14.02.2022 - 13:08

Stadtwerke München erhöhen Ladetarife zum April

Die Stadtwerke München haben mit Wirkung zum 1. April eine Preiserhöhung für ihre Ladestrom-Tarife angekündigt. Für AC-Ladungen steigt der kWh-Preis von 38 auf 49 Cent, für DC-Ladungen von 38 auf 69 Cent.

Die aktuellen Preise von 0,38€/kWh für AC und DC gelten noch bis zum 31. März. Auch in dem neuen Tarif wird keine monatliche Grundgebühr erhoben, je Kartenbestellung – egal ob Erstkarte, Ersatzkarte nach Verlust oder Zusatzkarte für den Zweitwagen – werden einmalig 11,90 Euro berechnet.

Zuvor hatten die SWM die Preise für das Laden an ihren öffentlichen Ladesäulen und denen der Roamingpartner seit dem 1. April 2019 stabil gehalten. „Die Entwicklung auf den Energiemärkten sowie der allgemeine Kostenanstieg machen es nunmehr nötig, unsere Preise anzupassen“, so die Stadtwerke. „Als Betreiber der öffentlichen Ladeinfrastruktur für die Landeshauptstadt München unterliegen die Stadtwerke München ebenfalls der aktuellen Marktentwicklung im Hinblick auf die Energiekosten.“

Das Zitat stammt aus den FAQ der Stadtwerke München zu den Ladetarifen. Darüber hinaus – etwa per Pressemitteilung – hat sich der Anbieter noch nicht zu den neuen Tarifen geäußert.

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Die gestiegenen Energiekosten sind sicher ein wichtiger Grund für die Tarifanpassung, wohl aber nicht der alleinige. Da die SWM bisher nicht zwischen dem Laden mit Wechsel- und Gleichstrom unterschieden hat und es auch einen einheitlichen Tarif für eigene Ladepunkte und das Roaming gab, ist die Ladekarte der SWM bei vielen Elektroautofahrern beliebt: Mit den 0,38€/kWh ist der SWM-Tarif bis Ende März außerhalb der Hersteller-Ladetarife eine der günstigsten Möglichkeiten, an den HPC-Säulen von Ionity zu laden. Das hat der SWM zwar viele Kunden auch außerhalb Münchens eingebracht, ist aber mit der Zeit vermutlich zu einem Zuschuss-Geschäft geworden.

Die SWM reihen sich damit in die immer länger werdende Liste der Ladedienst-Anbieter ein, die in den vergangenen Monaten die Preise erhöht haben. Im November 2021 hatte Fastned eine Erhöhung auf ebenfalls 0,69€/kWh DC angekündigt, in der Folge waren Anbieter wie Lichtblick (auf bis zu 75 Cent), Allego (59 Cent) und Maingau (59 Cent) nachgezogen. Auch Tesla hatte die Supercharger-Preise für Deutschland im Dezember auf 0,45€/kWh erhöht.
swm.de

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27 Kommentare zu “Stadtwerke München erhöhen Ladetarife zum April

  1. mafiosi

    Hallo,

    ich finde es eine Frechheit von der SWM die Gebühr für die Karte zu fordern, um dann kurz nach Vertragsabschluss wieder zu kündigen. So haben die es bei mir abgezogen. Das sieht mir stark nach Betrug aus.

    • Alexander

      Ich verstehe auch nicht, warum die SWM nicht früher auf ein tragfähigeres Modell insbes. bei DC gesetzt hat. Das Billigheimerroaming hat ja schon bei Maingau nicht geklappt. Ich wundere mich aber über diejenigen, die sich vor diesem Hintergrund nun über eine Preiserhöhung wundern.
      Bei AC ist es aber sehr schade, da die Alltagsversorgung der Münchner nun teurer als bei anderen Anbietern wird, was das Pro-EV-Argument der geringeren Betriebskosten kaputt macht…

