Koalition einigt sich auf neue E-Auto-Förderung

Im Koalitionsausschuss hat sich die schwarz-rote Bundesregierung auf die konkrete Ausgestaltung der E-Auto-Förderung für Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen geeinigt. Und auch zum „Verbrenner-Aus“ in der EU ab 2035 gibt es eine gemeinsame Position der Parteien.

Bundestag bundesregierung deutschland symbolbild pixabay min
Bild: Pixabay/Nikolaus Bader

Wie die Nachrichtenagentur DPA unter Berufung auf ein Beschlusspapier nach dem Koalitionsausschuss berichtet, sollen mit dem neuen Förderprogramm der Kauf oder das Leasing von reinen Elektroautos, aber auch Plug-in-Hybriden, staatlich unterstützt werden. Zwar stehen noch nicht alle Details fest, auf die Grundzüge haben sich die Koalitionsspitzen in der Sitzung am Donnerstagabend aber geeinigt. Bereits im Oktober wurde das Programm grundsätzlich beschlossen, es fehlten aber bisher die wichtigen Inhalte. Klar war nur, dass dafür drei Milliarden Euro bereitgestellt werden sollen – aus dem Klima- und Transformationsfonds.

Laut dem Beschlusspapier soll „als Grundlage zur Feststellung der Förderfähigkeit ein zu versteuerndes Jahreseinkommen auf Haushaltsebene von 80.000 Euro dienen“, so die DPA. Es sind aber auch höhere Einkommen unter Bedingungen förderfähig, denn pro Kind soll die „Berechtigungsgrenze“ jeweils um 5.000 Euro steigen.

Auch zur Höhe der Förderung gibt es nun erste, konkrete Aussagen der Regierung: Es solle eine Basisförderung von 3.000 Euro festgelegt werden, die mit der Anzahl der Kinder um 500 Euro je Kind um maximal 1.000 Euro ansteige. Für besonders niedrige Einkommen sei eine zusätzliche Aufstockung vorgesehen. Laut dem Dokument, dass Table.Media inzwischen veröffentlicht hat (Link am Artikelende), wird eine voraussichtliche Aufstockung um weitere 1.000 Euro bei Haushalts-Netto-Einkommen von weniger als 3.000 Euro pro Monat genannt.

Finale Ausgestaltung bis Jahresende, Start 2026

Die Ausgestaltung des Förderprogramms solle bis Jahresende finalisiert werden, heißt es weiter. Danach soll es aber zügig vorangehen. Denn das Programm soll „schnellstmöglich im Jahr 2026 gestartet werden“ – vorbehaltlich der beihilferechtlichen Genehmigung der EU-Kommission.

Aber nicht nur wegen der beihilferechtlichen Genehmigung für das neue Förderprogramm wird die Bundesregierung mit der EU-Kommission in Kontakt treten. Denn in ihrer Sitzung haben sich die Koalitionsspitzen auch auf eine gemeinsame Position der deutschen Bundesregierung zu den CO2-Vorgaben für Neuwagen der EU ab 2035 geeinigt. Das war im Vorfeld alles andere als sicher, da die SPD an der aktuellen Fassung – ab 2035 sind nach derzeitigem Stand nur noch Neuwagen mit einem CO2-Ausstoß von null Gramm CO2 pro Kilometer zulassungsfähig – festhalten wollte, sich die Union aber für Lockerungen ausgesprochen hatte.

Durchgesetzt haben sich CDU und CSU: Auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an, dass Deutschland die EU bitten werde, dass ab 2035 neben Elektroautos auch Plug-in-Hybride, Range-Extender-Fahrzeuge und „hocheffiziente Verbrenner“ neu zugelassen werden dürfen. Das wäre eine massive Aufweichung des ursprünglichen Ziels, da sowohl PHEV als auch EREV und natürlich die reinen Verbrenner nicht auf einen CO2-Ausstoß von 0 g/km kommen. Der Kanzler will noch am Freitag einen Brief an EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen (ebenfalls CDU) schreiben, in dem er die deutsche Position darlegt. Voraussichtlich am 10. Dezember will die EU-Kommission ein neues CO2-Gesetzespaket vorstellen, bei dem es wohl auch um mögliche Änderungen an der Regelung für 2035 geht.

