Schlagwort: Ulrich Hackenberg

29.07.2015 - 07:42

Ulrich Hackenberg, Andreas Rimkus.

Ulrich-Hackenberg„In unserer Antriebsstrategie nutzen wir alle Möglichkeiten der Elektrifizierung. Dabei spielt das 48-Volt-Teilbordnetz eine große Rolle.“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg bekannte sich im Rahmen einer Umfrage unter Autoherstellern am deutlichsten zum 48-Volt-Bordnetz. Andere Autobauer sind da skeptischer: BMW etwa hält es derzeit noch für „nicht erforderlich“, Ford sieht darin vor allem einen „signifikanten Kostenpunkt“.
elektroniknet.de

Andreas-Rimkus„Warum machen wir es für Privatbesitzer nicht mit Zuschüssen der KfW? Die vergibt gerade auch Zuschüsse für Akkuspeicher und Solardächer. Solche Zuschüsse brauchen wir auch für Autos.“

Sagt Andreas Rimkus (MdB), Vorsitzender der SPD in Düsseldorf. Er drängt auf staatliche Förderprogramme für die Anschaffung von E-Autos durch Firmen und Privatleute.
express.de

14.07.2015 - 08:11

Thomas Schäfer, Ulrich Hackenberg, Martin Winter.

Thomas-Schaefer-Hessen„Das steuerfreie Aufladen beim Arbeitgeber ist für die Verbreitung der Elektromobilität im Privatbereich extrem wichtig. Das muss einfach gehen und steuerlich unkompliziert gehandhabt werden können, sonst gibt es keine Akzeptanz.“

Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer freut sich, dass es Hessen mit seiner Bundesratsinitiative zur steuerlichen Förderung von Elektroautos gelungen ist, die anderen Bundesländer mit ins Boot zu holen (wir berichteten gestern).
hessen.de

Ulrich-Hackenberg„Wir haben im Volkswagen-Konzern in der Forschung über lange Zeit Brennstoffzellenfahrzeuge entwickelt. Das hat dazu geführt, dass wir eine Brennstoffzellentechnik der fünften Generation aufgebaut haben, die im Lauf des nächsten Jahres serienreif sein wird.“

Serienreif bedeutet laut VW-Entwicklungskoordinator Ulrich Hackenberg aber nicht, dass schon 2016 ein Konzern-Stromer mit Brennstoffzelle beim Händler stehen wird – sondern erst, wenn „eine Kundenrelevanz auch über die Infrastruktur gegeben ist“.
boerse-online.de

Martin-Winter„Ich halte eine Vergrößerung der Batterie-Leistung auf 250 Prozent des jetzigen Energieinhaltes bei Lithium-Ionen-Batterien bis etwa 2020 für sehr wahrscheinlich.“

Prognostiziert Professor Martin Winter vom Institut für Physikalische Chemie der WWU Münster. Was die Akku-Technik der Zukunft angeht, wähnt sich der Batterie-Experte nach wie vor auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau“.
heise.de

28.05.2015 - 08:16

Ulrich Hackenberg, Ban Ki-moon, Fritz Indra.

Ulrich-Hackenberg„Ein E-Auto von Audi muss für mich vor allem großen Fahrspaß vermitteln. Das darf kein Verzichtsauto sein, sondern muss eher mehr bieten als unsere Autos heute – und die von Tesla.“

Diese Kampfansage stammt von Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Der für 2018 geplante elektrische Audi-Crossover soll es in punkto Leistung und Reichweite locker mit Tesla aufnehmen können. Die Kalifornier werden in den nächsten drei Jahren allerdings sicherlich auch nicht die Hände in den Schoß legen.
unternehmen-heute.de

Ban-Ki-moon„Es ist an der Zeit, die Transportsysteme der Welt für eine sauberere, sicherere und nachhaltigere Zukunft neu zu gestalten.“

