Cupra Raval als erstes Modell der neuen Kleinwagenfamilie bestellbar

Innerhalb des VW-Konzerns stehen vier E-Kleinwagen in den Startlöchern. Mit dem Cupra Raval tritt nun das erste Serienmodell der kommenden Elektro-Kleinwagenfamilie ins Rampenlicht. Zur Markteinführung wird der Raval in drei Launch-Editionen angeboten, die ab 37.250 Euro starten. Die eigentliche Einstiegsvariante ab 25.950 Euro folgt erst im Sommer.

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Bild: Cupra

Dass der Raval der erste Vertreter der weiteren drei geplanten Modelle VW ID. Polo, VW ID. Cross und Skoda Epiq sein wird, zeigte sich schon beim IAA-Auftritt im vergangenen Jahr. Bereits zu diesem Zeitpunkt sollte es sich um das fertige Serienmodell handeln, das allerdings mit einer speziellen Vinyl-Folie noch getarnt war. Nun hat Cupra die endgültige Serienversion ohne Tarnung vorgestellt.

Überraschungen beim Design gibt es ergo keine. Schon die Studie UrbanRebel hatte vor gut vier Jahren die Richtung vorgegeben und auch der IAA-Auftritt ließ trotz Tarnung bereits gut erkennen, wohin die Reise geht. Der 4,05 Meter lange Raval tritt mit 2,60 Metern Radstand, rund 1,78 Metern Breite und 1,52 Metern Höhe als kompakter Stromer mit sportlicher Ausrichtung auf. Vorn prägen Sharknose-Design, scharfe Linien und Matrix-LED-Scheinwerfer den Auftritt. Die Seitenlinie fällt etwas weicher aus. Hinzu kommen bündig eingelassene und beleuchtete Türgriffe.

Das Heckdesign soll mit einem markanten Diffusor und 3D-Lichteffekten die DNA von Cupra unterstreichen. Die durchgehende Rückleuchte und das randlos beleuchtete Logo sollen die Breite optisch betonen. Um den Raval möglichst individuell gestalten zu können, sollen Kunden zwischen sieben Außenfarben, zwei Dachfarben und acht Felgendesigns wählen können.

Bekannte Cupra-Linie prägt auch den Innenraum

Auch im Innenraum orientiert sich Cupra an der jüngsten Designlinie, wie sie bereits das Facelift des Born vorgibt. Das in das Armaturenbrett integrierte System soll in Verbindung mit Fahrerassistenzsystemen wie der Totwinkelerkennung klare visuelle Rückmeldungen liefern und zugleich mit speziellen Animationen etwa auf die e-Launch-Funktion reagieren. Wie beim Born setzt auch der Raval auf physische Tasten am Lenkrad. Hinzu kommen ein 10,25 Zoll großes Cockpit-Display und ein 12,9 Zoll großer Touchscreen mit Android-basiertem Betriebssystem. Außerdem spendiert Cupra dem Raval einen speziellen Innenraumklang, der vom Formel-E-Sound inspiriert sein soll und in den Fahrmodi „Performance“ und „Cupra“ aktiviert wird.

Technisch basiert der Raval wie die übrigen Konzern-Kleinwagen auf der Plattform MEB+ mit Frontantrieb. Das Sportfahrwerk liegt 15 Millimeter tiefer, die Spur ist zehn Millimeter breiter als bei der Plattformbasis. Die dynamische Fahrwerksregelung nutzt adaptive Stoßdämpfer mit bis zu 15 Einstellungsstufen.

Vier Leistungsstufen und zwei Batteriegrößen

Auch bei den Antrieben gibt es keine großen Überraschungen mehr. Volkswagen hatte die Leistungsstufen schon im Dezember für den ID. Polo bestätigt. Nun benennt Cupra folgerichtig ebenfalls vier Varianten mit 85, 99, 155 und 166 kW. Die Topversion trägt bei Cupra das Kürzel VZ, während Volkswagen hier auf GTI und Skoda auf RS setzt.