    • Stefan

      Ja, das ist mir auch passiert. Der Vertrag wurde nach 2 Monaten wieder gekündigt, als ich nicht den neuen Tarifen zugestimmt habe. Tja.
      Laden hat mit der Ionity Karte weiter funktioniert, deshalb fand ich es unnötig 2 Karten zu haben.
      Aber heute hat sich die SWM Ladestation komplett aufgehängt als ich die Ionity RFID Karte verwendet habe. Sie piepst vermutlich immer noch… ich habe noch nichts gefunden, mitgeteilt bekommen, daß das nicht mehr geht. Weiß jemand etwas davon, daß laden mit Ionity-Karte bei den SWM nicht mehr geht?

    • Holger

      … naja – ähnlich bei mir; Nach der Kündigung habe ich heute den neuen Tarif akzeptiert und die Karte wurde nach ca. 15 Minuten wieder reaktiviert. Somit benötige ich keine neue RFID-Karte (keine neuen Kosten, keine neue Warte-Postweg-Zeit).
      Und letztlich haben irgendwie alle Energieversorger hierzu ein entsprechendes Kostenthema – SVM die vorher verdammt günstigen AC-Preise vorzuhalten ist doch albern.

  2. Jensen

    Knapp 30% Preiserhöhung beim AC-Laden dürften, neben einem geringen Anteil für eine erklärbare Erhöhung bei der Beschaffung, in erster Linie einen großen Schluck aus der Pulle für den Anbieter bedeuten. Jede Ladesäule verkauft im Jahresschnitt ein Vielfaches an Strommenge eines normalen Haushalts, so dass der Säulenverkauf Umsatz und Gewinn hübsch beflügelt. Die Stadtwerke München sind ein großer Player am Markt und dürften die benötigte Strommenge für die Ladesäulen (und nicht nur diese) langfristig berücksicht und entsprechend eingekauft haben. Im Zuge dessen, dass alle an den Endpreisen drehen, will man natürlich auch dabei sein.
    30% Aufschlag sind im Gesamtbild schlicht unverschämt.

  3. Kemal Ezcam

    wäre an der Zeit die Preise an der Zapfsäule auch mal um 50% zu erhöhen, Elektroautofahrer sind bald die neue Melkkuh der Nation…

    • sig

      50% ?? ein Liter Sprit entspricht ca.10kWh!
      Sauerstoffverbrauch und Emissionen sind da auch mit dabei…
      Hier alle Folgekosten einrechnen…und dann würde auch der Plug-In PKW an die Steckdose kommen 😉

  4. Stefan

    Ich bin langjähriger SWM Kunde und seit über einem Jahr auch E-Autofahrer. Die Ladekarte der SWM ist, jetzt muss ich sagen war, immer ein guter Begleiter. 0,69 ct/kWh ist unverschämt. Zumal nicht unterschieden wird zwischen eigenen Säulen und Partnersäulen.

    Auch ist es unverständlich warum die Haushaltsstromkunden keine Sonderbedingungen bekomme, so wie das bei anderen Anbietern der Fall ist.

    Wenn ein Geschäftspartner sich so verhält, muss man sich wirklich fragen, ob man diese Geschäftsbeziehung noch auftecht erhalten will.

    • Harald

      Da gebe ich dir Recht. Das ist Preistreiberei und fördert bestimmt nicht die E-Mobilität! hh

  5. sig

    umgerechnet würde da ein Liter Kraftstoff (entspricht ca. 10kWh) 5 bzw 7 EUR kosten.
    dafür das man mit Ölverbrennung die Umwelt ganz schön belastet ein toller „Bonus“…

  6. Markus

    tja wenn viele Kunden die Karte nur Nutzen um BILLIG bei Ionity zu Laden kann man den Schritt nachvollziehen.

    Anscheinend hat es ja nicht so richtig Funktioniert solche Nutzer Auszusortieren.

