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17.01.2018 - 09:13

Winfried Kretschmann fühlt sich wie „Sardine in der Büchse“

“Wie eine Sardine in der Büchse”, fühlt sich BaWü-Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seiner Dienst-S-Klasse. Zufrieden ist der grüne Landesvater immerhin mit der Beschleunigung des Plug-in-Hybrids: “Man kann mit ihm auch überholen”, so Kretschmann gestern in Stuttgart. Beim Daimler leiden heute vermutlich ein paar Tischkanten.
spiegel.de

08.11.2017 - 10:58

Winfried Kretschmann will auf reines E-Auto umsteigen

Baden-Württembergs grüner MP Winfried Kretschmann will schon im kommenden Jahr von seiner Plug-in-S-Klasse auf einen reinen Elektro-Dienstwagen umsteigen. Dumm nur, dass es dann eigentlich noch gar keine passenden Serienprodukte aus seiner Heimat gibt. 

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EPT

02.10.2017 - 15:05

Diesel-Fahrverbote: BaWü will höchstrichterliches Urteil

Zu Diesel-Fahrverboten wird es in Stuttgart zum Jahreswechsel noch nicht kommen. Denn kurz bevor die juristische Frist abgelaufen ist, hat sich die grün-schwarze Landesregierung von Baden-Württemberg zu einer Sprungrevision beim Bundesverwaltungsgericht durchgerungen.

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08.08.2017 - 23:08

Auswertung der These: Verfallsdatum für den Verbrenner?!

Immer mehr Länder wollen aus dem Verbrennungsmotor aussteigen. Nach Norwegen und Frankreich jetzt auch Großbritanien und Österreich. Die Grünen wünschen sich auch für Deutschland ab 2030 nur noch abgasfreie Autos. Die Teilnehmer unserer These des Monats stimmen diesem Verfallsdatum für Verbrenner mit großer Mehrzeit zu.

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22.06.2017 - 23:12

Winfried Kretschmann zweifelt an Elektromobilität

Ein heimlich aufgenommenes Video dokumentiert ein Gespräch von Winfried Kretschmann am Rande des Grünen-Parteitags. Darin zweifelt der baden-württembergische Ministerpräsident an, dass es bis 2030 genügend Ladestationen für Elektroautos geben kann, um bis dahin tatsächlich aus der Verbrenner-Technologie auszusteigen.

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18.06.2017 - 21:09

Grüne pochen auf Verkehrswende ab 2030

Die Grünen haben auf dem Parteitag in Berlin ihr 10-Punkte-Programm für eine mögliche Regierungsbeteiligung verabschiedet. Bei der Verkehrspolitik wurde wieder leicht zugespitzt: Die Grünen fordern nun doch – und zwar als einzige Partei überhaupt –, dass ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden dürfen.

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31.10.2016 - 08:28

Thomas Weber, Winfried Kretschmann.

thomas-weber„Wir brauchen 100 Euro so schnell wie möglich.“

Sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber und bezieht sich dabei auf die Batteriekosten pro kWh. Damit würden die geplanten 70-kWh-Akkus für die neuen EQ-Stromer der Schwaben mit 7.000 Euro zu Buche schlagen.
derwesten.de

winfried-kretschmann„In der jetzigen Situation ist zu überlegen, ob wir die Euro-6-Norm für Dieselfahrzeuge noch optimieren sollen. Denn hier die letzten Prozentpunkte an Optimierung herauszuholen, wird sehr teuer sein. Wäre das Geld nicht in der Entwicklung des Elektroautos besser angelegt?“

BaWü-Ministerpräsident Winfried Kretschmann bezweifelt die Sinnhaftigkeit weiterer Investitionen in bessere Verbrennungsmotoren. Daimler sieht das anders und hat gerade erst 3 Mrd Euro in die Entwicklung und Produktion neuer Verbrenner gesteckt.
stuttgarter-zeitung.de

12.10.2016 - 07:56

Martin Schmied, Winfried Kretschmann, Stephan Weil.

