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Video - 5:45 min

Interview mit Hannes Newe von Stromnetz Hamburg über das Lade-Monitoring

Ladesäulen übertragen nicht nur Strom an Elektrofahrzeuge, sondern auch etliche Daten ans Backend, die Fachleute wie Hannes Newe zum Managen der Ladeinfrastruktur heranziehen. Der Data Scientist der Stromnetz Hamburg GmbH gibt im Videointerview Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erläutert, inwiefern Flottenbetreiber von einer guten Verwaltung profitieren.

Die Stromnetz Hamburg GmbH hat mit eRound ein eigenes IT-Backend für Elektromobilität, womit das Unternehmen Flotten- oder Ladepunktbetreibern das Leben einfacher machen will. Denn: „Ladeanlagen anbinden und dann im Betrieb managen, im öffentlichen Bereich auch die Abrechnung der Endkunden – all das ist mit einem Datenfluss verbunden“, wie Hannes Newe im Interview mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz erläutert.

Flottenbetreiber, die dabei auf ein externes Backend setzen, bekommen dadurch einen stabilen Betrieb gewährleistet, denn Fehler fallen beim Monitoring im Backend schnell auf, wie Newe vor unserer Kamera schildert. Zu den Fehlermeldungen beispielsweise im Busdepot-Bereich gehören etwa Ausfälle einzelner Batteriepacks, Überhitzung, eine reduzierte Ladeleistung oder Kommunikationsprobleme. „Fehler treten sowohl seitens der Fahrzeuge als auch seitens der Ladeinfrastruktur auf – wir beurteilen dann, ob sich das Problem aus der Ferne regeln lässt oder ein Techniker geschickt wird.“

Wichtig ist Newe zu betonen, dass Fehler die Ausnahme seien und Ladevorgänge „zum größten Teil sehr gut klappen“. Welche Rolle das OCPP-Protokoll dabei spielt, erläutert er im Video ebenso wie die Bedeutung des Monitoring zur Reduzierung etwaiger Ausfallzeiten.

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