Bei der Batterie gibt es zwei Konfigurationen: Die beiden schwächeren Antriebe werden mit einem LFP-Akku mit 37 kWh netto kombiniert, die stärkeren Versionen mit einem 52-kWh-Akku auf NMC-Basis. Bei den Reichweiten nennt Cupra für den Raval bis zu 300 Kilometer mit kleinem Akku und bis zu 444 Kilometer mit großem Akku. Die VZ-Version liegt mit 379 bis 381 Kilometern dazwischen. Zum Vergleich: Skoda gibt für den Epiq mit großem Akku rund 430 Kilometer an, mit kleinem Akku 315 Kilometer.

Widersprüchlich fallen hingegen die Angaben zum Schnellladen aus. Laut Cupra kann die 52-kWh-Batterie in den Versionen Endurance und VZ in 24 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen werden, bei einer maximalen Ladeleistung von 105 kW. Skoda nennt für den Epiq 23 Minuten und bis zu 133 kW. Auch beim kleinen 37-kWh-Akku gibt es Unterschiede: Cupra spricht von bis zu 88 kW und 23 Minuten, Skoda von bis zu 90 kW und 28 Minuten. Klar ist immerhin, dass alle Varianten serienmäßig einen dreiphasigen AC-Lader mit 11 kW erhalten.

Mit dem „Cupra Charger Pro“ bringt die Seat-Marke zudem eine Wallbox heraus, die eine MID-zertifizierte Energiezählung bietet. Über das Laden hinaus kann der Cupra Raval aber auch Strom per Vehicle-to-Load-Technologie (V2L) wieder abgeben. Das sollen seine Konzern-Begleiter künftig ebenfalls können.

Für einen Kleinwagen ist der Raval darüber hinaus ungewöhnlich umfangreich ausgestattet. So soll es einen Remote Park Assist geben, mit dem sich der Cupra Raval per Smartphone aus der Ferne einparken lässt. Hinzu kommt ein Rear Traffic Alert, der beim Rückwärtsfahren herannahende Fahrzeuge erkennt und so mögliche Kollisionen verhindern soll. Abgerundet wird das System durch die Top View Camera, die eine 360-Grad-Ansicht rund um das Fahrzeug bietet. Mit der neuen Pre-Crash-Funktion reagiert das Fahrzeug nicht nur auf mögliche Front- und Heckaufpralle, sondern auch auf seitliche Kollisionen. Um nur ein paar Features zu nennen.

All das hat allerdings seinen Preis: Zum Marktstart bietet Cupra den Raval zunächst in drei exklusiven Launch-Editionen an, die ab sofort bestellbar sind. Die Version „Dynamic“ kombiniert den 155-kW-Antrieb mit dem großen Akku und kostet mindestens 37.250 Euro. Die Variante „Dynamic Plus“ nutzt dieselbe Antriebskonfiguration und startet bei 41.605 Euro. Das Topmodell „VZ Extreme“ verbindet den 166-kW-Antrieb mit dem großen Akku für mindestens 46.525 €.

Die eigentliche Einstiegsvariante des elektrischen Kleinwagens wird mit dem kleineren Akku und den beiden schwächeren Motorisierungen folgen. Dafür ist allerdings noch Geduld nötig. In dieser bezahlbarsten Form soll der Cupra Raval erst im Sommer auf den Markt kommen und dann bei 25.950 Euro starten.