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert zum derzeit in Leipzig stattfindenden „International Transport Forum“ die Verkehrsminister der Welt auf, ihre Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels im Verkehrssektor zu beschleunigen.
greencarcongress.com

Fritz-Indra„Es gab keinen einzigen Vortrag mehr über das Elektroauto, das ist ein Riesenfortschritt. Denken Sie einmal drei Jahre zurück: Damals hat jeder von der Elektromobilität geschwärmt, wenngleich niemand verraten hat, wann, wie und wo. Jetzt ist die Nachfrage wieder auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Ich gehe davon aus, dass der private Markt fast gesättigt ist.“

Fritz Indra, ehemaliger Motorenentwickler unter anderem für Audi und GM, lässt in seiner Nachbetrachtung des Wiener Motorensymposiums kein gutes Haar an der Elektromobilität. Verbrenner-Freund Indra ist sich sicher: Auch Tesla wird scheitern. Offenbar hat er noch keinen gefahren.
handelsblatt.com

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13.03.2015 - 09:08

Ulrich Hackenberg, Martin Winterkorn, Ferdinand Dudenhöffer.

Ulrich-Hackenberg„Ich weiß nicht, ob es notwendig ist, ein spezifisches Design zu entwickeln, um eine Breitenwirkung zu erzielen. Warum wird ein A3 in großen Volumina verkauft? Weil er perfekt auf den Kunden angepasst ist und alle seine Anforderungen erfüllt. Warum sollte dieser A3-Kunde nicht auch mit einem elektrischen oder hybriden Antrieb bedient werden?“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg hält Purpose Design für Elektro-Modelle nicht für erforderlich. Viel wichtiger sei es, die Elektromobilität für den Kunden als Gesamtangebot attraktiver zu machen und die Kosten weiter zu senken.
springerprofessional.de

martin-winterkorn„Es geht ausdrücklich nicht um ‚alte Welt‘ gegen ’neue Welt‘, nicht Silicon Valley gegen Stuttgart, München oder Wolfsburg.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn ruft Apple, Google & Co. zur Zusammenarbeit mit der Automobilbranche auf: „Wir können und wir sollten voneinander lernen.“ Dass derlei Rufe im weiten Valley überhaupt Gehör finden – unwahrscheinlich.
onvista.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Das wichtigste verkehrspolitische Projekt der großen Koalition ist die Maut für Österreicher. Themen wie automatisiertes Fahren wurden von der Politik in USA besetzt, das Thema Elektromobilität langweilt Frau Merkel.“

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer grantelt mal wieder und befürchtet, dass der Dreiklang aus billigem Sprit, weichen Emissionsstandards und gebrochenen Politikversprechen dem Elektroauto „die Luft abschnüren“ könnte.
derwesten.de

04.03.2015 - 08:58

N. Reithofer, M. Winterkorn, M. Wissmann, U. Hackenberg.

Norbert-Reithofer„Wir müssen uns darauf einstellen, dass Wettbewerber Autos bauen, die bisher nicht am Markt waren. Das haben wir bereits mit Tesla erlebt.“

BMW-Chef Norbert Reithofer hält einen möglichen Einstieg von Apple oder Google in die Autobranche für eine Herausforderung, die es ernst zu nehmen gilt. Auch in anderen Industrien habe es bereits grundlegende Veränderungen gegeben.
heise.de

martin-winterkorn„Wenn die beiden vorhaben, Elektrofahrzeuge zu bauen, kann das schnell gehen.“

Sagt Volkswagen-Chef Martin Winterkorn und „begrüßt ausdrücklich“ das Engagement von Apple und Google. Dies könne dazu beitragen, dass das Auto wieder stärker von jungen Menschen akzeptiert werde.
manager-magazin.de

