termine der kommenden Woche: E-Mobilitätskongress (23.11. in Wolpertshausen) ++ VDI-Forum EMV im Fahrzeug (24./25.11. in Mannheim) ++ Energie und Elektromobilität im Spannungsfeld von Hybridnetzen (24./25.11. in Berlin) ++ Zwischenpräsentation SaxMobility II (24.11. in Leipzig) ++ Plug-In-Hybride und Range Extender (24./25.11. in Darmstadt) ++ Urban Futures Kongress (25./26.11. in Berlin) ++ Schaufenster Baden-Württemberg elektrisiert (26.11. in Esslingen) ++ Schaufenster-Konferenz: Qualifizierung E-Mobilität (26./27.11. in Hannover) ++ Alle Termine auch in unserem Branchenkalender!

26.10.2015 - 08:58

Versteckte Tesla-Funktion, Umfrage zu Ladeverhalten.

Video-Tipp für Filmfans: Tesla hat eine kleine Überraschung im Autopilot-Softwareupdate versteckt: Wer den Namen seines Tesla in 42 ändert, fährt daraufhin in einem „Life, the Universe and Everything“-Modus herum und kann so evtl. auf galaktische Anhalter hoffen. Bitte Handtuch nicht vergessen!
youtube.com via autoblog.com

Mitmach-Tipp: Die Verkehrswirtschafts-Studentin Lea Steuger von der TU Dresden will in ihrer Masterarbeit das aktuelle Ladeverhalten von Nutzern ermitteln. Mithilfe einer Online-Umfrage unter E-Autofahrern soll beleuchtet werden, welche Eigenschaften einer Ladesäule wirklich wichtig sind.
bildungsportal.sachsen.de

26.09.2014 - 08:16

Brennstoffzellen-Züge, LG Chem, CPT, TU Dresden.

Brennstoffzelle auf der Schiene: Ab 2018 sollen in Deutschland die weltweit ersten mit Brennstoffzellen betriebenen Züge getestet werden. Entsprechende Absichtserklärungen wurden im Rahmen der InnoTrans zwischen dem Hersteller Alstom und den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bzw. den dortigen Verkehrsverbünden unterzeichnet.
dmm.travel, alstom.com

Neuer Volt schafft Jobs: Die Batterieschmiede LG Chem engagiert 40 neue Arbeiter für das Werk in Holland im US-Bundesstaat Michigan. Grund für die Neueinstellungen ist offenbar die Produktion der Stromspeicher für die nächste Generation des Chevy Volt.
insideevs.com, wzzm13.com

these_des_monats_1_juli_2014_Auswertung

Alternative für Mild-Hybride: Controlled Power Technologies (CPT) zeigt auf einer Konferenz in Dresden seinen wassergekühlten elektrischen Kompressor „Cobra electric supercharger“. Er soll kostengünstig die Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge reduzieren.
newspress.co.uk

E-mobile Leichtbauforschung: Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden stellen auf der „Composites Europe“ diverse Leichtbaulösungen vor. Angekündigt werden u.a. neuartige Bauweisen für die Rahmenstrukturen von Elektro-Zweirädern.
maschinenmarkt.vogel.de, tu-dresden.de

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Meistgeklickter Link am Donnerstag war unser Rückspiegel über Nicola Schelling, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, die sich mit ihrem Dienstwagen-Wunsch (Tesla Model S) etwas Unmut im Ländle zugezogen hat. Ihr Ziel, ein Zeichen zu setzen, hat sie wohl erreicht.
stuttgarter-nachrichten.de

14.08.2014 - 08:19

Frankreich, Spanien, München, Köln, Québec, Touch&Travel.

Staatliche E-Offensive 1: Die weitreichenden Pläne Frankreichs zur Förderung der Elektromobiltät (wir berichteten) wurden jetzt in einen Gesetzentwurf gegossen. Konkret soll die bisherige Kaufprämie um stolze 10.000 Euro erhöht werden, wenn mit dem Kauf des E-Autos ein Dieselfahrzeug ersetzt wird. Darüber hinaus sieht der Entwurf unglaubliche 7 Mio Ladepunkte in Frankreich bis zum Jahr 2030 vor.
insideevs.com, evfleetworld.co.uk

