05.06.2013 - 14:00

Video-Interview: Marcus Fendt, The Mobility House.

CMS Hasche SigleMarcus Fendt, Managing Director der zu The Mobility House gehörenden TMH Operations GmbH, erklärt im Video-Interview mit electrive.net seine Enabler-Rolle bei der Elektromobilität. TMH setzt als Dienstleister zwischen Automobil- und Energiewirtschaft an und ist bereits für zehn Automarken in 14 europäischen Ländern aktiv. „Das absolute Hammerland ist Norwegen“, berichtet Fendt im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz. Und im deutschsprachigen Raum dominiere die Schweiz bei den absoluten Zahlen. Im Video skizziert Fendt zudem die Vision von Elektroautos als Schwarmspeicher, was vor allem „für größere Flotten spannend“ sei. Für sechs aufschlussreiche Minuten mit Marcus Fendt bitte einfach ins Video klicken.

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03.06.2013 - 14:00

Video-Interview: Andreas Knie, DB Rent.

CMS Hasche SigleAndreas Knie, Bereichsleiter für Intermodale Angebote der DB Rent, macht sich als Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher schon seit Jahren für eine elektromobile Verkehrswende stark. Und im Video-Interview auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2013 legt er die „herbeigeschriebene Depression“ der Elektromobilität zu den Akten. „Wenn wir den Verkehr nicht regeln, haben wir auch keine Energiewende“, sagt Knie im Gespräch mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz. In wortgewaltigen fünfeinhalb Minuten erklärt Andreas Knie, wie man die beschränkte Reichweite von Elektroautos zur Chance umdeuten kann. Und wie zufrieden ist der Bahn-Vertreter mit den Fahrzeugen, die er im Elektro-CarSharing e-Flinkster schon anwenden kann? „Das ist erst der Anfang“, sagt Andeas Knie ohne Umschweife. Die deutsche Industrie müsse jetzt ihre Versprechen einlösen und funktionierende, erschwingliche und vor allem verfügbare Elektoautos liefern! Ob der Verkehrsvordenker dann auch mit einer Kaufprämie für Stromer rechnet, erfahren Sie im Video.

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24.04.2013 - 20:51

Video-Interview: Holger Bock, Volkswagen.

CMS Hasche SigleWar das Ein-Liter-Auto VW XL1 nur eine Fingerübung der VW-Ingenieure? Nein, sagt Gesamtprojektleiter Holger Bock im Video-Interview mit electrive.net-Herausgeber Peter Schwierz auf der Hannover Messe. Bock will mit der Erfahrung quasi den gesamten Konzern bestäuben und die Plug-in-Hybrid-Technik dadurch einer „Demokratisierung“ unterziehen, wie er es nennt. Zugleich ruft Holger Bock das Jahr der Elektromobilität bei Volkswagen aus. Schließlich stehen allein bei VW die Modelle e-Up, E-Golf und Twin-Drive in den Startlöchern. Ob Bocks Kollegen bei Volkswagen inzwischen mehr Strom als Benzin im Blut haben? Die Antwort gibt’s im Video!

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The Mobility Summer Sale

16.04.2013 - 16:17

Video-Interview: Henning Kagermann, Nationale Plattform Elektromobilität.

CMS Hasche SigleWas kommt nach Hype und Depression? Realität, glaubt Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). „Wir haben eigentlich alle Ziele erreicht, die wir uns gesetzt haben“, sagt Kagermann im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der MobiliTec 2013. Die Elektromobilität in Deutschland sei „on track“ – insbesondere bei der Normung. Industrie und Wirtschaft hätten ihre Hausaufgaben jedenfalls gemacht. Die Pläne der EU, den Mitgliedsländern – und damit auch Deutschland – den Aufbau einer verbindlichen Zahl von Ladestationen zu verordnen, lehnt Henning Kagermann allerdings rundweg ab. „Wenn ich ehrlich bin, halte ich das für falsch“, sagt der NPE-Vorsitzende gegenüber electrive.net. Investitionen „mit Vorsicht und Augenmaß“ seien das Gebot der Stunde. Ob Henning Kagermann das Millionen-Ziel der Bundesregierung noch für erreichbar hält, erfahren Sie im Video. Als Zugabe gibt’s ein paar Wünsche an alle Beteiligten. Viel Vergnügen mit dem Auftakt unserer vierten Video-Staffel!