Matthias-Wissmann„Wir wissen genau, dass wir unabhängiger werden müssen von fossilen Brennstoffen, und wissen auch, dass es keinen kurzfristigen Return on Investment gibt.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann betont erneut, dass es für den Durchbruch der Elektromobilität den schon fast sprichwörtlichen langen Atem braucht. „Das ist den meisten von uns immer klar gewesen“, so Wissmann.
reuters.com

Ulrich-Hackenberg„Wir haben ein rein elektrisches Fahrzeug in Arbeit, mit dem man auch Reichweiten über 500 Kilometer darstellen kann.“

Kündigt Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg an. Die Ingolstädter wollen angeblich noch in diesem Jahr einen Elektro-Offroader vorstellen.
finanznachrichten.de

21.01.2015 - 08:44

Ulrich Hackenberg, Ian Robertson, Jens Hadler.

Ulrich-Hackenberg„Wir sind bezüglich der Technologie vorne dabei, haben es aber nie so offensiv kommuniziert. Der VW-Konzern kann es sich gar nicht leisten, eine Technologie auszulassen.“

Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg sieht Audi in punkto Brennstoffzellen-Technik gut aufgestellt, will aber vorerst vor allem auf Hybridtechnik setzen: „Letztlich wird eine leichte Hybridisierung in jedem Fahrzeug Standard“, so Hackenberg.
autogazette.de

ian-robertson„Kurzfristige Auswirkungen des Benzinpreises werden zu spüren sein – vor allem in den USA. In Europa eher weniger. Aber die gesetzliche Situation hat sich nicht geändert. Die Emissionsziele in der EU, den USA, in China oder Japan stehen.“

BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson sieht trotz niedriger Spritpreise keine Abkehr von der Notwendigkeit, immer emissionsärmere Autos zu entwickeln. Im Gegenteil: „Vielleicht hat sich der Fokus sogar noch verschärft.“
manager-magazin.de

Jens-Hadler„Der Plug-in-Hybrid als das Beste beider Antriebswelten wird sich in näherer Zukunft etablieren. Der nächste Schritt wird dann sein, den Verbrennungsmotor des Plug-in-Hybridantriebs durch einen Kraftstoff der dritten Generation nachhaltig zu machen.“

Jens Hadler, Geschäftsführer der APL Group, sieht weiteres Potenzial bei der Senkung der Emissionen von Verbrennungsmotoren. Und wenn die E-Mobilität ihre Restriktionen in punkto Reichweite und Kosten ablege, könne sich „eine ganz neue Zielgruppendiskussion der beiden Antriebsarten“ ergeben.
springerprofessional.de

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02.12.2014 - 09:10

Ulrich Hackenberg, Jules Verne, Volker Lange.

Ulrich-Hackenberg„Ich sehe Wasserstoff im Wettbewerb mit weiterentwickelten Batterieantrieben, die Anfang des nächsten Jahrzehnts 600 Kilometer Reichweite haben sollen und ich fürchte mich davor, dass wir beide Antriebe mit viel Geld parallel entwickeln müssen.“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg sieht in diesem Jahrzehnt keine Chance mehr für einen Serien-Audi mit Brennstoffzelle, weil die Wasserstoff-Tankstellen fehlen.
sueddeutsche.de

Jules-Verne„Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.“

Deutlich optimistischer in Sachen Wasserstoff als die deutsche Autobranche zeigte sich schon im Jahre 1870 der französische Schriftsteller und Visionär Jules Verne.
auto-medienportal.net

Volker-Lange„Deutschland ist keine Insel in Europa, sondern Transitland mit regem Grenzverkehr der angrenzenden Nachbarstaaten, von denen viele Multicharger sogar mit staatlichen Mitteln fördern. Diese dringende Bitte geht auch an alle potenziellen Investoren vor allem auch an private, die sich darüber im Klaren sein müssen, dass tragfähige Geschäftsmodelle im Bereich Schnellladen aufgrund des aktuellen Fahrzeugbestands an Elektromobilen nur mit Multichargern darstellbar sind.“

VDIK-Präsident Volker Lange bezieht sich auf den Fortschrittsbericht der NPE und appeliert erneut an Bundesregierung und Investoren, die existierenden CHAdeMO-Fahrzeuge nicht zu diskriminieren.
verbaende.com

26.11.2014 - 09:10

Ulrich Hackenberg, Martin Arendt.