Staatliche E-Offensive 2: In Spanien gibt es seit Juni ebenfalls ein Konjunkturprogramm für Elektroautos. Laut „Handelsblatt“ bezuschusst die Regierung im Rahmen von „Movele 2014“ jedes gekaufte E-Auto mit 6.500 Euro. Elektrische Busse werden sogar mit 20.000 Euro gefördert. Erste Erfolge sind bereits zu sehen: Der Verkauf von E-Autos zog im ersten Monat um 15 Prozent an.
handelsblatt.com, ev-sales.blogspot.co.uk (Juni)

Sonnenstrom am Olympiapark: An der BMW Welt in München ist jetzt eine Solar-Schnellladestation in Betrieb gegangen. Die futuristisch aussehende Anlage vom Typ Point.One S wurde von EIGHT speziell für dieses bayerisch-sächsische Schaufensterprojekt in enger Kooperation mit ABB, BMW, Bahn, RWE, Uni Bamberg, Uni der Bundeswehr München und TU Dresden entwickelt und gefertigt.
automobil-industrie.vogel.de, emobilserver.de

Knapp 2 Mio für Kölner E-Busse: Die KVB hat vom Land NRW jetzt einen Förderbescheid in Höhe von 1,92 Mio Euro für die Anschaffung von acht elektrischen 18-Meter-Gelenkbussen von VDL Bus & Coach erhalten. Sie werden im Sommer und Herbst 2015 geliefert und zunächst auf der Linie 133 getestet, bevor sie voraussichtlich ab Dezember 2016 Fahrgäste befördern.
newstix.de

Kanada legt nach: Elektroauto-Fahrer in der Gemeinde Le Haut-Richelieu in der kanadischen Provinz Québec können sich ab sofort über 14 neue öffentliche Ladestationen freuen. Sie sind Teil des „Electric Circuit“-Netzwerks, das in Québec bereits rund 300 Ladepunkte umfasst.
newswire.ca, hybridcars.com

Bahn-App findet Sharing-Fahrzeuge: Ab sofort können sich Nutzer der „Touch&Travel“-App mithilfe einer neuen Karte auch Flinkster- und Call-a-Bike-Stationen in ihrer Nähe anzeigen lassen. Auch die Navigation dorthin und das Buchen von Leihfahrzeugen läuft aus der App heraus.
newstix.de, biztravel.fvw.de, deutschebahn.com

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Die Geheimnisse der privaten Ladeinfrastruktur: Wie wohnt der Nutzer? Wie lädt er wirklich? Und was wünscht er sich? Wertvolle Anregungen für Ihre Produkte und Dienstleistungen für privates Laden liefert Ihnen unsere Studie EINFACH ZUHAUSE LADEN?!. Die Gelegenheit: Nur im August zum 1/2 Preis im SALE bestellen für 199 statt 399 Euro netto. Einfach Bestellformular ausfüllen, an uns faxen oder per Mail an studie@electrive.net ordern.
electrive.net (Infos zur Studie)

13.08.2014 - 08:12

KULAN, TU Chemnitz, TU Dresden, Lux Research.

KULANLeichtbau-Lastenesel mit Stromanschluss: Das aus Bundesmitteln geförderte Netzwerkprojekt POLY-LAB.NET hat unter Koordination des Fraunhofer IWU ein elektrisches Konzeptfahrzeug für die Landwirtschaft entwickelt. „KULAN” wiegt gerade mal 300 Kilo, soll aber bis zu einer Tonne Zuladung schultern können und im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge präsentiert werden.
elektronikpraxis.vogel.de, poly-lab.net

Einfache Batteriediagnose: Die TU Chemnitz hat ein einfaches und wirksames Verfahren zur Diagnose von Batterien während des Betriebs von E-Fahrzeugen entwickelt. Den Forschern ist es gelungen, die bisher platzraubende Technik der Impedanzspektroskopie in E-Fahrzeugen nutzbar zu machen. Die Diagnose soll im Rahmen des Ladevorgangs ablaufen und nur fünf Minuten dauern.
springerprofessional.de, elektromobilitaet-praxis.de

Neue Leichtbau-Materialien: Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden entwickeln derzeit zusammen mit Experten von Thyssen Krupp im Projekt „Leika“ eine Leichtbau-Bodenstruktur für E-Fahrzeuge. Der Fokus liegt auf neuartigen Sandwich-Werkstoffen.
maschinenmarkt.vogel.de