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18.12.2012 - 16:39

Video-Umfrage: Was bringt 2013 für die Elektromobilität?

CMS Hasche SigleFür die Elektromobilität geht mit 2012 nicht gerade ein glückliches Jahr zu Ende. Gehypte US-Neulinge wie A123 Systems oder Fisker kamen ins Straucheln und die Zulassungszahlen entwickelten sich langsamer als vielerorts erhofft. Nun ruhen alle Hoffnungen auf 2013. Denn in den nächsten zwölf Monaten starten die deutschen Schaufenster-Regionen durch und bringen große Hersteller endlich (teil-)elektrische Massenware auf den Markt. Grund genug für den Branchendienst electrive.net zu fragen: Was bringt denn das Jahr 2013 für die Elektromobilität? Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe vom e-mobil BW Technologietag im September in Stuttgart die Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Heinz Hollerweger (Audi), Christian Hahner (Daimler), Andreas Hunscher (Langmatz), Andy Fuchs (Toyota), Franz Loogen (e-mobil BW), Thomas Schnepf (Stadtwerke Karlsruhe), Peter Stolte (Bombardier Transportation), Martha Loleit (Fraunhofer IAO) und Stephan Wunnerlich (EnBW). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die Experten fürs Mitmachen!

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Interviews verpasst? Alle Videos finden Sie auf unserer Webseite, in unserem Channel bei Vimeo oder in unserem YouTube-Kanal!

04.12.2012 - 20:35

Video-Interview: Ingrid Tobie, Renault.

CMS Hasche SigleFür Ingrid Tobie ist die Produktion von Elektroautos allein nicht genug: Um wirklich umweltfreundlicher fahren zu können, sei es auch wichtig, die Herstellung so klimafreundlich wie möglich zu gestalten. Eine Revolution sei die Fertigung von Stromern allerdings nicht – auch wenn manche Prozesse angepasst werden mussten. „Es ist immer noch ein Auto mit einem Rahmen, einer Karosserie und einer Farbe“, sagt die Projektmanagerin von Renault im Interview mit electrive.net am Rande des Technologietags von e-mobil BW in Stuttgart. Dass Ingrid Tobie bei jenem Konzern arbeitet, der in Sachen E-Mobilität derzeit die größten Ambitionen hat, ist klar. Doch werden die Franzosen das Rennen um die Elektroautos am Ende auch gewinnen? Die erstaunliche Antwort gibt’s im Video, welches unsere Redakteurin Carla Westerheide ins Deutsche übersetzt hat.

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26.11.2012 - 21:54

Video-Interview: Martha Loleit, Fraunhofer IAO.

CMS Hasche SigleMartha Loleit ist guter Dinge in Sachen Elektromobilität: „Von Depression kann gar keine Rede sein“, sagt die Wissenschaftlerin aus dem Competence Team Mobility Innovation am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Der Wille zur Gestaltung einer nachhaltigen Vernetzung von Verkehr und Mobilität sei weiterhin da. Im Interview mit electrive.net am Rande des e-mobil BW Technologietages spricht Loleit gar von einer „Aufbruchstimmung“ im Hinblick auf die Schaufenster für Elektromobilität, die das Fraunhofer IAO wissenschaftlich begleiten wird. „Von Seiten der Automobilindustrie ist ein großer Wille da, jetzt auf die Straße zu gehen und Erfahrungen zu sammeln“, ergänzt Martha Loleit. Ihrer Ansicht nach könnte die junge und digital vernetzte Generation der E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen. Welchen Stellenwert Autos und Smartphones für Martha Loleit haben – ein Klick ins fünfminütige Video verrät’s.

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19.11.2012 - 20:42

Video-Interview: Peter Stolte, Bombardier Transportation.

CMS Hasche SiglePeter Stolte will Plug-in-Hybridautos mit induktiver Ladetechnik ausrüsten: „Das Thema ist gar nicht mehr so weit weg, wie wir denken“, sagt der Director Business Development Automotive von Bombardier Transportation im Interview mit electrive.net. Seine Formel: Automatisches Laden in der Garage. Damit will Stolte zunächst vor allem die Käufer von Premium-Autos glücklich machen. Denn bei teuren Plug-in-Fahrzeugen sei „der Kunde nicht bereit, auf Dauer die Batterie mit einem Kabel zu laden“, glaubt der Bombardier-Vordenker. Entsprechende Projekte mit namhaften Herstellern sind laut Stolte schon in Arbeit. Wie’s gehen kann, zeigt Bombardier mit dem PRIMOVE-System schon bei Nutzfahrzeugen. „Elektrobusse sind super interessant für die Städte und auch in kurzer Zeit eine wirtschaftliche Alternative“, glaubt Peter Stolte. Und geht sogar noch einen Schritt weiter: Für elektrische Stadtbusse will Bombardier künftig auch komplette Antriebsstränge anbieten. Noch mehr Visionen für Elektromobilität ohne Kabelsalat erleben Sie nach dem Klick ins Video.