Ulrich-Hackenberg„Weil wir die Infrastruktur nicht aufbauen können, werden wir auch nicht mit einem Serienmodell vorpreschen.“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg will mit dem A7 h-tron zeigen, dass es nicht die Technik ist, die eine Einführung von Brennstoffzellen-Modellen aus Ingolstadt verhindert. Seine Vorstellung: Erst die Tankstellen, dann die Autos.
automobilwoche.de

Martin-Arendt„In Serie geht die Technik bei uns in diesem Jahrzehnt nicht mehr.“

Martin Arendt aus der Brennstoffzellenforschung von Volkswagen pflichet Hackenberg bei, sagt allerdings auch, dass der Konzern vor ein paar Jahren beim Thema Brennstoffzelle „richtiggehend aufgewacht“ sei.
automobilwoche.de

15.05.2014 - 08:11

Ulrich Hackenberg, Alexander Dobrindt, Jacques Kempkens.

Ulrich-Hackenberg„Wir stellen fest, dass bei Plug in-Hybriden viele Kunden kaum an die Steckdose gehen. Sie nutzen die Möglichkeiten gar nicht aus, weil es lästig ist, das Kabel in die Steckdose zu stecken.“

Nicht zuletzt aus diesem Grund will Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg das induktive Laden vorantreiben. Eine Serienfertigung ab 2017 hält er für „realistisch“ und sieht die kabellose Lösung „eher als Feature für Zuhause“.
auto-motor-und-sport.de

Alexander-Dobrindt„E-Mobilität auf der Langstrecke, das war vor nicht allzu langer Zeit noch schwer vorstellbar.“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will mit Förderprojekten wie der Schnellladeachse an der A9 „der Elektromobilität einen kräftigen Schub verleihen“. An den acht Ladesäulen wird der Strom übrigens in den ersten vier Wochen kostenfrei abgegeben.
sueddeutsche.de

Jacques-Kempkens„Wenn mir jemand sagt, mit einem E-Auto könne er ja nicht mal in den Urlaub fahren, dann entgegne ich ihm, er kaufe sich für einen Umzug ja auch keinen Lastwagen.“

Jacques Kempkens vom Bündniss Eco-Drive in Hagen hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum 15. Januar 2015 insgesamt 111 Elektrofahrzeuge auf die Straßen der Stadt zu bringen.
derwesten.de

11.03.2014 - 09:32

Peter Gutzmer, Ulrich Hackenberg, Markus Fasse.

peter-gutzmer„Wenn man bestimmte vom Kunden oft bevorzugte Fahrzeugkonzepte und Klassen nicht durch Supercredits, Öko-Innovationen oder ergänzende Maßnahmen unterstützt, werden diese vom Markt verschwinden.“

Peter Gutzmer, Entwicklungschef von Schaeffler, meint damit vor allem die großen SUVs, die angesichts der neuen CO2-Grenzwerte zum Beginn des nächsten Jahrzehnts vom „Aussterben“ bedroht sein könnten.
kfz-betrieb.vogel.de

Ulrich-Hackenberg„Die Elektromobilität hat ganz sicher eine Zukunft. Allerdings muss man sehen, dass die derzeit verfügbare Batteriegeneration in Fahrzeugen wie dem e-Up und dem e-Golf eine Reichweite von 160 bis maximal 200 Kilometern möglich macht.“

Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg bekräftigt den Fokus der Ingolstädter auf Plug-in-Hybride. Flottenkunden oder solche mit vorzugsweise urbaner Nutzung seien mit dem E-Antrieb gut bedient, aber der „normale Autofahrer“ erwarte mehr. Doch bis 2020 „sollte sich hier aber einiges tun“, so Hackenberg.
stimme.de

