18.06.2012 - 19:13

Video-Umfrage: Hat Deutschland das Zeug zum Leitanbieter für Elektromobilität?

CMS Hasche SigleDas Ziel steht wie in Stein gemeißelt: Leitanbieter für Elektromobilität will Deutschland werden! Noch ist davon nicht viel zu sehen, zumindest nicht auf der Straße. Hinter den Toren der Zulieferer, Autohersteller und Forschungseinrichtungen wird allerdings entwickelt, was Hirne und Technik hergeben. Doch hat die Bundesrepublik wirklich das Zeug zum Leitanbieter? Wir haben die Branche gefragt! Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe von der MobiliTec 2012 die Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Stefan Suckow (Johnson Controls), Peter Sallandt (Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung), Volker Lazzaro (Mennekes Elektrotechnik), Gernot Lobenberg (Berliner Agentur für Elektromobilität), Achim Kampker (StreetScooter), Susanne Stark (Stadtwerke Düsseldorf), Maik Manthey (Linde Material Handling), Manfred Herrmann (Adam Opel), Felix von Borck (Akasol Engineering) und Dirk Dressler (e8energy). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die Experten fürs Mitmachen!

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04.06.2012 - 19:33

Interview: Felix von Borck, Akasol Engineering.

CMS Hasche SigleFelix von Borck glaubt an den Batteriestandort Deutschland: „Wir haben große Zukunft hier“, sagt der Geschäftsführer von Akasol Engineering im Gespräch mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der MobiliTec. Und ergänzt: „Wir müssen sie auch nutzen!“ Zwar hätten die Asiaten „bei der Zellherstellung mehr Erfahrung“, doch enge Kooperationen könnten gute Batterien hervorbringen. Akasol hat sich mit High Performance Anwendungen eine eigene Nische gesucht – etwa Batterie-Lösungen für Nahverkehrszüge, Busse und Straßenbahnen. Ein Fahrzeug mit Akasol-Speichern könnte noch dieses Jahr präsentiert werden, stellt Verkäufer von Borck in Aussicht. Und er will noch mehr: „Die Großserie reizt“, sagt der Akasol-Chef selbstbewusst. Wie die Darmstädter dergleichen wuppen wollen, erklärt Felix von Borck im Video.

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31.05.2012 - 14:07

Interview: Patrick Schnell, TOTAL Deutschland.

CMS Hasche SiglePatrick Schnell stellt klar: „Wir werden Alternativen benötigen!“ Der Leiter Netzentwicklung von TOTAL Deutschland macht im Interview mit dem Branchendienst electrive.net keinen Hehl daraus, dass sich auch ein Mineralölkonzern wie TOTAL Gedanken um Alternative Antriebe machen muss. Sein Favorit – wen wundert’s – ist der Wasserstoff. Der Vorteil des Treibstoffs für Brennstoffzellen-Fahrzeuge liegt für Schnell auf der Hand: „Es gibt einen Business Case für Wasserstoff-Infrastruktur.“ Bei Ladesäulen für batteriebetriebene Elektroautos „wird das viel schwerer sein“, so Schnell im Gespräch auf der Hannover Messe. Der TOTAL-Vertreter engagiert sich übrigens auch als Vorsitzender der Clean Energy Partnership. Und wagt im Interview eine Prognose, wann man in Deutschland genügend Wasserstoff-Tankstellen für flexible Mobilität finden wird.

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Quality Works - Lanxess

29.05.2012 - 17:14

Interview: Manfred Herrmann, Adam Opel AG.

CMS Hasche SigleManfred Herrmann, einer der Väter des Opel Ampera, hat schon so einige Hypes mitgemacht – von der Ölkrise bis zum Flottenversuch mit E-Autos auf Rügen. Insofern muss man dem Leiter Entwicklung Elektrische Energiespeichersysteme der Adam Opel AG einfach glauben, wenn er sagt: „Die Zeit ist reif für Elektromobilität.“ Dabei meint Herrmann sowohl Batterie- wie auch Wasserstoffautos. „Die Technologie ist inzwischen so weit, dass es da kein Zurück mehr gibt“, sagt der Opelaner im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Und wo kommt seine Begeisterung für Stromer her? Die Antwort gibt Ihnen Manfred Herrmann nach dem Klick ins vierminütige Video.