„Es geht hier insbesondere um eine gute Vereinbarkeit von industrieller Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie und den Ansprüchen, die wir an den Klimaschutz stellen“, so Merz bei der Pressekonferenz. „Das wollen wir gut miteinander verbinden, der Klimaschutz darf und soll nicht relativiert werden. Ganz im Gegenteil: Wir wollen die Ziele erreichen, aber wir wollen sie technologieoffen erreichen.“

Was Merz dabei vergisst: Die EU-Regelung ist technologieoffen. Es wird nur ein (wichtiges) CO2-Ziel festgelegt. Wie und mit welcher Technologie das erreicht wird, wird hingegen nicht festgelegt. Selbst ein „hocheffizienter Verbrenner“, der immer noch mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie in Wärme und nicht in Vortrieb umwandelt, stößt immer noch CO2 und andere Schadstoffe aus. Und das selbst dann, wenn er mit E-Fuels betrieben werden würde. Dann könnte er zwar, falls die gesamte Kraftstoff-Herstellung mit grüner Energie erfolgt und das nötige CO2 aus der Atmosphäre entnommen wird, bilanziell CO2-neutral sein, an den Auspuff-Emissionen ändert aber auch der Kraftstoff nichts. Um E-Fuels, das große Thema der FDP in der vorigen Ampel-Regierung, geht es Merz übrigens nicht. Denn die synthetischen Kraftstoffe erwähnte der Kanzler mit keinem Wort.

handelsblatt.com (Förderung), table.media (Beschluss des Koalitionsausschusses als PDF), youtube.com (Livestream der Pressekonferenz mit Merz-Aussagen)