Martin-Schmied„Wenn man die Elektromobilität erst fördert, wenn sie klimafreundlicher ist, dann ist es zu spät. Die Umstellung braucht viele Jahre bis Jahrzehnte, da darf man keine Zeit verlieren.“

Warnt Martin Schmied, Leiter der Abteilung Verkehr, Lärm und räumliche Entwicklung im Umweltbundesamt. Die Zeit dränge, denn der Verkehr müsse bis zum Jahr 2050 praktisch komplett emissionsfrei werden, um die Pariser Klimaziele zu erreichen.
taz.de

winfried-kretschmann„Die Landesregierung hält von solchen konkreten Terminen nicht viel. Wir können ja keinen Crash der Automobilindustrie provozieren.“

Ausgerechnet Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann bringt im Hinblick auf ein mögliches Ende für Verbrennungsmotoren bis 2030 größtmögliches Verständnis für die Industrie auf. Er sei dagegen, Erwartungen zu wecken, die man nicht erfüllen könne.
autohaus.de

Stephan-Weil„Eine solche Zielformulierung kann helfen, noch mehr Tempo aufzunehmen bei der Elektromobilität.“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sieht die Welt dagegen anders. Auch er bezweifelt zwar, dass ein Verbrenner-Ausstieg bis 2030 realistisch ist, aber man könne sich ja dennoch ambitionierte Ziele setzen. Kein Wunder: Hat Weil doch im eigenen Bundesland erlebt, was passiert, wenn die Auto-Industrie zu lange mit Vollgas in die falsche Richtung fährt.
autohaus.de

07.12.2015 - 08:32

Anne Hidalgo, Oliver Blume, Winfried Kretschmann.

Anne-Hidalgo„Wir müssen die Dieselfahrzeuge abschaffen. Diesel ist von gestern. Die Konsumenten und wir Bürger sind betrogen worden. Das ist inakzeptabel. Aber die Lobby der Autoindustrie ist sehr stark und zögert auch nicht zu drohen.“

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat im Vorfeld der Klimakonferenz ihre Kollegen aus anderen europäischen Metropolen eingeladen, um unter anderem eine Sammelbestellung von E-Fahrzeugen für öffentliche Aufgaben anzuregen – quasi als Gegenprogramm zur bisherigen Politik der Autohersteller.
bazonline.ch

Oliver-Blume„Wir nehmen die Herausforderung der Elektromobilität konsequent an. Auch bei rein batteriebetriebenen Sportwagen bleibt Porsche seiner Philosophie treu und bietet unseren Kunden das sportlichste und technologisch anspruchsvollste Modell im Segment.“

Porsche – hier vertreten durch den neuen Vorstandschef Dr. Oliver Blume – feiert die offizielle Entscheidung für die Produktion des Mission E in Zuffenhausen schon mal mit großen Worten.
newsroom-porsche.com

winfried-kretschmann„Ich erwarte, dass die dahinter stehenden Technologien künftig auch in anderen Modellen nutzbar sein werden. Die Landesregierung wird das Ihrige zum Erfolg der Elektromobilität beitragen, insbesondere wird sie dafür sorgen, dass Baden-Württemberg zu einem der ersten Länder mit einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird.“

Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, freut sich derweil in der offiziellen Pressemitteilung der Landesregierung über die Stärkung des Standortes und verspricht einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur.
baden-wuerttemberg.de

26.11.2015 - 08:08

Winfried Kretschmann, Reiner Mangold, Schweizer Bundesrat.

winfried-kretschmann„Die Krise bei VW sollte uns Ansporn sein, intensiver über alternative Antriebstechniken nachzudenken.“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht die Elektromobilität nach der Abgasaffäre im Kommen. Diesbezüglich spricht er sich weiter klar für die Förderung von elektrischen Dienstwagen aber auch privaten E-Autos aus.
livinglab-bwe.de

Reiner-Mangold„Die Leute zögern ja selbst beim Kauf von Erdgasautos – und dies bei einem Versorgungsnetz von rund 1000 Zapfsäulen.“

Reiner Mangold, bei Audi verantwortlich für nachhaltige Produktentwicklung, sieht einen schnellen Durchbruch der Wasserstoff-Mobilität an der fehlenden Infrastruktur scheitern. Deswegen, so Mangold, werde ein Brennstoffzellen-Serienaudi wohl nicht vor 2025 kommen.
welt.de