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23.05.2012 - 19:05

Interview: Maik Manthey, Linde Material Handling.

CMS Hasche SigleMaik Manthey hat etwas, wonach momentan die gesamte Automobilwelt trachtet: erprobte Kernelemente für Elektromobilität. Motoren und Leistungsmodule, tausendfach bewährt in Gabelstaplern – „genau diese DNA wird benötigt für die Elektromobilität in der Automobilindustrie“, sagt Manthey. Der Bereichsleiter Elektronische Systeme und Antriebe bei Linde Material Handling würde dieses Erbgut gerne mit Autobauern teilen. Doch die ignorieren ihn. Noch. Dabei haben Manthey und Linde mit Karabag längst bewiesen, dass sie auch Autos können. „Der Elektroantrieb im Gabelstapler hat genau die Leistungsanforderung, die auch der Karabag New 500e benötigt“, sagt Manthey im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Und fordert im Video auch einen Batterie-Schulterschluss zwischen Herstellern aller Art. Und welches Auto würde der Linde-Mann als nächstes gerne unter Strom setzen? Tipp vorab: Es kommt aus Zuffenhausen.

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21.05.2012 - 19:18

Interview: Susanne Stark, Stadtwerke Düsseldorf.

CMS Hasche SigleSusanne Stark redet Klartext in Sachen Elektromobilität für Stadtwerke: „Es sind noch keine wirklichen Geschäftsmodelle am Horizont zu sehen“, sagt die Leiterin Energiewirtschaftliche Projekte der Stadtwerke Düsseldorf im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec. „Man war anfangs zu euphorisch“, bekennt Susanne Stark mit Blick auf das berühmte Henne-Ei-Problem, also wenige E-Fahrzeuge und zugleich teuren Aufbau der Ladeinfrastruktur. Dennoch sollten Energieversorger nach Ansicht der Fachfrau den Kopf nicht in den Sand stecken: Es sei der „richtige Zeitpunkt“, um „weiterhin einzusteigen“, rät Susanne Stark. Schließlich ginge es um „eine ganze Reihe von Fragestellungen, auf die sich Energieversorgungsunternehmen heute schon einstellen sollten“. Und wie bewertet die Expertin das Scheitern von NRW bei der Ausschreibung der E-Schaufenster? Nach knapp sechs Minuten mit Susanne Stark wissen Sie mehr!

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14.05.2012 - 18:24

Interview: Achim Kampker, StreetScooter.

CMS Hasche SigleAchim Kampker muss sich um den eMobility-Nachwuchs keine Sorgen machen: „Die Studenten stehen Schlange“, sagt der Professor für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Dabei sei Elektromobilität gar nicht mal nur ein Thema der Jugend: Im Video-Interview mit electrive.net spricht Achim Kampker von einer „Begeisterung durch die Bevölkerungsschichten hinweg“. Und wie kommt die StreetScooter GmbH voran, deren Geschäftsführer Kampker auch noch ist? „Wir sind gerade mitten in der Industrialisierung“, sagt uns der eMobility-Pionier auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. In etwa anderthalb Jahren könnte die Post mit dem kleinen Elektroauto die ersten Sendungen ausfahren. Zumindest wäre das Konsortium diverser Mittelständler dann technisch so weit. Und wann kommt der Durchbruch der Stromer? Die Antwort gibt Ihnen StreetScooter-Chef Achim Kampker nach dem Klick ins Video.

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09.05.2012 - 18:43

Interview: Gernot Lobenberg, Berliner Agentur für Elektromobilität.