cupra-media.de, cupraofficial.de

18 Kommentare

zu „Cupra Raval als erstes Modell der neuen Kleinwagenfamilie bestellbar“
Branchenkenner
09.04.2026 um 13:46
Ich glaube tatsächlich das Skoda und Cupra hier die Angaben vertauscht haben. Cupra hat ja vorher schon 130kW Ladeleistung durchblicken lassen und bei Skoda weiß man das die technischen Daten im Vergleich zu VW Polo und Cross sowie im Vergleich zum Cupra Raval etwas heruntergeschraubt wurden um die Positionierung im Konzern wieder herzustellen.
Philipp
13.04.2026 um 09:45
Glaube ich nicht. aktuell gibts im MEB ja auch zwei Akku- = Zellvarianten. Der eine mit hohem Peak, steil abfallend, der andere mit niedrigem, dafür sehr flache Kurve.
Stefan
10.04.2026 um 14:46
So viel zum Thema der deutschen Autohersteller. Sehr teuer, sehr überladen, mit uralten Features die als neu gepriesen werden. Ein Kleinwagen in der maximal Ausstattung für 46.000 eur bleibt vom Platz her ein Kleinwagen. Der wird nicht größer weil teurer! Dann lieber ein Tesla Model Y mit Basisausstattung für unter 40.000
Branchenkenner
11.04.2026 um 15:49
Ein VW ID. Polo gibt es ab 31.000€ mit großem Akku. Listenpreis! Davon kann man 3.000 Rabatt bei den Händlern abziehen und man landet bei 28.000€, 10.000€ weniger als das sehr schlecht ausgestattete Model Y Standard. Der Polo hat dabei als E-Kleinwagen die besten technischen Daten der gesamten Branche. 452km WLTP aus 52kWh netto Akkukapazität, das sind 20km mehr als der Kleinwagen mit der bisher höchsten Reichweite, der Peugeot e-208. Dazu Ladezeiten von 23 Minuten auf 80%, die Konkurrenz braucht hier immer 5 Minuten mehr. Übrigens, ein Model Y Standard welches 10.000€ mehr kostet har gerade mal 534km WLTP und läd ebenfalls langsamer...da sollte man sich schon Gedanken machen was man da so kauft. Ein Xpeng G6 als 2026er Facelift (bisher nur in Chian) oder Onvo L60, oder Zeekr 7GT kosten nicht viel mehr und haben teilweise erheblich bessere technische Daten und natürlich eine extrem besser Ausstattung. Einzig die Reichweite ist etwas geringer, da muss man aber die Facelift-Modelle abwarten was die letztendlich schaffen. Und da die Modelle sehr günstig sind und man meist für nur so 3000€ Aufpreis ohnehin den großen Akku bestellen kann ist das auch kein großes Problem. Übrigens: Zeekr 7GT kommt als Facelift-Modell mit 900V und einer Ladezeit von 10% auf 80% in 7 Minuten bzw. auf 97% in 9 Minuten..... BYD bringt mit der neusten Generation des BYD Seal bald ebenfalls ein eher erschwingliches Modell nach Deutschland. Tesla ist veraltet und zu teuer für das was das Fahrzeug kann und hat
Stephan K.
09.04.2026 um 14:56
Ein wirklich schönes Fahrzeug hat Cupra da auf die Beine gestellt. Aber nun bewahrheitet sich, was zu befürchten war: Der Einstiegspreis gilt nur für das Modell mit dem für Privatleute nicht empfehlbaren kleinen Akku. Will man den vernünftigen Akku, muss man nach jetzigem Stand 11.000 Euro mehr bezahlen. Wahnsinn! Dafür bekommt man dann 15 kWh mehr Akkukapazität, die eigentlich nur grob 1500€ Euro (15kWhx100€) kosten, und viel Zusatzgedöns, das man oft gar nicht haben möchte. Ich hoffe, dass man später noch ein Modell mit großem Akku, kleinerer Motorisierung und weniger Schnickschnack anbieten wird - und das für 30.000 E. Das wäre dann klasse. Übrigens: Im Cupra-Konfigurator hat die günstige Version 115 kW. Entweder ist das eine fünfte Leistungsstufe, oder irgendwo ist ein Fehler.
Michael