  7. Stefan Donner

    SWM muss die Festpreise erhöhen, somit ist das Festpreismodell ein Auslaufmodell. Der Markt wird den Preis bestimmen, nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Die rasante Zunahme der CPOs (Betreiber) führt zu einem breiten Markt mit dem Bedarf deren eigenes Preismodell mit unterschiedlichen Zielen den Fahrern anzubieten. Der Einzelhandel möchte die Kunden binden, die Hotels den Service für die Gäste anbieten, die Firmen eine Lademöglichkeit für die Mitarbeiter. Eine Abhängigkeit von einem Stadtwerk mit vorgegebenen Preisen ist dabei nicht zielführend.

  8. Holger

    … und dazu noch der THG-Quotenhandel…
    Sollten dadurch die Preise für die Endnutzer nicht günstiger werden?
    Das wären laut meiner Rechnung dann Einnahmen von ca. 65-70ct/kWh für AC und ca. 85-90ct/kWh für DC Laden für die SWM… bei einem internen Einkaufs-Strompreis von xx…
    Ein eigenartiges Geschäftsgebaren…

    • Oli

      Absolut richtig – es gibt nur einen Weg aus der Abhängigkeit von einem quasi Monopolist, selbst Anbieter und CPO werden.

    • gerd

      „Handel“, freier Markt gibt es beim Strom…nicht für Endkunden…mal schauen ob die FDP da was hinbekommt…

  9. Frank

    So schaut´s aus, wenn Projektförderungen und interne Subventionen fürs Standortclaiming auslaufen und Investitionen und Betrieb sich selbst tragen müssen.
    Die Energiekosten sind und werden zukünftig immer nachrangiger, je komplexer die Ladeinfrastruktur aufgrund der weiterhin volatilen Nachforderungen der Politik (Eichrecht, EC-Kartenzahlung, etc.) und Fahrzeugindustrie (DC, HPC Ausbau) an Funktionalitäten, Technik und Betrieb wird.

    Bei der Fahrzeugherstellung wäre dies ohne massive und Mehrfachsubventionierung genauso.

  10. Phil

    Wenn Ihr die E-Mobilität vorantreiben wollt, dann müsst Ihr nicht den Strompreis erhöhen! Diese Probleme sind alle Hausgemacht und kann ich nicht ernst nehmen. „Wir müssen die Tarife anpssen“…ja klar, weil sie den Hals nicht voll genug bekommen! Dasselbe wie beim Benzin Preis. Wie wäre es denn, wenn das deutsche Volk endlich eine Autobahn Vignette einführen würde? So wären alle Probleme gelöst und ihr könntet den Strom zum halben Preis abgeben. Nur 10€ pro Jahr für eine Vignette, und es würde Milliarden in den Bundestopf spühlen.

  11. Felix

    @ Jensen: 100% Zustimmung.
    Wenn alle die Endpreise erhöhen wäre man wahrscheinlich unglaubwürdig würde man im Bereich realer Preise verweilen. (keine Gewinnoptimierung betreiben).

  12. Gerd

    Ist doch ganz einfach. Statt meinen Ionic 5 mit Stromkosten von ca. 15 Euro/100 Km in der Stadt zu bewegen verwende ich eben meinen alten Stinkerdiesel mit 5 Ltr. ca. 9 Euro/100 Km. Ist zwar nicht im Sinne des Erfinders aber wenn die „Grünen“ das so wollen, soll es mir recht sein.

    • Sig

      „die Grünen“ wollen das nicht so.
      CDUcsu haben AKWs früher abgeschalten als von rot-grün vereinbart. Der Steuerzahler darf nun auch die Kosten für Abau übernehmen.
      Ersatz-Energie-Quellen wurden kaum geschaffen oder gar ausgebremst.
      obendrauf haben die CSU Infrastrukturminister dann noch die CO2 Bepreisung festgeschrieben.