Markus-Fasse„Dass ein automobiler Nobody aus Kalifornien es mit einer aberwitzigen Strategie schafft, die ganze Industrie unter Strom zu setzen, scheint niemanden mehr zu wurmen als Piëch selbst. Die Häme des VW-Patriarchen darf Musk als das werten, was sie ist: eine subtile Form der Anerkennung.“

Diese Zeilen stammen von „Handelsblatt“-Korrespondent Markus Fasse, der heute die Genfer Sprüche von VW-Patriarch Ferdinand Piëch in seinem Leitartikel aufs Korn nimmt – und dabei auch das Wirken von BMW i anerkennt. Die Submarke habe eine Struktur, die es mit Startups wie Tesla einigermaßen aufnehmen könne.
„Handelsblatt“ vom 11.03.2014 Seite 24

04.03.2014 - 09:15

Ulrich Hackenberg, Christof Wetter, Christian Bach.

Ulrich-Hackenberg„Wir sind bei Audi der Meinung, dass Plug-in-Hybride im jetzigen Stadium die richtige Technologie sind. Und wir sind uns sicher, dass es dafür eine entsprechende Nachfrage geben wird – von Europa bis in die USA. Kalifornier fragen bereits nach, wann es solche Antriebe von Audi geben wird.“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg bestätigt im Interview zudem, dass der Plug-in-Hybridantrieb auch in den A4 und Q7 Einzug halten wird.
manager-magazin.de

Christof-Wetter„Wie bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen kommen sollen, kann ich mir derzeit nicht vorstellen.“

Prof. Dr. Christof Wetter von der FH Münster vermag den Optimismus der Bundesregierung in punkto Erreichung des Millionenziels zum Ende des Jahrzehnts nicht zu teilen.
mv-online.de

anonym„Die Differenz zwischen Real- und Normverbrauch ist bei Hybriden grösser als bei konventionellen Autos.“

Das liegt laut Christian Bach von der Eidgenössischen Prüfanstalt im Schweizerischen Dübendorf an den Eigenheiten der NEFZ-Tests, die „völlig intransparente und unrealistische Verbrauchswerte“ zur Folge hätten.
tagesanzeiger.ch

13.02.2014 - 09:15

Volkmar Denner, Ulrich Hackenberg, Jörg Steinbach.

Volkmar-Denner„Mit dem Joint-Venture möchten wir nicht weniger als einen bedeutenden Entwicklungssprung in der Batterietechnologie machen. Unser Ziel ist es, Lithium-Ionen-Batterien bis zu zweimal leistungsfähiger zu machen.“

Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner will zusammen mit seinen japanischen Partnern entscheidend dazu beitragen, das Elektroauto im nächsten Jahrzehnt zum erfolgreichen Massenprodukt zu machen. Das Joint Venture ist die erste wirklich vielversprechende News des neuen e-Mobility-Jahres.
automobil-produktion.de

Ulrich-Hackenberg„Ich sehe da momentan eine Art Wettlauf, aber noch keinen eindeutigen Sieger. Wir arbeiten an beiden Technologien, weil eine Zeit kommen wird, in der beide Antriebsformen nebeneinander existieren und zum Einsatz kommen werden.“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg mag sich beim Duell Batterie gegen Brennstoffzelle noch nicht festlegen und setzt weiter auf beide Lösungen. Mit der Brennstoffzellentechnologie sei Audi schon „sehr weit“, so Hackenberg. Interessant, dass man davon bisher so wenig gehört hat.
donaukurier.de

Joerg-Steinbach„Wir sind nicht mehr die Schrittmacher. Klaus Wowereit braucht ein bisschen Nachhilfeunterricht. Professionell ist man hier darin, sich selbst im Weg zu stehen.“

Jörg Steinbach, Präsident der Technischen Universität Berlin, geht mit dem Hauptstadt-Schaufenster hart ins Gericht, denn die Strahlkraft lasse zu wünschen übrig. Seine Kritik zielt auf den Bürgermeister, der dem Irrglauben nachhänge, elektrische müsse günstiger sein als konventionelle Mobilität.
tagesspiegel.de

21.01.2014 - 09:17

Ulrich Hackenberg, Winfried Hermann.