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14.11.2012 - 18:19

Video-Interview: Thomas Schnepf, Stadtwerke Karlsruhe.

CMS Hasche SigleThomas Schnepf glaubt an E-Mobilität – auch wenn aktuell mit dem Betrieb von Ladesäulen noch kein Geschäft zu machen ist. „Wir gehen davon aus, dass das in den nächsten Jahren noch ein starkes Zuschussgeschäft bleiben wird“, sagt der Strategie-Chef und Prokurist der Stadtwerke Karlsruhe im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande des Technologietags der e-mobil BW in Stuttgart. Bei einem Umsatz von 1 bis 5 Euro pro Ladevorgang wird auch auf lange Sicht mit Elektrofahrzeugen kaum Geld zu verdienen sein: „Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist zwar nötig – aber eher aus psychologischen Gründen“, glaubt Thomas Schnepf. Der Bedarf sei deutlich geringer als zunächst angenommen. Denn: Geladen wird vor allem zuhause. Warum die E-Mobilität für einen regionalen Energieversorger dennoch Zukunft hat? Nach knapp fünf Minuten mit Thomas Schnepf im Gespräch mit Carla Westerheide wissen Sie mehr!

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12.11.2012 - 18:48

Video-Interview: Dr. Christian Hahner, Daimler.

CMS Hasche Sigle„Ideologie raus und Kunde rein!“ So lautet das Credo von Dr. Christian Hahner für die Elektromobilität. „Schritt für Schritt werden wir uns in eine elektromobile Zukunft bewegen“, sagt der Director Intellectual Property & Technology Management der Daimler AG im Video-Interview mit electrive.net am Rande des Technologietags 2012 der e-mobil BW in Stuttgart. Und wo steht Deutschland im Rennen um die besten Lösungen für diese Zukunft? Bei der Batterieforschung „müssen wir uns nicht verstecken“, glaubt Christian Hahner. Und dann wären da noch die Applikation neuer Technologien und das Thema Sicherheit: „Das ist etwas, wo wir in Deutschland ganz stark sind.“ Gleichwohl wachse mit der Elektromobilität die Komplexität der Fahrzeuge. Was der Branche an dieser Stelle helfen könnte, erfahren Sie im Video, das übrigens in ganz besonderer Kulisse entstanden ist.

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07.11.2012 - 20:14

Video-Interview: Stephan Wunnerlich, EnBW.

CMS Hasche SigleStephan Wunnerlich, der bei EnBW als Senior Manager Innovationen für die E-Mobilität zuständig ist, glaubt an die Innovationskraft im Ländle: „Wir denken, dass Baden-Württemberg sehr bereit ist für die Elektromobilität„, sagt Wunnerlich im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande des e-mobil BW Technologietags in Stuttgart. Wie alle Akteure in dem jungen Markt kämpft auch EnBW mit Herausforderungen wie fehlenden Standards und mäßigen Umsatzaussichten. Und doch bleibt Stephan Wunnerlich optimistisch: „Wir gehen einfach davon aus, dass es zukünftig interessante Geschäftsmodelle für die Energiewirtschaft geben wird.“ Helfen könne dabei auch Hubject, ein Joint Venture mehrerer Auto- und Energiekonzerne. „Hubject ist ein wichtiger Baustein zum Laden für alle.“ Was genau er damit meint und was Stephan Wunnerlich in zehn Jahren tankt – Benzin, Strom oder Wasserstoff – erfahren Sie im Video.

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05.11.2012 - 20:00

Video-Interview: Franz Loogen, e-mobil BW.