CMS Hasche SigleGernot Lobenberg hat – man kann es kaum glauben – noch keinen Champagner auf das Berliner E-Schaufenster getrunken. Weil der Chef der Berliner Agentur für Elektromobilität „vom Zeitpunkt der Entscheidung überrascht wurde“, mussten ein paar Flaschen Sekt „aus der Nachbarschaft“ zunächst mal genügen. Und wie geht’s jetzt weiter? „Wir sind dabei, die einzelnen Projekte rund zu machen“, erklärt Gernot Lobenberg im Video-Interview mit electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Beim Berliner Schaufenster stellt sich Lobenbergs Mannschaft eine zentrale Frage: „Wie können wir Flottenbetreiber überzeugen, mit dem Thema E-Mobilität zu starten?“ Der Bevölkerung will Lobenberg elektrisches Fahren dagegen vor allem mittels CarSharing schmackhaft machen. Für electrive.net-Gründer Peter Schwierz hat Gernot Lobenberg im Interview sogar noch eine Überraschung parat. Welche das ist – ein Klick ins Video verrät’s.

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07.05.2012 - 19:41

Interview: Volker Lazzaro, Mennekes Elektrotechnik.

CMS Hasche SigleVolker Lazzaro ist einer der führenden Gärtner der Elektromobilität: “Es gibt eine grüne Wiese, die vollständig neu bestückt werden muss”, sagt der Geschäftsführer Technik von Mennekes im Video-Interview mit electrive.net. Besondere Freude macht dem Spezialisten für Ladeinfrastruktur, dass die Saat so langsam aufgeht. Auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe stellte Lazzaro fest: „Man merkt schon, dass sich das Geschäft stückweise belebt.“ Die technische Entwicklung sei jedenfalls „gigantisch“. Allerdings hat der Technikchef von Mennekes noch ein gewichtiges Unkraut, das die Entwicklung seiner Pflänzchen hemmt: Den französischen Typ-3-Stecker. Warum sich Volker Lazzaro deshalb manchmal wie in einem Asterix-Comic fühlt, erklärt er im fünfminütigen Video am besten selbst.

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03.05.2012 - 13:57

Interview: Peter Sallandt, Gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO).

CMS Hasche SigleDr. Peter Sallandt glaubt, dass die vier geförderten Schaufenster-Regionen „ein wichtiger Schritt sind, um Elektromobilität real zu machen“. Das sagt der Leiter der Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe. Die Schaufenster sollten „Elektromobilität für den Bürger erlebbar und für die Wirtschaft praktikabel machen“, so Sallandt. Zugleich wolle die Politik „Erfahrungen daraus ziehen“. Es gebe einen „breiten Kanon von Fragen, die beantwortet werden müssen“. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen zu bringen, hält der deutsche Oberaufseher in Sachen E-Mobilität für eine wichtige „Wegmarke“, mit der „sich alle identifizieren können“. Ob Peter Sallandt einen Plan B in der Schublade hat, falls der allgemeine Pessimusmus das Thema noch abwürgt, erfahren Sie mit einem Klick ins Video.

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01.05.2012 - 19:37

Interview: Stefan Suckow, Johnson Controls.

CMS Hasche SigleStefan Suckow freut sich über den neuen Realismus im Umgang mit der E-Mobilität: „Das Thema darf nicht totdiskutiert werden“, sagt Suckow, der bei Johnson Controls Power Solutions in Hannover das Geschäft mit Lithium-Ionen-Akkus leitet, im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der MobiliTec. Kein Wunder: Sein Lithium-Team sieht der Managing Director trotz mehrjähriger Tätigkeit noch immer als eine Art Think Tank. Die Preise für Lithium-Ionen-Batterien sieht Suckow so schnell auch nicht fallen. 150 Euro pro Kilowattstunde, wie es sich Volkswagen zuletzt gewünscht hatte, bezeichnet der Batterie-Experte als „schönen Zielwert“, den Johnson Controls bisher auf der Roadmap „nicht mit einer Jahreszahl verbinden“ könne. Suckows Ziel für die nächsten Jahre lautet 350 Euro pro kWh auf Systemebene. Welche Batterie-Art die Elektroautos in 20 Jahren antreiben wird, verrät Stefan Suckow nach dem Klick ins Video.

Hinweis in eigener Sache: Die knapp fünf Minuten mit Stefan Suckow sind der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Video-Interviews, die electrive.net auf der MobiliTec im Rahmen der Hannover Messe 2012 produziert hat – mit freundlicher Unterstützung durch die Sozietät CMS Hasche Sigle und die Forschungsvereingiung Antriebstechnik (FVA) und deren Netzwerk E-Motive.