Billigere Stromspeicher: Der Einsatz von Siliziumkarbid und Galliumnitrid in der Leistungselektronik könnte die hohen Kosten für die Akkus von E-Autos deutlich reduzieren, berichtet Lux Research. Als Beispiel wird Teslas Model S mit einem Einsparpotenzial von stolzen 6.000 Dollar angeführt.
greencarcongress.com, marketwired.com

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Meistgeklickter Link am Dienstag waren die neuen Bilder vom BYD T5, einem rein elektrischen Lastwagen, der es auf bis zu 400 Kilometer Reichweite bringen soll.
carnewschina.com

06.08.2014 - 08:08

TU Dresden, Icon Helios, Uni Sheffield, KAIST.

Ausbau an der TU Dresden: Mit 15 Prüfständen, vier Laboren und einer Simulationshalle soll das Institut für Automobiltechnik Dresden zu einem der modernsten Prüfzentren Europas werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der E-Mobilität: So wird dort u.a. ein Schnellladesystem für E-Busse getestet.
dnn-online.de, sachsen.de

Icon-HeliosStraßenkreuzer mit Stromanschluss: Die kalifornische Firma Icon zeigt eine erste Skizze ihres „Helios“. Der klobige Fünfsitzer sieht eher so aus, wie man sich einen US-Verbrenner anno 2020 vorstellen würde, soll aber Elektro-Power bekommen – eventuell den Allradantrieb des Tesla Model X.
topgear.com

Gesprühte Zusatzenergie fürs E-Auto: Forscher der Uni Sheffield haben ein Verfahren entwickelt, dass es tatsächlich möglich machen soll, Solarzellen per Spritzlackierung aufzubringen. Statt Silizium kommt dabei Perowskit, ein Calcium-Titan-Oxid, zum Einsatz. Der Wirkungsgrad des Zelltyps kann nach Angaben der Forscher bis zu 19 Prozent erreichen, im Prototyp sind es bislang elf Prozent.
sheffield.ac.uk via golem.de

Super-Superkondensator: Koreanische Forscher haben den weltweit ersten Superkondensator mit metall-organischen Substanzen entwickelt. Das neuartige Speichermaterial soll 6,5-mal leistungsfähiger als herkömmliche Materialien sein und eine Lebensdauer von über 10.000 Zyklen schaffen.
batteriezukunft.de, kaist.ac.kr

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Meistgeklickter Link am Dienstag war das neue Wiki zum BMW i3.
bmw-wiki3.de

02.12.2013 - 09:09

Skoda Electric, TU Dresden, DHBW Stuttgart.

Skoda-ElectricSkoda Electric plant E-Busse: Der Hersteller aus Tschechien will mit zwei reinen E-Bussen die Straßen erobern. Ein erstes Modell wurde im September vorgestellt und soll eine Reichweite von 150 Kilometern haben. Geladen wird über Nacht im Depot. Der zweite Bus soll mit 30 km Reichweite an Haltestellen aufgeladen und 2014 vorgestellt werden. Die Muttergesellschaft Škoda Transportation ist auf elektrische Lokomotiven spazialisiert und hat nichts mit der Automarke zu tun.
greencarcongress.com

Businessplanwettbewerb E-future: Die Gewinner des Wettbewerbes der TU Dresden stehen fest. Die beste Lösung für den wirtschaftlichen Betrieb von Schnellladern lieferten Studenten der Ostfalia Hochschule. Sie wollen superschnelle Ladestationen dort aufbauen, wo man sowieso wartet – an Taxiständen, Flughäfen oder Krankenhäusern. Die Gewinner wurden im BMW-Werk Leipzig geehrt.
elektromobilitaet-verbindet.de, emobilitaetonline.de, efuture2013.de

Elektro-Leicht-Fahrzeug: Studenten der DHBW Stuttgart wollen am Campus Horb den CityEL verbessern. Im Projekt dual-e-motion geht es vor allem um die Optimierung des Infotainments und der Antriebs- und Batteriekonzepte. Mit im Boot ist auch die Firma smartemotion aus Allensbach.
schwarzwaelder-bote.de

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Meistgeklickter Link am Frwitag war der Saubermann der Technischen Dienste der Stadt Ludwigsburg – ein Renault Twizy mit Mülltonne am Heck und Werkzeug an Bord.
swp.de

21.10.2013 - 08:13

ETH Zürich, TU Dresden, FlyKly, Kalifornien.