CMS Hasche SigleFranz Loogen sieht in der Elektromobilität eine „Riesenchance für das Land Baden-Württemberg“ und will die Technologiewende mit dem E-Schaufenster „erstmals in den Alltag“ der Bürger bringen. Im Zentrum steht für den Geschäftsführer der e-mobil BW GmbH dabei die Verknüpfung von Fahrzeug-, Energie-, Informations- und Produktionstechnik. Deshalb stellt Loogen als Kopf der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net klar: „Wir wollen nicht nur ein wichtiger Markt sein, sondern auch ein Produzent für die Welt.“ CarSharing, Intermodalität, neue Geschäftsmodelle und clevere Ladeinfrastuktur – das E-Schaufenster in Baden-Württemberg soll all das hervorbringen. Doch warum darf eigentlich ein Nicht-Schwabe im Ländle das Geld für die Elektromobilität verteilen? Die Antwort gibt es in sechseinhalb teils recht persönlichen Minuten mit Franz Loogen.

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29.10.2012 - 20:37

Video-Interview: Andy Fuchs, Toyota.

CMS Hasche SigleAndy Fuchs spricht Klartext: „Wir ziehen nicht den Stecker“, sagt der Leiter der Berliner Konzernrepräsentanz von Toyota Motor Europa im Interview mit electrive.net. Die Nachricht, Toyota bringe den iQ EV nur in einer Kleinserie, hatte die Branche zuvor schwer irritiert. „Wir finden, der Markt ist momentan für diese Fahrzeuge noch nicht bereit“, gesteht Andy Fuchs auf dem e-mobil BW Technologietag in Stuttgart und ergänzt: „Die Batteriekosten entsprechen noch nicht dem, was der Kunde bereit ist zu zahlen.“ Deshalb wolle Toyota die Elektrisierung mit Hybriden und Plug-in-Hybriden weiter vorantreiben. Während andere Hersteller in diesem Bereich noch ihre Hausaufgaben machen, lehnt sich der Toyota-Statthalter zurück: „Da wir ein hervorragendes Angebot für Kunden haben, um elektrische Mobilität darzustellen, verzögern wir jetzt einfach den Launch bis sich der Markt entwickelt hat.“ Ob der iQ mit Batterie zwischen Hybriden und der Brennstoffzelle doch noch eine Chance auf die Großserie hat, erfahren Sie nach dem Klick ins Video. Kleiner Tipp: Am Ende verrät Ihnen Andy Fuchs auch noch, warum er in Sachen E-Mobilität vom Saulus zum Paulus geworden ist.

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17.10.2012 - 19:20

Video-Interview: Heinz Hollerweger, Audi.

CMS Hasche SigleHeinz Hollerweger lässt sich vom medialen Pessimismus in Sachen Elektromobilität nicht anstecken: „Davon lassen wir uns nicht beirren, das kommt wieder“, sagt der Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug der Audi AG im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net und ergänzt: „Es ist wichtig, dass man sich verantwortungsvoll mit den neuen Technologien auseinandersetzt.“ Audi habe sich schon vom Hype nicht beeindrucken lassen, sondern „zuerst sauber geordnet, was technologisch sinnvoll ist“, so Hollerweger auf dem e-mobil BW Technologietag in Stuttgart. Bei Audi stehen nun alle Zeichen auf Plug-in-Hybrid: „Für die nächsten 15 bis 20 Jahre wird die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor die Zukunft bestimmen“, ist Heinz Hollerweger überzeugt. Doch sind die Kunden von Audi für den elektrischen Ampelstart überhaupt schon bereit? Die Antwort gibt’s nach dem Klick ins Video! Viel Vergnügen mit unserer dritten Interview-Stallel.

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18.06.2012 - 19:13

Video-Umfrage: Hat Deutschland das Zeug zum Leitanbieter für Elektromobilität?

CMS Hasche SigleDas Ziel steht wie in Stein gemeißelt: Leitanbieter für Elektromobilität will Deutschland werden! Noch ist davon nicht viel zu sehen, zumindest nicht auf der Straße. Hinter den Toren der Zulieferer, Autohersteller und Forschungseinrichtungen wird allerdings entwickelt, was Hirne und Technik hergeben. Doch hat die Bundesrepublik wirklich das Zeug zum Leitanbieter? Wir haben die Branche gefragt! Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe von der MobiliTec 2012 die Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Stefan Suckow (Johnson Controls), Peter Sallandt (Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung), Volker Lazzaro (Mennekes Elektrotechnik), Gernot Lobenberg (Berliner Agentur für Elektromobilität), Achim Kampker (StreetScooter), Susanne Stark (Stadtwerke Düsseldorf), Maik Manthey (Linde Material Handling), Manfred Herrmann (Adam Opel), Felix von Borck (Akasol Engineering) und Dirk Dressler (e8energy). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die Experten fürs Mitmachen!