      „Näher am Menschen“

    • Bummelhummel

      Richtig Der Strom muss günstiger und nicht teuer werden, wenn man die Leute zum Wechseln bringen möchte. Da überlegt man tatsächlich, zurück zum Verbrenner zu wechseln. Erst recht, wenn die einzige Ladesäule im Heimatort jetzt abgeschaltet wurde (Friedrichstadt) und die einzige andere Alternative am der Bundesstraße von E.ON seit einem Jahr defekt ist…

      Ich kann leider nicht am Haus laden und habe jetzt ein echtes Problem…

      • Lars

        E-Auto schnell wieder verkaufen und Diesel der neuesten Generation holen. Ist anfangs eh deutlich besser für die Umwelt, da keine Kinder seltene Erden ausbuddeln müssen. Der Strompreis wird weiter steigen, wenn man aus Atom, Gas und Kohle aussteigen will. Dann ist bis in 2 Jahren locker ein Preis von mehr als 1 Euro pro KWh drin.

        • catrachocolo

          Im Diesel sind keine seltenen Erden verbaut? Das wäre aber was ganz Neues…..

  13. Klaus Kreutzer

    Es handelt sich ja nicht nur um eine Preiserhöhung. Mir wurde der Vertrag samt Karte gekündigt und wenn ich möchte, muss ich einen neuen Vertrag abschließen. Das ist eigentlich eine recht komische Vorgehensweise.

  14. Hans Gnann

    Mich erinnert die Preispolitik der SWM an die Deutsche Bahn der 90-er Jahre. Einfach die Preise erhöhen, wenn die Kosten steigen. Wie weit sie von der Kundendenke weg sind, kann man auch an dem pauschalen DC-Preis erkennen. Da kann man nur auf Einschreiten des Kartellamts und der Politik hoffen, denn treffen wird es die „kleinen Leute“, denn die Hausbesitzer mit Garten, Garage und PV werden locker bleiben. Da hätte ich mir von meiner Heimatstadt auch mehr soziale Kompetenz gewünscht.

  15. Kasch

    Hab die Rfid der SWM erst 14 Tage. Mehr als die 5,-Euro für die Karte wird SWM von mir wohl nicht sehen.

    Sowohl mein Verbrenner als auch meine 29 Jahre alte Ölheizung werden weiterhin von mir selbst gewartet, gehegt und gepflegt. Das Dach meiner Doppelhaushälfte wird somit nie eine Solarpanele sehen. Mein geliebtes BEV nutze ich weiterhin nebenbei mit Ladestrom zum 0-Tarif, solange möglich.

    Weltweit wird Energienutzung aus fossilen Brennstoffen von Alternativen wirtschaftlich mehr und mehr ersetzt, nicht jedoch in Deutschland. Dafür haben wir nun 20 Jahre lang zuviel Geld unsinnigst für diverse Strohfeuer verheitzt und einen regulierungstechnischen Scherbenhaufen hinterlassen.
    Doch auch Deutschland wird umweltfreundlicher, weil der gesamte Energiebedarf konstant fallen wird, im Gleichschritt mit Wohlstand. Die „Alice im Wunderland Ära“ wird gerade von der Realität dramatisch eingeholt.