Zinn-Oxid-ElektrodenRöntgenbilder zeigen Akku-Alterung: Forscher der ETH Zürich haben die Ausdehnung von Zinn-Oxid-Elektroden in Lithium-Batterien während des Lade- und Entladevorgangs geröntgt und auf Video gebannt. Damit können sie Alterungsprozesse durch Degradierung des Elektrodenmaterials darstellen. Dabei dehnen sich die Partikel während des Ladens aus, ziehen sich jedoch bei der Entladung nicht wieder auf ihre ursprüngliche Größe zusammen und splittern ab.
greencarcongress.com, sciencemag.org (Video)

TU Dresden erforscht E-Bus-Systeme: An der Fakultät für Verkehrswissenschaften der TU Dresden soll bis Mitte 2014 ein White Paper erstellt werden, das die Eigenschaften oberleitungsgestützter Elektrobusse untersucht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Vergleich mit anderen E-Bus-Konzepten.
newstix.de

Noch ein Copenhagen Wheel? Die Firma FlyKly sucht bei Kickstarter Unterstützer für ihr E-Bike Conversion Kit, bei dem alles im Hinterrad integriert ist. Die Idee stammte ursprünglich vom MIT, die ihr Konzept als „Green Wheel“ vorgestellt hatten und als „Copenhagen Wheel“ vermarkten wollten.
technologicvehicles.com

Geförderte Umrüstung: Die Energie-Kommission von Kalifornien (CEC) stellt knapp 4,8 Mio Dollar für drei Projekte bereit, die benzinbetriebene Transporter, Kleinlaster und Schulbusse elektrifizieren. Die Förderung geht an Electric Vehicles International, Motiv Power Systems und National Strategies.
greencarcongress.com

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Meistgeklickter Link am Freitag war der Vergleich von Renault Zoe, VW e-Up und BMW i3.
techfieber.de

13.09.2013 - 08:21

TU Dresden, Barleben, Arkansas Power Electronics, Toyota.

Effizienz pur: Nun gibt es nähere Infos zum Elektroauto InEco, das die TU Dresden auf der IAA präsentiert hat. Das Gewicht von nur 900 Kilo wurde durch eine Reduzierung der Fahrzeugkomponenten aufs Nötigste und einen innovativen Mix aus Stahl und Kohlefaser erreicht. Der E-Motor benötigt dank des niedrigen Gewichts lediglich 9,7 kW Strom pro 100 Kilometer.
tu-dresden.de, welt.de, youtube.com (Konzept), youtube.com (Doku)

Brennstoffzellen aus Barleben: In der Nähe von Magdeburg soll in den nächsten zwei Jahren eine Produktionsstätte für Brennstoffzellen mit einer Leistung von bis zu einem Kilowatt entstehen. Errichtet wird es von der Vorrichtungsbau Giggel GmbH gemeinsam mit einem schwedischen und zwei deutschen Partnern. 1,5 Mio Euro Investitionssumme stehen bereit, sechs Ingenieure arbeiten schon.
investieren-in-sachsen-anhalt.de

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e-mobil BW, Stuttgarte-mobil BW TECHNOLOGIETAG – Future Mobility Solutions | 2. Oktober 2013. Nach der IAA treffen sich die Experten und Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Stuttgart. Erfahren Sie aus erster Hand alles über die neuesten Trends und Entwicklungen der Elektromobilität. Jetzt Tickets sichern!

Elektro- und Hybridantriebe will das US-Energieministerium von einem Konsortium um Arkansas Power Electronics erforschen lassen und lässt dafür zwei Mio Dollar springen. Das Team konzentriert sich auf Motoren mit Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN).
elektroniknet.de

Smart-Grid-Integration und H2-Zentrum: Toyota, das US-Energieministerium und das National Renewable Energy Laboratory (NREL) wollen gemeinsam Optionen der Integration von E-Fahrzeugen ins Stromnetz erforschen. Zudem hat das Ministerium ein Zentrum installiert, in dem die Daten aus den einzelnen Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Programmen zusammenlaufen sollen. Mit diesem NFCTEC sollen es Industrie, Wissenschaft und staatliche Organisationen leichter haben, kostengünstig Entwicklungen voranzutreiben.
greencarcongress.com (Smart Grid), greencarcongress.com (H2-Datenzentrum)

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Meistgeklickter Link am Donnerstag war die Bilder-Galerie der Elektroautos auf der IAA.
autobild.de

09.09.2013 - 08:10

TU Dresden, Fraunhofer IWES, FTA, Elektroauto-Design.