37 Kommentare

zu „Koalition einigt sich auf neue E-Auto-Förderung“
SepulNation
28.11.2025 um 10:54
Nochmal her Merz, denn es scheint ja nicht so leicht zu verstehen zu sein: Mit Verbrennern jeglicher Art wird es KEINEN Klimaschutz geben... das Verbrennen der Fossilen hat uns ja das ganze Schlamassel eingebrockt... also bringt es gar nichts, die zwei Wörter Klimaschutz und Verbrenner in einen Satz zu nennen... Und wie will die Industrie wettbewerbsfähig BLEIBEN, wenn sie auf Verbrenner setzt... WIE?
Oldwig
01.12.2025 um 10:42
BYD entwickelt neuen Hightech-Boxermotor: https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/verbrenner-fuer-den-yangwang-u7-byd-entwickelt-neuen-hightech-boxermotor/?utm_source=newsletter&utm_campaign=daily-newsletter&utm_content=artikel-teaser
Luic
01.12.2025 um 10:22
Naja, alte Verbrenner durch Neue zu ersetzen ist in der Tat umweltfreundlicher. Das e-Auto per se als "Grün" und Klimaretter hinzustellen ist auch falsch. Das e-Auto hat jedoch mit Abstand das höchste Potential hinsichtlich Umweltfreundlichkeit. Dennoch gibt es Märkte/Regionen wo leider noch keine solide Infrastruktur herrscht und andere Gründe das große Ausrollen verhindern. Das Erzwingen von eAutos oder Verbrennerzulassungsverboten halte ich daher für falsch. Stattdessen sollten eher ökonomische Anreize gesetzt werden (zB günstigerer Strompreis), sodass die Menschen selbst auf die Idee kommenden Antrieb zu wechseln. Die Industrie muss beides bedienen können, da die Welt einfach gleich tickt.
Martin
28.11.2025 um 11:01
Für jemanden, der sich ohnehin von der aktuellen Politik abwendet oder kurz davor ist, liefert dieser Beschluss einen weiteren Grund. Muß ein Haushalt mit 80 oder 90.000€ zu versteuerndem Einkommen mit Steuergeldern beim Kauf eines Autos gefördert werden? Noch dazu auch noch für PHEVs? Und das alles bei diesem desolaten Staatshaushalt? Man kann sich nur noch verwundert die Augen reiben.
John
01.12.2025 um 13:11
Könnte man verstehen. 80-90 000 €/a ist viel zu hoch. Ich vermute aber dass man bis zu diesem Bereich eine entsprechende Nachfrage erzeugen kann. Trotzdem würde ich hier nicht von Verschwörung reden. Wir alle könnten schon länger was fürs Klima machen. Das Steuergeschenk soll der Automobilindustrie unter die Arme greifen. Allerdings wirken solche Geschenke nicht auf die Strategie der OEMs. VW investiert sein Kapital für "in cn for cn". Pers. weiß ich nicht ob Automobilbau/-entwicklung noch in der EU Zukunft hat. Aber was hat denn hier überhaupt Zukunft? Ich glaube wir sollten unseren EU Markt schleunigst schließen.
Schnauf123
28.11.2025 um 11:06
Herzlichen Glückwunsch zum finalen Todesstoß der deutschen Automobilindustrie! Wie sollen Konzerne dauerhaft zwei grundverschiedene Fahrzeugkonzepte anbieten und dabei noch profitabel und innovativ sein? Langjährige Planungen werden über den Haufen geworfen und Unternehmen bevorzugt die es nicht geschafft haben sich an die Markgegebenheiten anzupassen. Dazu noch die schwachsinnige Förderung von Fahrzeugen die zusätzliche Bürokratie bedeutet. Reale Preisnachlässe sind meistens deutlich niedriger oder gar nicht vorhanden, siehe Wärmepumpen. Alles um der alten Generation zu gefallen ohne Blick in die Zukunft!
MWF
01.12.2025 um 08:52
100%
Manfred Stummer
01.12.2025 um 08:17
"Alles um der alten Generation zu gefallen..." Nein und nochmal nein, ich mit 70 Jahren am Buckel fahre inzwischen das zehnte Jahr rein elektrisch! Meiner Ansicht nach geschieht diese Maßnahme aus purer Dummheit oder es werkeln im Hintergrund die Öl-Lobbyisten. Beides ist schwer zu ertragen.