10.04.2026 um 08:55
Erst mal abwarten. Wie im Artikel beschrieben handelt es sich hier ja lediglich um drei fertig konfigurierte Launch-Editionen, bzw. drei fertig konfigurierte, sehr umfangreiche Ausstattungspakete. Das gab es bei früheren Modellen von Cupra schon, genauso bei einer Vielzahl anderer Hersteller. Laut verschiedenen Quellen online, kommen erst mit einem gewissen zeitlichen Abstand zur Launch-Edition die frei konfigurierbaren, regulären Modelle auf den Markt. Damit sollten dann auch die höheren Leistungsstufen mit großer Batterie für einen günstigeren Startpreis verfügbar sein.
Thomas
09.04.2026 um 17:31
Wieso soll der kleine Akku für Privatleute nicht zu empfehlen sein? Gerade auf den warten wir.
Stephan K.
10.04.2026 um 09:27
Ich fahre seit 5 Jahren einen E-Kleinwagen mit offiziell 45 kWh. Als Zweitwagen funktioniert das gut, als Erstfahrzeug würde ich es nicht akzeptieren können. Denn auf der Autobahn bei 130 km/h sind nur Etappen mit je 150 km möglich, bevor dann schon wieder geladen werden muss. Reichweite ist nun mal einfach der wichtige Faktor. Diese Einstellung nehme ich auch in meinem ganzen Umfeld an E-Fahrern wahr. Lasst uns mal auf die ersten Testfahrt-Berichte warten, und welche Autobahn-Verbräuche sich dann zeigen. Wenn E-Mobilität für die Masse attraktiv werden soll, dann muss es für 30.000 Euro Autos mit vernünftiger Reichweite und vernünftige Größe geben. Ein kleiner Akku zwingt ja auch dazu, häufiger zu laden. Für Menschen ohne eigene Lademöglichkeit macht es das nochmals unattraktiver.
Talis
20.04.2026 um 15:17
Die Lösung zu deinem Problem ist doch naheliegend: Du fährst keine 130 km/h auf der Autobahn. Dann kommst du unterm Strich sogar schneller an. Klar, wenn du regelmäßig 600+ km pendelst, ist der kleine Akku nichts für dich. Aber das ist ein Fahrprofil von vielleicht 10% der privaten Nutzer. Da zu postulieren, dass der kleine Akku " für Privatleute nicht [zu empfehlen]" ist, ist definitiv unsinnig.
Markus
10.04.2026 um 09:02
Ich denke mal beides hat seine Warteliste. Wer in oder nahe der Stadt oder vom Arbeitsplatz wohnt und als Zweitauto wird sicherlich mit dem kleinen Akku glücklich werden. Wer ihn eher auf dem Land braucht und für ein paar längere Strecken schielt zum größeren Akku. Aber da ist mir der Aufpreis auch zu heftig. Der VZ liegt dann beim Einstiegspreis von BYD Atto 3 Evo, Zeekr 7GT und Co. Also dem Start der 800V Plattformen in wesentlich größeren Autos mit wesentlich größeren Akkus. Da muss man schon wirklich unbedingt einen sportlichen Frontkratzer haben WOLLEN oder beide Hühneraugen zukneifen.
Zetti
10.04.2026 um 10:50
Ich finde trotzdem über 40k für einen Kleinwagen unverschämt, egal wieviel überflüssiger Schnickschnack da reingebaut wird. Aber wer's braucht.... Auch, dass die große Batterie zwangsläufig mit den starken (teureren) Motoren gekoppelt ist passt sicher nicht jedem. Gerade wer auch mal mit einem Kleinwagen etwas weiter fahren will legt sicher mehr Wert auf Reichweite als auf das letzte kW Leistung. Insgesamt schickes Auto aber für anvisierte Zielgruppe wieder mal zu teuer.
Leif Wilcke
10.04.2026 um 11:48
Das ist ein schönes Auto, wenngleich der Preis schon schlucken lässt. Für mich und meine PV ist die wichtigste Frage: Kann er bidirektionales laden ?Wenn nicht ist das schon mal ein Ausschlusskriterium.
F.
10.04.2026 um 13:46