Elektroauto aus Dresden: Besucher der IAA können sich über einen weiteren Stromer freuen. Der stammt allerdings nicht von einem der etablierten Hersteller, sondern von Forschern der TU Dresden. Sie werden in Frankfurt ihren 900 Kilo leichten InEco mit 90 kW E-Motor demonstrieren.
autobild.de

Akku-Simulator: Das Fraunhofer IWES präsentiert auf der IAA eine Software, die das Verhalten von Blei- und Lithium-Ionen-Akkus unter verschiedenen Betriebsbedingungen simuliert. Mit ISET-LIB bzw. ISET-LAB kann die Entwicklung neuer Zellen und BMS beschleunigt werden, so das erklärte Ziel.
idw-online.de

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IAA, 2013, eMo, Berliner Agentur für Elektromobilität eMOSchaufenster Berlin-Brandenburg auf der IAA PKW vom 12. bis 22. September 2013 in Halle 3.1 Stand D19. Lassen Sie sich in die „Erlebbare Stadt der Elektromobilität“ entführen und erfahren Sie mehr über nachhaltige Mobilitätskonzepte rund um die Themen Ladeinfrastruktur, vernetzte Mobilität und Qualifizierung in der deutschen Hauptstadtregion. Besuchen Sie uns auf der IAA.

US-Förderung für H2-Busse: Die Federal Transit Administration (FTA) fördert mit weiteren 13,6 Mio Dollar acht Projekte, welche die Entwicklung von Bussen mit Brennstoffzellen-Antrieb vorantreiben sollen. Seit 2006 wurden bereits 90 Mio Dollar dafür ausgegeben.
greencarcongress.com

Funktion verändert Form: In Vorbereitung auf die IAA beleuchtet Oliver Klempert das Design von E-Autos und vor allem die Freiräume, welche die neue Technologie den Autobauern eröffnet. Beispiele sind das Tesla Model S und der Renault Zoé. Diverse Experten und Designer kommen dabei zu Wort.
vdi-nachrichten.com

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Meistgeklickter Link am Freitag waren die ersten Bilder von der Citroën-Hybrid-Studie Cactus.
auto-motor-und-sport.de

20.06.2013 - 08:38

ReeVOLT, Wasserstoff-Forschung, TU Dresden, Brand.

ReevoltZweitverwendung für Pedelec-Akkus: Der Schweriner Energieversorger WEMAG hat einen Solar-Stromspeicher namens „ReeVOLT!“ mit modularem Aufbau für Privathaushalte vorgestellt. Die Besonderheit: Er nutzt zur Speicherung überschüssiger Energie ausgediente E-Bike-Batterien von Panasonic. WEMAG-Kunden können das System kaufen oder mieten.
energynet.de (letzter Abschnitt), reevolt.de

Vernetzte Wasserstoff-Forschung: In Großbritannien haben sich Wissenschaftler im „H2FC SUPERGEN Hub“ zusammengeschlossen, um Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien voranzubringen. Zudem haben H2-Verbände aus Schottland und Kanada eine Kooperation beschlossen.
fuelcelltoday.com (UK), fuelcelltoday.com (Schottland/Kanada)

Reichweiten-Forschung: BMW hat einen ActiveE an das Institut für Automobiltechnik der TU Dresden übergeben. Im Rahmen des vom Bund geförderten Projekts „Energieeffizientes Fahren 2014“ wollen die dortigen Wissenschaftler die Möglichkeiten zur Erhöhung der Reichweite erforschen.
newfleet.de

Stromer-Brand bei Verschrottung: Als ein Elektro-Smart in Neuhausen (Kreis Esslingen) ausgedient hatte, sollte er in die Schrottpresse. Allerdings hatte der Mechaniker vergessen, vorher den Akku auszubauen. Die unschöne Folge: Smart und Presse gerieten in Brand.
esslinger-zeitung.de

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Meistgeklickter Link am Mittwoch war unsere Video-Umfrage zur Perspektive der Elektromobilität.
electrive.net (Video in bester Qualität), youtube.com (mobile Version)

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/11/12/dresden-forschung-an-neuartigen-batterie-elektroden/
12.11.2019 14:45