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04.06.2012 - 19:33

Interview: Felix von Borck, Akasol Engineering.

CMS Hasche SigleFelix von Borck glaubt an den Batteriestandort Deutschland: „Wir haben große Zukunft hier“, sagt der Geschäftsführer von Akasol Engineering im Gespräch mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der MobiliTec. Und ergänzt: „Wir müssen sie auch nutzen!“ Zwar hätten die Asiaten „bei der Zellherstellung mehr Erfahrung“, doch enge Kooperationen könnten gute Batterien hervorbringen. Akasol hat sich mit High Performance Anwendungen eine eigene Nische gesucht – etwa Batterie-Lösungen für Nahverkehrszüge, Busse und Straßenbahnen. Ein Fahrzeug mit Akasol-Speichern könnte noch dieses Jahr präsentiert werden, stellt Verkäufer von Borck in Aussicht. Und er will noch mehr: „Die Großserie reizt“, sagt der Akasol-Chef selbstbewusst. Wie die Darmstädter dergleichen wuppen wollen, erklärt Felix von Borck im Video.

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31.05.2012 - 14:07

Interview: Patrick Schnell, TOTAL Deutschland.

CMS Hasche SiglePatrick Schnell stellt klar: „Wir werden Alternativen benötigen!“ Der Leiter Netzentwicklung von TOTAL Deutschland macht im Interview mit dem Branchendienst electrive.net keinen Hehl daraus, dass sich auch ein Mineralölkonzern wie TOTAL Gedanken um Alternative Antriebe machen muss. Sein Favorit – wen wundert’s – ist der Wasserstoff. Der Vorteil des Treibstoffs für Brennstoffzellen-Fahrzeuge liegt für Schnell auf der Hand: „Es gibt einen Business Case für Wasserstoff-Infrastruktur.“ Bei Ladesäulen für batteriebetriebene Elektroautos „wird das viel schwerer sein“, so Schnell im Gespräch auf der Hannover Messe. Der TOTAL-Vertreter engagiert sich übrigens auch als Vorsitzender der Clean Energy Partnership. Und wagt im Interview eine Prognose, wann man in Deutschland genügend Wasserstoff-Tankstellen für flexible Mobilität finden wird.

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29.05.2012 - 17:14

Interview: Manfred Herrmann, Adam Opel AG.

CMS Hasche SigleManfred Herrmann, einer der Väter des Opel Ampera, hat schon so einige Hypes mitgemacht – von der Ölkrise bis zum Flottenversuch mit E-Autos auf Rügen. Insofern muss man dem Leiter Entwicklung Elektrische Energiespeichersysteme der Adam Opel AG einfach glauben, wenn er sagt: „Die Zeit ist reif für Elektromobilität.“ Dabei meint Herrmann sowohl Batterie- wie auch Wasserstoffautos. „Die Technologie ist inzwischen so weit, dass es da kein Zurück mehr gibt“, sagt der Opelaner im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Und wo kommt seine Begeisterung für Stromer her? Die Antwort gibt Ihnen Manfred Herrmann nach dem Klick ins vierminütige Video.

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23.05.2012 - 19:05

Interview: Maik Manthey, Linde Material Handling.

CMS Hasche SigleMaik Manthey hat etwas, wonach momentan die gesamte Automobilwelt trachtet: erprobte Kernelemente für Elektromobilität. Motoren und Leistungsmodule, tausendfach bewährt in Gabelstaplern – „genau diese DNA wird benötigt für die Elektromobilität in der Automobilindustrie“, sagt Manthey. Der Bereichsleiter Elektronische Systeme und Antriebe bei Linde Material Handling würde dieses Erbgut gerne mit Autobauern teilen. Doch die ignorieren ihn. Noch. Dabei haben Manthey und Linde mit Karabag längst bewiesen, dass sie auch Autos können. „Der Elektroantrieb im Gabelstapler hat genau die Leistungsanforderung, die auch der Karabag New 500e benötigt“, sagt Manthey im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Und fordert im Video auch einen Batterie-Schulterschluss zwischen Herstellern aller Art. Und welches Auto würde der Linde-Mann als nächstes gerne unter Strom setzen? Tipp vorab: Es kommt aus Zuffenhausen.