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23.11.2011 - 20:31

Video-Umfrage zur Elektromobilität 2020 in Deutschland.

Die Zahl ist elektrisierend: 1 Million! So viele E-Autos, rein oder zumindest teil-elektrisch, sollen 2020 über deutsche Straßen rollen. Doch ist das Ziel der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität realisitisch? Wir haben die Branche gefragt! Erleben Sie als Abschluss unserer Video-Reihe von der eCarTec 2011 alle neun Interview-Partner in unserer großen Video-Umfrage. Mit dabei: Jörg Grotendorst (Continental), Ingo Alphéus (RWE Effizienz), Michael Schloßbauer (mia electric), Heiko Herchet (EDAG), Guido Woeste (Delphi), Volker Blandow (TÜV SÜD), Klaus Dieter Frers (paragon), Hartmut Friedrichs (Smiles) und Julian Lienich (E.ON E-Mobility). Viel Vergnügen und ein großes Dankeschön an die neun Experten fürs Mitmachen!

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21.11.2011 - 19:07

Video-Interview: Julian Lienich, E.ON.

CMS Hasche SigleJulian Lienich sieht beim Schnellladen mit Gleichstrom das größte Potenzial für seinen Arbeitgeber: „Bei der DC-Ladung sind Betreibermodelle für uns eher interessant“, sagt der Produktmanager von E.ON E-Mobility im Interview mit electrive.net. Derzeit prüfe der Energieversorger sehr genau, wo er Kunden und Betreibern mit Schnellladesäulen einen Mehrwert bieten könne. Die erste E.ON-Station an einer Autobahn (an der A8-Ausfahrt Irschenberg in Bayern) sei ein „spannender Anfang“, glaubt Lienich. Zudem will E.ON mit Energie- und Mobilitätsdienstleistungen neue Geschäftsfelder erschließen. Mit einem „Bündelansatz“ biete der Versorger ein Rundum-Sorglos-Paket von der Ladestation bis zum E-Auto. Insbesondere Flotten könnten damit bereits „prima bedient werden“. Warum E.ON beim Thema Schnellladung von den Fahrzeug-Herstellern abhängig ist, erklärt Julian Lienich nach einem Klick ins Video.

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16.11.2011 - 20:33

Video-Interview: Guido Woeste, Delphi.

CMS Hasche SigleGuido Woeste schraubt am BOmobil: Als Projektleiter E-Mobility Solutions beim Zulieferer Delphi ist er direkt an der Entwicklung des regionalen E-Transporters beteiligt. „Wir wollen Trends damit setzen“, sagt Guido Woeste im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der eCarTec 2011. Das Projekt wird von der Hochschule Bochum gesteuert und neben Delphi ist selbst Opel mit an Bord. Das wichtigste Anliegen von Guido Woeste ist neben dem Bordnetz die Bodengruppe, welche die Batterie sowie die komplette Leistungs- und Signalverteilung aufnimmt. Die Kooperation mit einem Autobauer ist für den Delphi-Vordenker dabei nur von Vorteil: „Das Rad muss nicht neu erfunden werden“, sagt Woeste und spielt damit auf die Verwendbarkeit existierender Komponenten an. Und wann baut Opel das BOmobil dann in Serie? Guido Woeste bleibt diplomatisch: Die Möglichkeit bestehe, doch konkret sei noch nichts. Klar ist dagegen, dass die Projektpartner schon 2013 zwischen 200 und 1.000 Fahrzeuge auf die Straße bringen wollen. Mit 150 km Reichweite sei das BOmobil „für die Region sehr interessant“, sagt Woeste. Schließlich gibt’s im Pott viel zu verteilen! Welche Energie so ein E-Projekt entfalten kann, beschreibt Guido Woeste nach einem Klick ins Video. Und erklärt darin auch, wie er mit einem normalen Verbrenner im Hybrid-Modus fährt.

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14.11.2011 - 22:05

Video-Interview: Hartmut Friedrichs, Smiles.