Peter
28.11.2025 um 11:29
"Hocheffiziente Verbrenner": Welch wunderbares Oxymoron! Ein echtes Meisterstück deutschen Politiksprechs.Zurück zur Realität hier nochmal ein Kernergebnisse der Ariadne-Analyse (ca. 1 Millionen Verbrauchsdaten) aus Oktober 2025:"Der tatsächliche reale Kraftstoffverbrauch von Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) in Europa ist zwischen den Zulassungsjahren 2021 und 2023 leicht auf etwa 6,0 bis 6,2 l/100 km für sowohl Benzin- als auch Diesel-PHEVs angestiegen. Gleichzeitig ist der typgenehmigte Kraftstoffverbrauch von 1,7 auf 1,25 l/100 km für Benzin-PHEV und von 1,4 auf 1,0 l/100 km für Diesel-PHEV gesunken. Alle Hersteller überschreiten die Typgenehmigungswerte daher um 300 bis 500 Prozent."Mehr muss man dazu nicht wissen.
HAF
28.11.2025 um 11:46
und wieder versucht man das tote Pferd (aka Verbrenner made in Germany) mit neuen Tricks lebendig wirken zulassen. "hocheffiziente Verbrenner, Range Extender" Ich lach mich schlapp. Wir haben vor 10 Jahren versäumt auf die richtige Karte zu setzen und selbst jetzt gehen wir den Irrweg munter weiter und investieren nebenbei weiter munter hunderte Millionen Euro in die Wasserstoffforschung.
dare100em
28.11.2025 um 13:25
Wo kommen den immer diese Staements her " Wir haben vor 10 Jahren versäumt auf die richtige Karte zu setzen [...]".Ich bin ja selbst Freund der Elektromobilität und werde unseren 2024-Polo durch ein Elektrofahrzeug ersetzen. Daher begrüße ich die geplanten Zuschüsse.Die Probleme der deutschen Hersteller liegen doch aber GERADE NICHT darin, dass man nicht "voll" auf E-Mobilität gestezt hat - im Gegenteil, siehe Porsche, Audi, MB.Gerade BMW, die stets die Verbrenner weiterentwickelt haben sind die einzigen, welche wirklich stabil dastehen. Gerade VW hat bis vor 2 Jahren KOMPLETT auf E-Mobilität gesetzt. Die Werke, welche Probleme haben, vor allem Mosel/Zwickau, produzieren ausschließlich E-Fahrzeuge. Und es ist nicht so, dass VW nich absoluter Marktführer in Europa wäre mit seinen E-Fahrzeugen.Hört endlich mit dieser Falschbehauptung auf, das eine [noch extermere] Fokussierung auf reine BEV dazu geführt hätte, dass die Hesrteller besser da stehen würden. Nonsens.Das China die Technologiewende sehr geschickt nutzt ist richtig, wäre aber zwanghaft ohenhin passiert aufgrund unserer überholten Kostenstrukturen ... Siehe Japan in den 1980er oder Südkorea in den 1990er bzw. 2000ern.
MWF
01.12.2025 um 09:16
Aus meiner Sicht hat VE und Co. nur lustlos mitgemacht. Dabei kommen dann nur mäßig gute Produkte dabei raus. Es geht in dieser Transformation eben nicht um einen neuen Antrieb, es geht darum via smarter Software neue Kundennutzen zu kreieren.
Peter
28.11.2025 um 14:00
Der reine Fokus auf Verkaufszahlen unterschlägt die immensen Investitionen, die die Hersteller in verschiedene Antriebskonzepte investieren. Und da ist es auch bei VW mitnichten so, dass keine weiteren Verbrennermodelle oder Verbrennertechnologien entwickelt wurden. Ohnehin bringt der Blick auf den deutschen Markt nur ein sehr unvollständiges Bild, da der wirtschaftliche Erfolg der deutschen Marken vom Ausland abhängt. Die "Strategie" der Politik und der Hersteller in den letzten Jahren, hat selbstverständlich maßgeblich dazu beigetragen, dass viel weniger BEV verkauft wurden, als geplant waren und auch erreichbar gewesen wären. Aber wenn im Wochentakt widersprüchliche Meldungen kommen, führt das eben nicht dazu, dass BEV besser verkauft werden. Eine klare Strategie von Wirtschaft und Politik hätte dieses peinliche Betteln um weniger Klimaschutz verhindern können.