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21.05.2012 - 19:18

Interview: Susanne Stark, Stadtwerke Düsseldorf.

CMS Hasche SigleSusanne Stark redet Klartext in Sachen Elektromobilität für Stadtwerke: „Es sind noch keine wirklichen Geschäftsmodelle am Horizont zu sehen“, sagt die Leiterin Energiewirtschaftliche Projekte der Stadtwerke Düsseldorf im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec. „Man war anfangs zu euphorisch“, bekennt Susanne Stark mit Blick auf das berühmte Henne-Ei-Problem, also wenige E-Fahrzeuge und zugleich teuren Aufbau der Ladeinfrastruktur. Dennoch sollten Energieversorger nach Ansicht der Fachfrau den Kopf nicht in den Sand stecken: Es sei der „richtige Zeitpunkt“, um „weiterhin einzusteigen“, rät Susanne Stark. Schließlich ginge es um „eine ganze Reihe von Fragestellungen, auf die sich Energieversorgungsunternehmen heute schon einstellen sollten“. Und wie bewertet die Expertin das Scheitern von NRW bei der Ausschreibung der E-Schaufenster? Nach knapp sechs Minuten mit Susanne Stark wissen Sie mehr!

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14.05.2012 - 18:24

Interview: Achim Kampker, StreetScooter.

CMS Hasche SigleAchim Kampker muss sich um den eMobility-Nachwuchs keine Sorgen machen: „Die Studenten stehen Schlange“, sagt der Professor für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Dabei sei Elektromobilität gar nicht mal nur ein Thema der Jugend: Im Video-Interview mit electrive.net spricht Achim Kampker von einer „Begeisterung durch die Bevölkerungsschichten hinweg“. Und wie kommt die StreetScooter GmbH voran, deren Geschäftsführer Kampker auch noch ist? „Wir sind gerade mitten in der Industrialisierung“, sagt uns der eMobility-Pionier auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. In etwa anderthalb Jahren könnte die Post mit dem kleinen Elektroauto die ersten Sendungen ausfahren. Zumindest wäre das Konsortium diverser Mittelständler dann technisch so weit. Und wann kommt der Durchbruch der Stromer? Die Antwort gibt Ihnen StreetScooter-Chef Achim Kampker nach dem Klick ins Video.

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09.05.2012 - 18:43

Interview: Gernot Lobenberg, Berliner Agentur für Elektromobilität.

CMS Hasche SigleGernot Lobenberg hat – man kann es kaum glauben – noch keinen Champagner auf das Berliner E-Schaufenster getrunken. Weil der Chef der Berliner Agentur für Elektromobilität „vom Zeitpunkt der Entscheidung überrascht wurde“, mussten ein paar Flaschen Sekt „aus der Nachbarschaft“ zunächst mal genügen. Und wie geht’s jetzt weiter? „Wir sind dabei, die einzelnen Projekte rund zu machen“, erklärt Gernot Lobenberg im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Beim Berliner Schaufenster stellt sich Lobenbergs Mannschaft eine zentrale Frage: „Wie können wir Flottenbetreiber überzeugen, mit dem Thema E-Mobilität zu starten?“ Der Bevölkerung will Lobenberg elektrisches Fahren dagegen vor allem mittels CarSharing schmackhaft machen. Für electrive.net-Gründer Peter Schwierz hat Gernot Lobenberg im Interview sogar noch eine Überraschung parat. Welche das ist – ein Klick ins Video verrät’s.

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07.05.2012 - 19:41

Interview: Volker Lazzaro, Mennekes Elektrotechnik.

CMS Hasche SigleVolker Lazzaro ist einer der führenden Gärtner der Elektromobilität: “Es gibt eine grüne Wiese, die vollständig neu bestückt werden muss”, sagt der Geschäftsführer Technik von Mennekes im Video-Interview mit electrive.net. Besondere Freude macht dem Spezialisten für Ladeinfrastruktur, dass die Saat so langsam aufgeht. Auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe stellte Lazzaro fest: „Man merkt schon, dass sich das Geschäft stückweise belebt.“ Die technische Entwicklung sei jedenfalls „gigantisch“. Allerdings hat der Technikchef von Mennekes noch ein gewichtiges Unkraut, das die Entwicklung seiner Pflänzchen hemmt: Den französischen Typ-3-Stecker. Warum sich Volker Lazzaro deshalb manchmal wie in einem Asterix-Comic fühlt, erklärt er im fünfminütigen Video am besten selbst.