Ulrich-Hackenberg„Statt 215 Kilometer werden wir dank technischer Lösungen die Marke von 400 Kilometer knacken. Außerdem gehen die Preise für Batterien zurück.“

Laut Entwicklungschef Ulrich Hackenberg hat Audi beim R8 e-tron die Probleme der mangelnden Reichweite und der hohen Batteriekosten in den Begriff bekommen und will bald über dessen Serienproduktion entscheiden. „Es sieht ganz gut aus“, so Hackenberg.
welt.de

Winfried-Hermann„Damit es schneller vorangeht, brauchen wir eine strategische Vorgehensweise und gezielte Anreize: Privilegierte Parkplätze und Lademöglichkeiten in den Innenstädten ist einer unserer Vorschläge. Ich bin gespannt, wie schnell die neue Bundesregierung den Antrag verschiedener Länder umsetzen wird.“

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann, der die Bundesratsinitiative zu Gratis-Parkplätzen für Elektroautos mit auf den Weg gebracht hat, drängt auf eine baldige Entscheidung der Großen Koalition.
rp-online.de

19.12.2013 - 09:15

Ulrich Hackenberg, Alain Prost, Christian Malorny.

Ulrich-Hackenberg„Wir meinen, dass ein Sportwagen mit reinem E-Antrieb eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern haben sollte.“

Audi-Chefentwickler Ulrich Hackenberg legt die Messlatte für den R8 e-tron gleich mal auf die richtige Höhe. Und gibt zu Protokoll, dass die Ingenieure bei diesem Projekt reichlich Know-how aufgebaut haben, das es jetzt zu nutzen gilt.
„Handelsblatt“ vom 19.12.2013 Seite 5

Alain-Prost„Es kann keine Formel 1 mit reinen Elektroautos geben, das funktioniert nicht. Nicht, solange ich noch auf diesem Planeten bin.“

Der vierfache F1-Weltmeister und künftige Formel-E-Teamchef Alain Prost stellt klar, dass beide Rennserien „völlig getrennt voneinander“ betrachtet werden müssen.
autobild.de

Christian-Malorny„Elektrisches Fahren muss chic und trendig werden.“

Für Christian Malorny, Autochef der Unternehmensberatung McKinsey, gehören neue Fahrzeugkonzepte und frische Design-Ideen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der E-Mobilität.
bizzenergytoday.com

16.12.2013 - 09:22

Ulrich Hackenberg, Hans Streng.

Ulrich-Hackenberg„In der Elektromobilität hat der VW-Konzern andere Voraussetzungen als unsere Wettbewerber. Wir wollen alles – TFSI-, TDI-, Erdgas- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb – in einer Fabrik montieren können, mit voller Flexibilität.“

Audi-Chefentwickler Ulrich Hackenberg will alles „mit dem Baukasten kompatibel und multiplizierbar“ gestalten. Dadurch könne Audi in kurzer Zeit bis zu 40 Modelle mit alternativen Antrieben bringen. Ob die Marke ein rein elektrisches Modell benötige, schaue er sich gerade an.
faz.net

Hans-Streng„Der Markteintritt in China ist für 2014 geplant. China wird zum ganz großen Markt. Da geht es nicht um Hunderte Ladestationen, sondern um Tausende, oder sogar mehr.“

Hans Streng, Leiter des Ladesäulen-Geschäfts beim Schweizer Konzern ABB, will das „enorme“ Potenzial Chinas mit seinen Schnellladesäulen erschließen. Auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien will ABB im kommenden Jahr stärker ins Visier nehmen.
schweizamsonntag.ch

26.11.2013 - 09:11

Ulrich Hackenberg, Große Koalition, Willi Dietz.