Bidi würde ich nicht überbewerten. Meine Meinung: Ein Speicher im Haus hat zwar auch seinen Preis, ist aber funktional oft viel sinnvoller. DC an die PV angebunden sehr effizient, während über‘s Auto entweder eine recht teure Hardware nötig wird oder durch mehrfache Wandlung die Verluste besonders hoch werden. Mein Prinzip: Energie, die ich ins Auto schicke, werde ich sinnvollerweise auch dort verbrauchen. Überschüssige PV-Energie geht in den Heimspeicher und wenn der voll ist ins Auto. Das passt für mich gut bei 10kWp, 16kWh und täglich ca. 80km mit zwei Autos. Aber jede Situation kann anders sein. Das ist auch klar. Beim Thema Bidi hätte ich auch perspektivisch Sorgen, wie sich die Vergütung der Netzdienlichkeit ändern könnte, bevor die Kosten amortisiert sind. Wenn man primär Spaß an der Technik hat, dann ist das etwas anderes.
F.
10.04.2026 um 13:36
Wow. *Ab* 37k€. ?! Dafür bekommt man ein ausgewachsenes Tesla Model 3 oder Y mit wesentlich besserer Ausstattung und Leistung. 534 statt 444 km. 201 km/h wenn man mal will. Option auf FSD. Sicherstes Auto nach EuroNCAP. Was ich hier als inkludierte Launch-Ausstattung sehe, ist bei Tesla eben einfach Serie.Ich dachte, der VW Konzern will hier endlich eine bezahlbare Modellgeneration an den Start bringen. Und dann kommt etwas, was noch teurer ist als ein ID.3.Vielleicht ist man wieder beim alten Modell, dass jeder Kunde ohne Verhandlungsgeschick der Gekniffene sein soll?Vielleicht hängt es ein Stück weit damit zusammen, dass sie keine hohen Stückzahlen liefern können und so erstmal die zahlungswilligen Kunden abgezogen werden sollen, bevor später die Preise sinken.
Jürgen Freyer
10.04.2026 um 15:13
Zu teuer, ein Tesla Model 3 bekommt man heute schon ab 36.990€, Reichweite: 534 Kilometer (WLTP), 270km in 15min
Hansi
10.04.2026 um 18:21
Ich will aber keinen Tesla, und nun?
Der Beobachter
12.04.2026 um 09:54
Dann kaufst Du irgend etwas anderes von Deinem Geld. Lebst Du nicht in Europa, wo Du zu nichts gezwungen wirst?
e-Tom
11.04.2026 um 19:36
...der Listenpreis ist für diese Größe schon sehr hoch! Vorallem, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Citycar mit Überlandausflügen und mittleren Autoetappen handelt. AC mit 22kW sind da normalerweise drin. Erfahrungsbericht: Mein Jeep AvengerBEV ist ziemlich ähnlich zum Cupra/VW/Skoda, jedoch in der FirstEdition mit 39.900,- (minus 5400,- Förderung damals in Ö). Zudem ist die FE schon sehr "fehleranfällig" gewesen, die Software leider auch in den ersten zwei Jahren. Das wurde sozusagen gleich mitverkauft ;-). Unter mind. 500km WLTP high und 600km WLTP low sowie CCS mit mind. 150kW DC ist ein Auto unter 4,30m kaum als Erstauto für Langstrecke und Familienurlaube geeignet! D.h. auf AB alle 240km/ca. 2,25 Std. Fahrzeit eine Ladepause von mind. 30min einlegen, ist schon mühsam. Wien-obere Adria oder Kroatien (ca.600km) sind somit kaum unter 7,5 Std. zu schaffen! Schade, aber dafür haben wir noch unseren Benziner-ASX mit 6,0l/100km Verbrauch (ein Stopp/eine Pause; Fahrzeit ca. 6,5 Std. 100 Schnitt; 1st Tank 1/3 voll am Ziel). #Erfahrungswerte #fahrebeides #Benzinfahrer #eAutofahrer #liebediesesangenehmeFahrgefühl #elektrofan #nächstes2.AutowirdwiedereinElektroauto #abererstinfünfjahren PS.: Bidi (v2l) bringt mir gar nix! Der Cupra in der Vollausstattung mit dem großen Akku kostet Liste mind. 5kEuro mehr als mein praktischer Jeep Avenger, der reicht mir mit 390kmWLTP-Mix und 500km im Citymodus (90-10%SoC).

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