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03.05.2012 - 13:57

Interview: Peter Sallandt, Gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO).

CMS Hasche SigleDr. Peter Sallandt glaubt, dass die vier geförderten Schaufenster-Regionen „ein wichtiger Schritt sind, um Elektromobilität real zu machen“. Das sagt der Leiter der Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Die Schaufenster sollten „Elektromobilität für den Bürger erlebbar und für die Wirtschaft praktikabel machen“, so Sallandt. Zugleich wolle die Politik „Erfahrungen daraus ziehen“. Es gebe einen „breiten Kanon von Fragen, die beantwortet werden müssen“. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen zu bringen, hält der deutsche Oberaufseher in Sachen E-Mobilität für eine wichtige „Wegmarke“, mit der „sich alle identifizieren können“. Ob Peter Sallandt einen Plan B in der Schublade hat, falls der allgemeine Pessimusmus das Thema noch abwürgt, erfahren Sie mit einem Klick ins Video.

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01.05.2012 - 19:37

Interview: Stefan Suckow, Johnson Controls.

CMS Hasche SigleStefan Suckow freut sich über den neuen Realismus im Umgang mit der E-Mobilität: „Das Thema darf nicht totdiskutiert werden“, sagt Suckow, der bei Johnson Controls Power Solutions in Hannover das Geschäft mit Lithium-Ionen-Akkus leitet, im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Kein Wunder: Sein Lithium-Team sieht der Managing Director trotz mehrjähriger Tätigkeit noch immer als eine Art Think Tank. Die Preise für Lithium-Ionen-Batterien sieht Suckow so schnell auch nicht fallen. 150 Euro pro Kilowattstunde, wie es sich Volkswagen zuletzt gewünscht hatte, bezeichnet der Batterie-Experte als „schönen Zielwert“, den Johnson Controls bisher auf der Roadmap „nicht mit einer Jahreszahl verbinden“ könne. Suckows Ziel für die nächsten Jahre lautet 350 Euro pro kWh auf Systemebene. Welche Batterie-Art die Elektroautos in 20 Jahren antreiben wird, verrät Stefan Suckow nach dem Klick ins Video.

Hinweis in eigener Sache: Die knapp fünf Minuten mit Stefan Suckow sind der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Video-Interviews, die electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2012 produziert hat – mit freundlicher Unterstützung durch die Sozietät CMS Hasche Sigle und die Forschungsvereingiung Antriebstechnik (FVA) und deren Netzwerk E-Motive.

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23.11.2011 - 20:31

Video-Umfrage zur Elektromobilität 2020 in Deutschland.

Die Zahl ist elektrisierend: 1 Million! So viele E-Autos, rein oder zumindest teil-elektrisch, sollen 2020 über deutsche Straßen rollen. Doch ist das Ziel der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität realisitisch? Wir haben die Branche gefragt! Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe von der eCarTec 2011 alle neun Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Jörg Grotendorst (Continental), Ingo Alphéus (RWE Effizienz), Michael Schloßbauer (mia electric), Heiko Herchet (EDAG), Guido Woeste (Delphi), Volker Blandow (TÜV SÜD), Klaus Dieter Frers (paragon), Hartmut Friedrichs (Smiles) und Julian Lienich (E.ON E-Mobility). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die neun Experten fürs Mitmachen!

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21.11.2011 - 19:07

Video-Interview: Julian Lienich, E.ON.

CMS Hasche SigleJulian Lienich sieht beim Schnellladen mit Gleichstrom das größte Potenzial für seinen Arbeitgeber: „Bei der DC-Ladung sind Betreibermodelle für uns eher interessant“, sagt der Produktmanager von E.ON E-Mobility im Interview mit electrive.net. Derzeit prüfe der Energieversorger sehr genau, wo er Kunden und Betreibern mit Schnellladesäulen einen Mehrwert bieten könne. Die erste E.ON-Station an einer Autobahn (an der A8-Ausfahrt Irschenberg in Bayern) sei ein „spannender Anfang“, glaubt Lienich. Zudem will E.ON mit Energie- und Mobilitätsdienstleistungen neue Geschäftsfelder erschließen. Mit einem „Bündelansatz“ biete der Versorger ein Rundum-Sorglos-Paket von der Ladestation bis zum E-Auto. Insbesondere Flotten könnten damit bereits „prima bedient werden“. Warum E.ON beim Thema Schnellladung von den Fahrzeug-Herstellern abhängig ist, erklärt Julian Lienich nach einem Klick ins Video.