  16. Hendrik K.

    2012 bin ich im Praktikum bei Firma X ein E-Auto Prototyp gefahren. Damals war ich einfach nur fasziniert von der Technik und nicht vorhandenen Abgasen. Ich wollte mehr wissen und habe 2013 Fahrzeugtechnologie studiert und bin seid mehreren Jahren im E-Mobility Bereich Tätig und habe schon in ganz Europa mehrere Ladefahrten mit verschiedenen OEM absolviert. Meine Spezialität ist die Gesamtkonzeption E-Auto plus Ladekommunikation nach Norm (DIN SPEC 70121 und ISO 15118 PnC). 2012 dachte ich noch, klar alles sehr einfach. Pustekuchen, alles sowas von komplex, nix Ladestecker reinstecken und Strom fließt.
    Last but not least, Golf 7 2.0 TDI 150 PS 7-Gang DSG vor der Tür mit Wasserstandheizung, der Wagen hat in den letzten 3 Jahren (vor 3 Jahren als Neuwagenlesing geholt) keinen Kaltstart gesehen. Langzeitverbrauch 5,5 l / 100km (mit Tankverlust, also nicht Bordcomputer sondern aufgeschrieben wie viel nachgetankt wurde). 20 km zur Arbeit über Landstraße und teilweise am Wochnende 4 Uhr morgens über die Autobahn mit Tacho 240 km/h bewegt. Bei jetzigen Dieselpreisen in unserer Gegend (1,629€/Liter) haben wir Kraftstoffkosten in höhe von 1568€ im Jahr (17500 km pro Jahr).
    Jetzt noch ein ZOE geholt um Kurzstrecke mit dem E-Auto zu bewältigen da der Diesel den 5 km Einkauf nicht mag, gleicher UVP, meine Freundin hat sich reingesetzt und erstmal gefühlt 1000 nicht vorhandene Ausstattungsmerkmale bemängelt gegenüber Ihrem Golf. GLEICHER PREIS! Tut mir leid das ich in einer Mietwohnung lebe und mir zurzeit bei den Immobilienpreisen keinen Kredit leisten kann den meine Kinder noch abzahlen werden, um mir fürs E-Auto auch noch ne Photovoltaikanlage drauf zu klatschen und hey am besten noch Stromspeicher. Förderung für Wallbox gibts auch nicht mehr. Ich parke den Wagen auch nicht in der Garage, sondern steht neben dem Golf, also gleiche Bedingungen. Nur einziges Problem, mit der Standheizung beim Golf wärme ich den Motor mit, beim ZOE die Batterie nicht. Hier habt ihr mal eure tolle Physik:
    Durch den Energiepreisschock, 0,45€ die kWh. Meine Freundin verbraucht bei gleicher Fahrweise mit dem ZOE aktuell 22-24kWh OHNE LADEVERLUSTE! Mit sind es 30 kWh. (Neulich Autobahn 140 km mit konstant 140 gefahren, mit Ladeverluste 35 kWh, wer Marhe kann weiß was das bedeutet). Wir nehmen mal für Sommer und Winter 26 kWh an. Das sind 2047€. Super Sache! Kleinwagen der künstlich günstig gehalten wird durch weiß ich was für Prämien kostet im Betrieb mehr! Macht dank 1,6 Tonnen unsere Straßen mehr kaputt und zahlt keine KFZ Steuer, so eine frace das gibts ja gar nicht. Und ganz am Ende fährt meine Freundin mit dem schei* fu**ing teil nur noch selten weil der nicht annährend so gemütlich ist wie der Golf und das beim gleichen Preis.
    Das ist die Wahrheit, wir sind nun mal nicht Norwegen mit fast 90% Eigenheim und 0,14 € die kWh und die Rente wird aus der Ölförderung gezahlt. Nix da, wir Leben in Deutschland mit richtig mieser Rente in Zukunft, unter die hälfte hat ein Eigenheim und die höchsten Energiepreise in Europa. Aber hey Physik ist wichtiger, ob es den Menschen sozial gut geht ist doch völlig schnuppe. Und die Physik zeigt: Ohne dauerhafte Temperierung der Batterie ist das E-Auto in unseren Breitengraden sowas von ineffizient das gibts ja gar nicht!
    Danke dafür, einfach nur danke!

    Und wenn jetzt einer behauptet, du fährst ja privat dein erstes Auto. Nein völlig falsch. Das ist mein zweites E-Auto, damals hatte ich den Opel Ampera-e gekauft und den Audi A3 verkauft um auf einen Verbrenner zu verzichten. Blödeste Idee überhaupt!!! Die Strompreise sind zu der Zeit von kostenlos laden aufs unermessliche gestiegen, deshalb auch der Umstieg auf ein Diesel.
    Nach 3 Jahren wird der ZOE abgegeben und dann kommt so eine Physikalische lüge nie wieder in meinem Haushalt!

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2022/02/14/stadtwerke-muenchen-erhoehen-ladetarife-zum-april/
14.02.2022 13:29