CMS Hasche SigleHartmut Friedrichs hat sich eine besondere Herausforderung gesucht: Der frühere Leiter Großkundenmanagement im Transporter-Vertrieb von Daimler versucht sich seit September am Handel mit Elektroautos. Keine leichte Aufgabe, könnte man meinen. Schließlich gibt es „fast mehr Veranstaltungen als Fahrzeuge“, wie Friedrichs eingestehen muss. Doch der Vertriebler nimmt’s gelassen: Als Vorstand der Smiles AG sei er „agiler unterwegs“ als früher. Zudem bleiben Parallelen zum Verkauf konventioneller Autos: „Die Probefahrt ist heute immer noch das wichtigste Verkaufsmittel“, sagt Hartmut Friedrichs im Interview mit dem Branchendienst electrive.net auf der eCarTec 2011. Wie der typische Käufer elektrischer Autos aussieht und, ob Stromer vor allem etwas für sparsame Schwaben sind, verrät der Smiles-Vorstand nach dem Klick ins Video.

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09.11.2011 - 17:47

Video-Interview: Heiko Herchet, EDAG.

CMS Hasche SigleHeiko Herchet hat eine höchst spannende Aufgabe: Der Leiter des Kompetenzzentrums E-Mobilität der EDAG muss „eingefleischte Entwicklungsingenieure, die Benzin im Blut haben“, in die E-Zukunft führen. Eine neue Technologie sei „nicht so einfach in Einklang zu bringen mit den alten Maximen“, gesteht Heiko Herchet im Interview mit electrive.net auf der eCarTec 2011. Und doch haben seine Mitarbeiter schon einige wegweisende Lösungen entwickelt: Etwa das Mobilitätskonzept Light Car Sharing oder das modulare Antriebssystems EDpowerdrive. Doch was sind aktuell die größten Herausforderungen? „Wir brauchen eine Serienreife und standardisierte Schnittstellen zwischen Fahrzeug und Infrastruktur“, fordert der Entwicklungsdienstleister. Und dann wäre da noch der Konflikt zwischen Conversion Design und Purpose Design: „Eigene Gene sind sehr wichtig für das Elektroauto“, glaubt der EDAG-Mann und setzt auf CarSharing als Schlüssel zur E-Mobilität. Warum Heiko Herchet sich keinen „Fixkosten-Block in die Garage stellen“ will – ein Klick ins Video verrät’s.

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07.11.2011 - 16:24

Video-Interview: Klaus Dieter Frers, Paragon.

CMS Hasche SigleKlaus Dieter Frers glaubt an die E-Mobilität: „Das Auto wird immer elektrischer und Hybrid ist fast schon das Gebot der Stunde“, meint der Vorstandschef und Mehrheitsaktionär der Paragon AG. Mit seinem mittelständischen Zulieferer hat Frers einen Range Extender entwickelt, der auch die Klimaanlage bedient. Das Einsatzgebiet: Elektrische Kleinwagen und Nutzfahrzeuge. „Dort wird die Elektromobilität zuerst durchbrechen“, sagt Frers im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der eCarTec. Überhaupt schlage jetzt die Stunde der Mittelständler. Einerseits würden „viele neue Komponenten“ gebraucht, andererseits könnten „mechanische Komponenten elektrifiziert werden“, so Frers. Was der Paragon-Chef und Tesla-Fahrer aus Delbrück (NRW) in Sachen E-Mobilität noch so in der Pipeline hat, verrät ein Klick ins Video.

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03.11.2011 - 15:37

Video-Interview: Volker Blandow, TÜV SÜD.

Volker Blandow steht ziemlich unter Strom: Als Global Head of E-Mobility beim TÜV SÜD ist er von keiner Großveranstaltung zu dem Thema wegzudenken. Doch warum setzt der Prüfdienstleister so massiv auf das Thema? „Der elektrische Antriebsstrang im Fahrzeug ist eindeutig die Zukunft“, sagt Volker Blandow im Video-Interview mit electrive.net auf der eCarTec. Über die nächsten 10 bis 15 Jahre werde die Elektrifizierung durchgreifen. Ob am Ende dann reine Stromer oder doch Fahrzeuge mit Brennstoffzelle dominieren, will der E-Spezialist aber nicht vorhersagen. Also testet er Ladestationen, prüft Reichweiten oder erprobt induktives Laden. Warum Volker Blandow für Letzteres eine Absicherung für Haustiere fordert, verrät ein Klick ins Video. In den sechs Minuten rät der Profi übrigens auch vom Laden über eine „Rasenmäher-Steckdose“ ab!