Schweiz-Flagge-rund„Die Ausrüstung mit dem akustischen Fahrzeug-Warnsystem soll ab dem 1. Juli 2019 für europäisch gesamtgenehmigte neue Fahrzeugtypen mit elektrischem Antrieb obligatorisch werden. Der Bundesrat beabsichtigt, die Vorschrift in der Schweiz zeitgleich in Kraft zu setzen.“

Der Schweizer Bundesrat folgt der EU bei den sicherheitsrelevanten Geräuschvorgaben für E-Autos. Landesintern befindet man sich hingegen noch nicht im Konsens. Der Verband Auto Schweiz etwa hält nichts von den geplanten Vorgaben für die Hersteller, zusätzlichen Lärm künstlich zu erzeugen.
srf.ch

21.04.2015 - 07:20

Barbara Hendricks, Winfried Kretschmann.

barbara-hendricks„An dem Ziel, dass bis 2020 in Deutschland eine Million Elektroautos fahren sollen, halten wir trotz aller Schwierigkeiten fest.“

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks stellt klar: Das Millionziel bleibt. Ihren Worten zufolge ist auch „eine besondere Förderung für Dienst- und Geschäftswagen mit Elektroantrieb“ noch nicht vom Tisch. Vielleicht fängt man damit probeweise in Bayern an?
faz.net

winfried-kretschmann„CO2-Schleudern werden wir nicht mehr lange in die Welt verkaufen können. In China legen sie immer strengere Grenzwerte fest. Denn die schlechte Luft dort müssen eben auch die kommunistischen Führer atmen. Wir brauchen künftig nicht nur grünere Autos, sondern auch mehr Intelligenz in der Mobilität.“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann spricht sich für eine Maut mit ökologischer Lenkungswirkung aus. So sollte etwa eine Fahrt zur Rushhour teurer sein als eine nächtliche Tour.
bild.de

20.02.2015 - 08:25

Peter Mertens, Tom Grünweg, Winfried Kretschmann.

Peter-Mertens„In Europa ist ein Diesel-Hybrid sicher reizvoll. Aber wenn wir ein Hybrid-Modell auch in China und den USA verkaufen wollen, ist die Kombination mit einem Benzinmotor die bessere Wahl.“

Volvo-Entwicklungsvorstand Peter Mertens auf die Frage, ob der Diesel-Hybrid des V60 auch Teil des neuen Volvo-Baukastens werden könnte.
wiwo.de

SpOn-Icon„Für das übliche Paradetempo, in dem ein Auto dieses Kalibers normalerweise unterwegs ist, hätte es natürlich auch ein kleinerer Motor getan. Oder sogar ein Plug-in-Hybrid für die politisch fortschrittliche Symbolik.“

Autojournalist Tom Grünweg zur „Diktatur des Zwölfzylinders“ im 6,50 Meter langen neuen Mercedes Pullman.
spiegel.de

winfried-kretschmann„Mit einem CO2-Ausstoß von nur 65 Gramm pro Kilometer und einem Verbrauch von 2,8 Liter auf 100 Kilometer […] steht die Mercedes-Benz S-Klasse 500 Plug-in Hybrid für nachhaltige Mobilität.“

Dieser Satz stammt nicht etwa aus einer Mercedes-Presseinfo, sondern von BaWü-Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich der Übergabe seines neuen Dienstwagens. Wer hätte gedacht, dass die Symbiose von Grünen und Daimler dann doch so schnell vonstatten geht.
baden-wuerttemberg.de

19.02.2014 - 09:41

Braunschweig, Todtenweis, Winfried Kretschmann, Hanau, Luzern.