Emobilitätsberatung-berlin K.D.Schmitz
01.12.2025 um 19:25
Aber es geht doch um Arbeitsplätze der Deutschen Auto und Zulieferindustrie. Wir brauchen dringend mehr Arbeitsplätze und damit Wachstum um die ganzen Schulden zu bezahlen. Wird das denn nach Ihrer Meinung damit erreicht.
HAF
28.11.2025 um 15:03
Genau das habe ich gemeint - es geht hier nicht um die Hersteller (weder im Artikel noch in meinem Kommentar) sondern um das permanente Rumgeeiere der Politik, die mit B*llshit-Bingo Begriffen nur so um sich wirft (Technologieoffenheit, energieeffiziente Verbrenner etc.) und damit den Verbraucher und Hersteller verunsichern, was mittlerweile auch Arbeitsplätze kostet bei Unternehmen (Zulieferer), die sich schon voll in Richtung e-Mobilität ausgerichtet haben.
Markus W.
28.11.2025 um 11:49
Man kann nur den Kopf schütteln. Gerade hat sich der E-Auto-Markt nach dem letzten Förderchaos wieder etwas normalisiert, da sorgt man wieder für neue Unruhe. Gefördert gehören nach meinem Dafürhalten die Randbedingungen im Sinne der E-Mobilität, also in erster Linie niedrigere Strompreise und höhere CO2-Abgaben für Fossile. Außerdem würden mehr Lademöglichkeiten auch bei Arbeitgebern und eine transparente, einfache und damit barrierefreie Nutzung öffentlicher Ladepunkte helfen.
Emateur
28.11.2025 um 12:08
Echt bitter, dass anscheinend die CO2-Abgabe als normal oder sogar gerechtfertigt akzeptiert wird. Mit dem Einfluss auf das Klima hat das nichts zu tun, sondern nur mit der Zerstörung der Wirtschaft.
Micha
28.11.2025 um 15:44
Sie sind also für das Verbrennerverbot - also Ordnungsrecht statt marktwirtschaftlicher CO2-Bepreisung?
Peter
28.11.2025 um 14:05
Die CO2-Abgabe ist seit Jahrzehnten das einzige Konzept der Union und der FDP für mehr Klimaschutz gewesen. Nur mit Verweis auf die CO2-Abgabe hat man immer den eher ordnungspolitischen Ansatz der Grünen ("Verbotspartei") abgeschmettert.. Dass "der Markt wird es richten" bedeutet, dass fossile Technologien viel teurer werden ist die ganze Idee dahinter. Inwiefern das für irgendwen besser sein soll, als das ganze politisch zu lösen, war immer zweifelhaft.
Christian M
28.11.2025 um 12:47
Unfassbar! Allein der Begriff "Hocheffiziente Verbrenner" ist blanker Hohn! Was kommt morgen? Hocheffiziente Kohle zum Kochen? Auch wenn die Forderungen auf EU Ebene nicht komplett durchkommen werden, so stiftet der Zick Zack Kurs weiter für Unruhe und Verunsicherung! Warum sind Norwegen und China so erfolgreich in der Transformation? Weil sie seit 20 Jahren einen klaren Kurs verfolgen!
Tea Jay
28.11.2025 um 13:27
Bei dieser rückwärts gewandten Regierung wünscht man sich doch die Ampel zurück.Wem wollen wir eigentlich 2035 noch Verbrenner verkaufen? Nichtmal Afrika wird diese mehr nehmen. Selbst dort steigt man gerade auf Erneuerbare und Elektromobilität um. Der deutschen Automobilindustrie geht es nicht schlecht weil die zu sehr auf Elektroautos gesetzt hat, sondern zu langsam und zu wenig. Deshalb hat man den chinesischen Markt verloren und bald den auch den Rest der Welt. Immerhin beim Hersteller in Grünheide läuft es...
WH
05.12.2025 um 15:40