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01.11.2011 - 16:01

Video-Interview: Michael Schloßbauer, Mia Electric.

Michael Schloßbauer will raus aus der Öko-Ecke: „Die Mia ist ein guter Freund für den urbanen Ballungsraum“, sagt der Leiter Service und Logistik der Mia Electric GmbH im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net. Gleichwohl sei der elektrische Mikro-Bus für Menschen gedacht, die „ökologisch“ und damit „für die kommenden Generationen denken“, so Schloßbauer. Zudem will das Elektroauto mit Purismus punkten: „Wir haben ganz viele Ideen aus der konventionellen Welt wieder weggestrichen“, berichtet Schloßbauer. Warum das Start-up aus dem Ruhrgebiet, das inzwischen dem Pharma-Unternehmer Edwin Kohl gehört, so viele gestandene Branchenköpfe aus der Automobilwelt anzieht? „Ein kleiner Hersteller bietet ganz viele Entfaltungsmöglichkeiten“, sagt Michael Schloßbauer. Und diesen würden natürlich einige Leute unterliegen. Wer bei der Mia künftig vorne sitzt – in der ersten Reihe gibt’s ja nur einen Platz -, deutet der Macher im fünfminütigen Video an. Und klärt darin auch die Frage, warum die Mia weiblich ist.

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26.10.2011 - 20:31

Video-Interview: Ingo Alphéus, RWE Effizienz.

Ingo Alphéus ist so etwas wie der König der Ladesäulen in Deutschland. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH betreibt er hierzulande über 1.000 Ladepunkte. In Europa sind es sogar über 1.300 – Tendenz steigend. Im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net erläutert Ingo Alphéus auf der eCarTec 2011, warum RWE so massiv auf den Aufbau von Infrastruktur setzt und macht klar: „Öffentliche Ladeinfrastruktur ist nötig!“ Denn sie bekämpfe die Reichweiten-Angst schon vor dem Kauf eines E-Autos. Beim Problem zugeparkter Stellflächen vor Ladestationen nimmt Alphéus die Politik in die Pflicht: „Wir brauchen Parkverbote!“ Und wenn ein Auto vollgeladen ist, müsse es „natürlich weg“. Um induktives Laden macht RWE bisher noch einen großen Bogen. Warum, verrät ein Klick ins Videofenster. Andere Energieversorger sollten sich aber warm anziehen: Für sie hat Ingo Alphéus eine kleine Überraschung!

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24.10.2011 - 21:43

Video-Interview: Jörg Grotendorst, Continental.

Jörg Grotendorst von Continental kann die Autobauer beruhigen: Ein Elektroauto komplett aus der Hand des Zulieferers wird es mit ihm nicht geben. „Wir würden uns nicht anmaßen, die Komplettsystem-Integration besser zu können als die Automobil-Hersteller“, sagt der Senior Vice President und Head of Powertrain Strategy & Technology von Continental Automotive im Video-Interview mit dem Branchendienst electrive.net am Rande der eCarTec. Doch die Richtung ist klar: „Wir sind Treiber bei den Komponenten.“ Mit leistungsstarken E-Motoren, Batterien und Leistungselektronik will Jörg Grotendorst die E-Mobilität pushen. Dass sich Continental bisher nicht mit einem großen Hersteller von Batterie-Zellen zusammengetan hat, wertet der Manager nicht als Nachteil. Sein Fernziel ist das optimale Zusammenspiel aller Komponenten im E-Fahrzeug. Ob der Fahrer der Zukunft in seinem E-Auto überhaupt noch Pedale fürs Beschleunigen und Bremsen findet, verrät ein Klick ins Video. Die sechs Minuten mit Jörg Grotendorst von Conti sind der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Video-Interviews, die electrive.net auf der eCarTec 2011 in München produziert hat.

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Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2012/06/18/video-umfrage-hat-deutschland-das-zeug-zum-leitanbieter-fur-elektromobilitat/
18.06.2012 19:44