Braunschweig legt nach: Zusammen mit einer neuen Förderung des Landes Niedersachsen will die Stadt bis 2015 mehr als 1 Mio Euro in neue Ladepunkte investieren. Das Hauptzollamt Braunschweig wird sich darüber freuen: Es hat gerade drei E-Smarts in Empfang genommen.
braunschweigheute.de (Investition), autoflotte.de (E-Smarts)

Elektrischer Fahrdienst: Die schwäbische Gemeinde Todtenweis (Bayern) bietet ihren Senioren einen Fahrservice für deren Erledigungen an. Zum Einsatz kommen ein E-Smart und ein Opel Ampera. Das Projekt soll zunächst zwei Wochen lang gestet werden, um Erfahrungen zu sammeln.
augsburger-allgemeine.de

Neuer Dienstwagen für Kretschmann: Der BaWü-Ministerpräsident hat vom Daimler einen S 300 Bluetec Hybrid für längere Touren in Empfang genommen. Innerstädtisch fährt Kretschmann weiterhin rein elektrisch – mit einer B-Klasse F-Cell, seit Dezember auch in Berlin (wir berichteten).
focus.de, auto-medienportal.net

H2-Bus in Hanau? Die hessische Stadt denkt über den Einsatz eines Brennstoffzellenbusses in der Innenstadt nach. Ganz einig ist man sich aber offenbar noch nicht, auch in punkto Finanzierung herrscht noch Klärungsbedarf. Bis zum Frühsommer soll eine Entscheidung fallen.
fr-online.de

Luzern in der Testschleife: Die Verkehrsbetriebe verlängern ihre Tests mit Hybridbussen und setzen dabei nun auf drei weiterentwickelte Volvo 7900. Da sich weitere Entwicklungsschritte der Hybridtechnik abzeichnen, halten sich die vbl mit dem Kauf zurück und mieten die Busse stattdessen bei Volvo.
newstix.de

17.09.2013 - 06:33

Manuel Sattig, Winfried Kretschmann.

Manuel-Sattig„Wir gehen davon aus, dass viele Kunden, die den Range-Extender ordern werden, ihn nicht wirklich benötigen. (…) Der Range-Extender ist als Hilfsgenerator wie ein Reservekanister zu verstehen und wird damit im Alltag selten genutzt.“

Für Manuel Sattig, i-Projektmanager von BMW, erfüllt der optionale Verbrennungsmotor eher einen psychologischen Zweck. Für Kunden, die regelmäßig sehr lange Fahrstrecken haben, sei der i3 ohnehin nicht das richtige Auto.
michelinchallengebibendum.com

winfried-kretschmann„Da arbeiten alle dran, die Hersteller und die Zulieferer.“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich beim IAA-Besuch erfreut über die e-mobilen Ansätze und lobte v.a. die Innovationskraft schwäbischer Unternehmen.
02elf.net

19.08.2013 - 08:50

Winfried Kretschmann, Michael Cole, Paolo Tumminelli.

winfried-kretschmann„Wenn man konsequent den CO2-Ausstoß der Flotten deckelt, kann die Industrie die Ziele erreichen, wie sie will: über bessere traditionelle Motoren oder mit Elektroautos.“

BaWü-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will einen „ordoliberalen Rahmen setzen und dann Technologiefreiheit erlauben“, wie er in einem Interview bekundet.
„Handelsblatt“ vom 19.08.2013, Seite 6

Michael-Cole„Das ist eher ein Signal an die Regierung und die Behörden. Die Batteriekosten sind bisher ein großes Problem.“

Die Rede ist vom elektrischen Kia Soul, der laut Michael Cole, Leiter des operativen Geschäfts von Kia Motors Europe, eher als eine Art Leuchtturmprojekt zu werten ist.
welt.de

Paolo-Tumminelli„Der i3 ist absolut einzigartig – weil unruhig, unharmonisch, unstimmig. Seine Oberfläche will gefühlt werden: präzise und gut gebaut, aber mehr Handyschale als Karosserie. Das Objekt ist eher gigantisches elektronisches Gerät als Automobil. So versteht man den Sinn dieser Form und noch dazu, dass die Schönheit der Form unwichtig ist – weil kleinbürgerliche Geschmacksache.“

Paolo Tumminelli, Designprofessor an der FH Köln, singt im heutigen „Handelsblatt“ ein Loblied auf die Gestaltung des BMW i3.
„Handelsblatt“ vom 19.08.2013, Seite 20

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/06/07/ministerpraesidenten-fordern-mehr-engagement-fuer-elektroautos/
07.06.2019 13:14