Lol. USA vielleicht noch (aber nur mit heimischer Produktion, nix Importe), aber China? Da kauft 2030 keiner der noch bei Sinnen ist einen Verbrenner... Der Automarkt in Argentinien ist nicht allzu groß (und die Chinesen werden dorthin exportieren, wie sie es in Australien auch schon tun), und der russische Markt ist nur noch ein Witz und legal eh nicht für westliche Hersteller zugänglich.
Peter Schwierz
29.11.2025 um 10:27
Und was hindert die Hersteller daran, für diese Märkte solche Autos zu bauen? Nichts! Die EU-Vorgabe bezieht sich auf Neu-Zulassungen in der EU, nicht in Russland oder Brasilien.
Emobilitätsberatung-berlin K.D.Schmitz
01.12.2025 um 19:41
EU Zulassungsverbot ist ein eine Sprache die nicht jeder versteht in Deutschland
Florian Zodel
28.11.2025 um 14:14
Die Kommentare der E Jünger sind echt geil. Wenn ich lese das jetzt blockiergebühren abgeschafft werden sollen und ich sehe wie oft ladesäulen von E Fahrern einfach blockiert werden. Ich hätte mir gern ein E Auto gekauft aber wenn ich mir das ganze genau ansehe bleibe ich noch beim Verbrenner
Robert S.
01.12.2025 um 09:04
Ich war ein "Petrolhead" der alten Schule und habe jetzt mein erstes E-Auto bestellt... freue mich MEGA! E-Auto Fahren ist "Autofahren 2.0", es macht Spaß, ist wirtschaftlicher UND umweltfreundlicher. Wieviel Argumente braucht es mehr?
Valkrius
28.11.2025 um 17:34
Ganz ehrlich, bei den AC Säulen bei uns stehen 50% der Zeit Verbrenner auf den Parkplätzen, weil nicht genügend da sind und man die Beschilderung nicht richtig gemacht hat. Aber davon mal abgesehen, komme ich super klar, ich fahre ca. 1.000Km im Monat und lade entweder an einer der AC-Säulen an der Straße oder beim Aldi. Wohne zur Miete und habe keinen festen Stellplatz, muss also öffentlich laden. Geht wunderbar.
Katharina
28.11.2025 um 16:09
Äh, Wie bitte? Bei 20% BEVQ an Neuzulassungen.. sind das alles E-Jünger, oder einfach raional, an eine gesunde Zukunft denkende Menschen? Ich persönlich sehe so gut wie NIE von E-Mobilisten blockierte Ladesäulen, wohl aber immernoch Petrolisten die meinem es gäbe kaum BEVs auf den Straßen, daher könne man die AC-Säule zuparken.
Why Not?
28.11.2025 um 15:55
Die Rede ist vom hocheffizienten Verbrenner!? Gibt es eine neue Schummel-Software???
Jung
28.11.2025 um 16:18
Man sollte sich mal die Zahlen von Toyota auf der Zunge zergehen lassen, Toyota steht sehr gut da, viele Elektromodelle haben die aber nicht im Programm, die meiste Fahrzeuge sind Hybride . Wie sie auch die Deutschen Hersteller im Programm haben. Dann hätte nämlich Toyota auch einiges verschlafe. Dem ist aber nicht so. Die weltweite Produktion von Toyota sei im Oktober zum fünften Mal in Folge gestiegen. Wie laut 'reuters.com' aus den vom japanischen Automobilhersteller veröffentlichten Zahlen hervorgehe, sei die globale Produktion im Vergleich zum Vorjahr um 4 % auf 926.987 Fahrzeuge gewachsen. Der weltweite Absatz habe um 2 % auf 922.087 Fahrzeuge zugelegt und damit den zehnten monatlichen Zuwachs in Folge markiert. Ausschlaggebend hierfür sei die anhaltend starke Nachfrage nach Hybridfahrzeugen in den Vereinigten Staaten gewesen, die schwächere Absätze in Japan und China ausgeglichen habe. In den ersten zehn Monaten des Jahres habe Toyota 8,7 Millionen Fahrzeuge verkauft. Hybride hätten dabei 42 % des Gesamtabsatzes ausgemacht, während batterieelektrische Modelle knapp unter 2 % gelegen hätten. So ganz stimmt das nicht das die Deutschen hier alles verschlafen, denn dann hätte es Toyota ebenso verschlafen. .... die weltweite Produktion von Toyota sei im Oktober zum fünften Mal in Folge gestiegen. Wie laut 'reuters.com' aus den vom japanischen