Ulrich-Hackenberg„Wir werden erst dann reagieren, wenn der Markt es verlangt.“

Ulrich Hackenberg, neuer Entwicklungsvorstand von Audi, setzt im Bereich der Elektromobilität vorerst nicht auf Vorsprung durch Technik. Wenn nötig, könne man reine E-Fahrzeuge „relativ schnell anbieten“, sei die Technik doch im VW-Konzern vorhanden. Stattdessen kommen Plug-in-Hybrid-Systeme in fast allen Baureihen.
automobil-produktion.de

CDU-SPD„Wir halten an dem Ziel fest, Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter für E- Mobilität zu machen. Dabei verfolgen wir einen technologieoffenen Ansatz inklusive der Wasserstoff-, Hybrid-, Batterie- und Brennstoffzellentechnologie. Wir werden aus vorhandenen Eigenmitteln der KfW ein Programm mit zinsgünstigen Krediten zur Anschaffung besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge auflegen und damit insbesondere auch Elektrofahrzeuge fördern.“

Die Pläne der sich anbahnenden Großen Koalition klingen in einer vorläufigen Fassung des Koalitionsvertrags, die das „Handelsblatt“ heute veröffentlicht, etwas konkreter.
handelsblatt.com/Koalitionsvertrag (PDF, Seite 13)

willi-dietz„Wir kommen für eine Übergangszeit zu einer Pluralisierung der Antriebskonzepte.“

Den allein seligmachenden Antrieb gibt es laut Prof. Willi Dietz von der Hochschule Nürtingen-Geislingen derzeit nicht. Aber es werde für jedes Mobilitätsprofil die geeignete Antriebsform geben, so Dietz.
swp.de

10.09.2013 - 07:48

Matthias Wissmann, Dieter Zetsche, Wolf-Henning Scheider, Ulrich Hackenberg.

Matthias-Wissmann„Die Elektromobilität ist keine Vision mehr, die E-Autos kommen jetzt auf die Straße. Die IAA macht damit das Fenster zur Zukunft ganz weit auf.“

Mit diesen Worten stimmte VDA-Präsident Matthias Wissmann gestern die Journalisten auf die heute startende IAA ein.
wiwo.de

Dieter-Zetsche„Alle wollen hier etwas Grün sein, der Wandel in der Autobranche findet statt.“

So formulierte es Daimler-Chef Dieter Zetsche bei seiner Feierstunde in der Frankfurter Festhalle gestern Abend. Daimler will er weiter als „treibende Kraft“ in der Elektromobilität platzieren.
stern.de

Wolf-Henning-Scheider„Man kann es auf die Faustformel bringen: je größer das Fahrzeug, desto mehr Elektrifizierung.“

Wolf-Henning Scheider, neuer Chef der Auto-Sparte von Bosch, sieht in den neuen E-Antrieben große Gewinnchancen für sein Unternehmen, setzt aber auch auf Verbesserungen bei konventionellen Motoren.
automobil-produktion.de

Ulrich-Hackenberg„In einer ferneren Zukunft dürfte meiner Ansicht nach die Elektromobilität die zentrale Rolle spielen. Dabei gibt es einen Wettkampf zwischen der Batterietechnik und der Brennstoffzelle, um Reichweiten von 400 bis 500 Kilometer zu ermöglichen.“

Der neue Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg will sich beim gemeinsamen Interview mit dem neuen VW-Chefentwickler Hans-Jakob Neußer nicht auf eine Technologie festlegen.
auto-motor-und-sport.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2015/07/29/ulrich-hackenberg-andreas-rimkus/
29.07.2015 07:22