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16.11.2011 - 20:33

Video-Interview: Guido Woeste, Delphi.

CMS Hasche SigleGuido Woeste schraubt am BOmobil: Als Projektleiter E-Mobility Solutions beim Zulieferer Delphi ist er direkt an der Entwicklung des regionalen E-Transporters beteiligt. „Wir wollen Trends damit setzen“, sagt Guido Woeste im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der eCarTec 2011. Das Projekt wird von der Hochschule Bochum gesteuert und neben Delphi ist selbst Opel mit an Bord. Das wichtigste Anliegen von Guido Woeste ist neben dem Bordnetz die Bodengruppe, welche die Batterie sowie die komplette Leistungs- und Signalverteilung aufnimmt. Die Kooperation mit einem Autobauer ist für den Delphi-Vordenker dabei nur von Vorteil: „Das Rad muss nicht neu erfunden werden“, sagt Woeste und spielt damit auf die Verwendbarkeit existierender Komponenten an. Und wann baut Opel das BOmobil dann in Serie? Guido Woeste bleibt diplomatisch: Die Möglichkeit bestehe, doch konkret sei noch nichts. Klar ist dagegen, dass die Projektpartner schon 2013 zwischen 200 und 1.000 Fahrzeuge auf die Straße bringen wollen. Mit 150 km Reichweite sei das BOmobil „für die Region sehr interessant“, sagt Woeste. Schließlich gibt’s im Pott viel zu verteilen! Welche Energie so ein E-Projekt entfalten kann, beschreibt Guido Woeste nach einem Klick ins Video. Und erklärt darin auch, wie er mit einem normalen Verbrenner im Hybrid-Modus fährt.

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14.11.2011 - 22:05

Video-Interview: Hartmut Friedrichs, Smiles.

CMS Hasche SigleHartmut Friedrichs hat sich eine besondere Herausforderung gesucht: Der frühere Leiter Großkundenmanagement im Transporter-Vertrieb von Daimler versucht sich seit September am Handel mit Elektroautos. Keine leichte Aufgabe, könnte man meinen. Schließlich gibt es „fast mehr Veranstaltungen als Fahrzeuge“, wie Friedrichs eingestehen muss. Doch der Vertriebler nimmt’s gelassen: Als Vorstand der Smiles AG sei er „agiler unterwegs“ als früher. Zudem bleiben Parallelen zum Verkauf konventioneller Autos: „Die Probefahrt ist heute immer noch das wichtigste Verkaufsmittel“, sagt Hartmut Friedrichs im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der eCarTec 2011. Wie der typische Käufer elektrischer Autos aussieht und, ob Stromer vor allem etwas für sparsame Schwaben sind, verrät der Smiles-Vorstand nach dem Klick ins Video.

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09.11.2011 - 17:47

Video-Interview: Heiko Herchet, EDAG.

CMS Hasche SigleHeiko Herchet hat eine höchst spannende Aufgabe: Der Leiter des Kompetenzzentrums E-Mobilität der EDAG muss „eingefleischte Entwicklungsingenieure, die Benzin im Blut haben“, in die E-Zukunft führen. Eine neue Technologie sei „nicht so einfach in Einklang zu bringen mit den alten Maximen“, gesteht Heiko Herchet im Interview mit electrive.net auf der eCarTec 2011. Und doch haben seine Mitarbeiter schon einige wegweisende Lösungen entwickelt: Etwa das Mobilitätskonzept Light Car Sharing oder das modulare Antriebssystems EDpowerdrive. Doch was sind aktuell die größten Herausforderungen? „Wir brauchen eine Serienreife und standardisierte Schnittstellen zwischen Fahrzeug und Infrastruktur“, fordert der Entwicklungsdienstleister. Und dann wäre da noch der Konflikt zwischen Conversion Design und Purpose Design: „Eigene Gene sind sehr wichtig für das Elektroauto“, glaubt der EDAG-Mann und setzt auf CarSharing als Schlüssel zur E-Mobilität. Warum Heiko Herchet sich keinen „Fixkosten-Block in die Garage stellen“ will – ein Klick ins Video verrät’s.

Weiterführende Links:

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2013/06/05/video-interview-marcus-fendt-the-mobility-house/
05.06.2013 14:21