Automobilhersteller veröffentlichten Zahlen hervorgehe, sei die globale Produktion im Vergleich zum Vorjahr um 4 % auf 926.987 Fahrzeuge gewachsen. Der weltweite Absatz habe um 2 % auf 922.087 Fahrzeuge zugelegt und damit den zehnten monatlichen Zuwachs in Folge markiert. Ausschlaggebend hierfür sei die anhaltend starke Nachfrage nach Hybridfahrzeugen in den Vereinigten Staaten gewesen, die schwächere Absätze in Japan und China ausgeglichen habe. In den ersten zehn Monaten des Jahres habe Toyota 8,7 Millionen Fahrzeuge verkauft. Hybride hätten dabei 42 % des Gesamtabsatzes ausgemacht, während batterieelektrische Modelle knapp unter 2 % gelegen hätten.
Martin
29.11.2025 um 11:42
Wenn überhaupt, sind in diesem Zusammenhang allenfalls die europäischen Zahlen relevant. Inkl. EFTA und UK liegt Toyota/Lexus laut ACEA in den ersten 10 Monaten 6,4% gegenüber 2024 zurück.
Fritz
28.11.2025 um 23:08
Ist ja alles in Ordnung mit der Förderung aber die Berechnungsgrundlage ist total verkehrt in meinem Beispiel ich habe 1 Kind ein Weib und fahre ein Auto von 1300 Euro das ich vor 5 oder 6 Jahren gekauft habe darüber hinaus wegen Umzugs ne warm miete mit allen drumm und dranne habe jeden morgen 37 km zur Arbeit was ich damit sagen will ist ich hab noch nicht mal mit Förderung Geld für ein neues Auto auf Leasing und werden mich hüten anderen Steuergelder so zu verschwenden wenn man es sich nicht mal wirklich leisten kann sollte man auch kein Auto leasen oder kaufen ganz einfach bei mir ist es auch mittlerweile kein Status mehr bei den km sondern einfach ein Nutzfahrzeug und werde auch in Zukunft nicht mehr wie 2000 Euro für ein Auto maximal ausgeben.mit der Förderung werden letztendlich eh nur wieder diejenigen bestückt die sich entweder maßlos überschulden oder mehr als genug übrig haben wie sagt man der fetten ganz den Arsch noch schmeren.aner mit ner richtigen Förderung hat das nix zu tun vor allem nicht bei den kWh Preisen da sollen die doch lieber die Kohlen nehmen und einfach erstmal überall an jeder straßen Laterne und Parkplatz nen 3,5 kW oder 11 kW Lader hinballern dann würde es auch mehr gebrauchte geben, nachdem die genug haben und weiter ausnutzen die krümmel liegen lassen für den Rest der deutschen.
Joerg
01.12.2025 um 10:27
Satzzeichen tun nicht weh
rg
29.11.2025 um 23:02
Liebe Politik, so wird das nichts. Ihr habt weder Ambitionen noch Visionen. Ich gebe euch mal eine Vision: in Deutschland sind aktuell 49 Millionen Pkw zugelassen. Die sammeln wir im Laufe der nächsten zehn Jahre alle ein und ersetzen Sie gegen Elektroautos. Der Staat bezahlt alles. Ein zu entwickelndes Einheits-Elektroauto kostet 50.000 €, macht zusammen 2,45 Billionen €. Wir haben in Deutschland eine jährliche Fertigungskapazität von knapp 5 Millionen Fahrzeugen. In zehn Jahren sind also die 49 Millionen Autos gebaut, alles aus deutscher Fertigung.
E. Wolf
01.12.2025 um 07:53
So geht echte Verhinderungspolitik, resp. Poltik für die "Richtigen": - Die Preise für eAuto's steigen, da auch die Hersteller, Autohäuser etwas von den 3 k€ haben werden wollen. - die Leasingfirmen geschont werden, denn durch die höheren Verkaufspreise, bleiben die Rückläufer im Geld. Ja, da leben und genießen einige den roll-back into the 90-ziger.
John
01.12.2025 um 09:23
Hocheffiziente Verbrenner ab 80% Wirkungsgrad, das wäre mal technologieoffen... ;-)
sig
01.12.2025 um 11:33
Die schwarzen Metzger..... Alles nur zur Ablenkung...

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