EnBW nimmt Preissenkungen bei EWE Go und Pfalzwerken zurück

Die Mitte Dezember von der EnBW gesenkten Ladepreise auf 56 Cent pro Kilowattstunde bei ausgewählten Roaming-Partnern waren nur von kurzer Dauer. Inzwischen hat das Energieunternehmen die Preise für das Laden bei mehreren Fremdanbietern wieder angehoben.

Pfalzwerke ewe go ladestation min
Bilder: Daniel Bönnighausen

Über die EnBW-mobility+-Ladetarife gewährt das Unternehmen nicht nur den Zugang zum eigenen Ladenetz. Auch Ladestationen anderer Betreiber können darüber genutzt werden. Unabhängig vom gewählten Tarif liegt die Preisgrenze für das Laden an Fremdladesäulen je nach Betreiber zwischen 56 und 89 Cent für die Kilowattstunde.

Per Push-Benachrichtigung hatte die EnBW ihre Kunden Mitte Dezember darüber informiert, dass die Preise an Ladepunkten von EWE und den Pfalzwerken auf 56 Cent/kWh gesenkt wurden. Diese Preissenkung war jedoch nur von kurzer Dauer. Inzwischen hat die EnBW die Preise für das Laden an den Säulen einiger Betreiber wieder angehoben, informiert wurden die Kunden darüber per Push-Benachrichtigung allerdings nicht.

So ruft das Energieunternehmen im Roaming nun beispielsweise 64 Cent/kWh bei EWE Go und den Berliner Stadtwerken auf. Für Ladevorgänge bei den Pfalzwerken, den Stadtwerken München sowie den Hamburger Energiewerken fallen ab sofort 69 Cent/kWh an. Electra liegt aus EnBW-Sicht sogar bei 74 Cent/kWh.

Eine Ausnahme bildet weiterhin Enercity: Hier bleibt es beim im Dezember eingeführten Preis von 56 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt hat EnBW damit einen Großteil der erst kürzlich vorgenommenen Roaming-Preissenkungen wieder zurückgenommen.

Quelle: Info per EnBW-App

35 Kommentare

zu „EnBW nimmt Preissenkungen bei EWE Go und Pfalzwerken zurück“
Peter
09.01.2026 um 15:05
Tarifdschungel hoch 10...warum halten sich die Leute mit dem Umstieg auf Elektroautos bloß zurück...?
Frage an die Psycholog*innen unter euch
10.01.2026 um 22:14
Wie erklärt ihr euch dieses erstaunlich wehleidige Verhalten, sobald das Thema Ladepreise aufkommt? Warum wird reflexartig nach sozialistischen Einheitspreisen (39 Cent) gerufen, obwohl doch allen Beteiligten klar sein müsste, dass in einer freien sozialen Marktwirtschaft die Preisbildung nun einmal beim Anbieter liegt? Ich stelle mich auch nicht bei Lidl an die Kasse und stimme ein Klagelied an, weil die Gurke dort 79 Cent kostet, während sie bei Penny gelegentlich für 49 Cent verramscht wird. Niemand fordert den staatlich regulierten „Einheitsgurkenpreis“, und doch scheint genau dieses Denken beim Ladestrom plötzlich gesellschaftsfähig zu sein. Dieser Sirenengesang über angeblich unzumutbare Ladepreise scheint mir ein rein deutsches Phänomen. In anderen europäischen Ländern, in denen der Spread zwischen privaten Haushaltsstrom und öffentlichen Ladepreisen um ein Vielfaches größer ausfällt, habe ich noch keine Susen heulen gehört. Dort wird geladen, bezahlt und weitergefahren; ganz ohne nervlichen Zusammenbruch an der Ladesäule. Alle Theorien sind willkommen!
PK
13.01.2026 um 21:52
Ich habe noch keinen Lidl gesehen, in welchem die Salatgurke 79 ct kostet wenn ich bar bezahle und dann auf einmal 1,50 EURO kostet wenn ich mit Kredit- oder Debitkarte bezahle.
J. Mech
13.01.2026 um 09:36
@Frage an die Psycholog*innen unter euch: Wenn du nur deutschsprachiges Gejammer hörst, dann offenbar auch aus CH und D. Und wenn du das fremdsprachige Gejammer nicht hörst, dann bist du offensichtlich des Italienischen nicht mächtig. Andere Länder weiss ich jetzt nicht. Aber dort ist das Gejammer über die Ladepreise nicht geringer als in D.
Dieter Theurer
13.01.2026 um 00:53
.. . Scheint das Echo der Energieanbieter zu sein - oder die Stimme eines Mitbürgers, für den Geld keine ROLEX spielt. Für mich stellt sich nach wie vor die Frage, warum der (eigentlich Großabnehmer-) Bezug an der Ladestation so viel teurer sein muss, als die ohnehin schon teure kWh im Haushalt, mit der Otto-Normalverbraucher nebenbei auch noch den Industriestrompreis quersubventioniert. Am Ende bleibts eine kWh Strom. Bei 20 kWh/100km Strom und 89 ct/kWh kann sich jeder ausrechnen wieviel Benzin oder Diesel er gegenrechnen muss. (dabei entsprechen 20 kWh Strom rund 2 Litern Diesel auf dieselbe Strecke)Bislang hat noch nie jemand vorgerechnet, warum der Strom an der Ladesäule mehr als das doppelte kosten muss. Und es gibt schon gar keine Erklärung für die sagenhaften Roaming-Aufschläge unter den Anbietern. Wahrscheinlich lässt sich das gar nicht erklären.Der Preis für die Gurke beim Einen oder Anderen dient vielleicht als Lockvogel, zusätzichen Umsatz zu generieren. Das ist bei einer Ladestation doch etwas anders gelagert.Gewerbliche Nutzer scheinen die hohen Preise nicht zu jucken, weil das grüne Erscheinungsbild wichtig ist und die Kosten nebenbei steuerlich gegengerechnet werden können. Für Privatleute es auf den Preis schon an. Offensichtlich haben nicht nur die (deutschen) Autohersteller begrenzte Lust auf Elektromobilität. Vermutlich spielen da noch andere mit, um den Fortschritt so lange wie möglich rauszuzögern. Wenns dann schief geht, wird nach dem Staat gerufen ....
Kommentargebende
13.01.2026 um 22:17
Pardon, Herr „Theurer“, weder noch. EU-Mitbürger, um genau zu sein, fünf Sprachen fließend. Das Jammern über Ladepreise ist überwiegend auf deutscher Sprache aus Deutschland. Dabei ist dort, wie zuvor erwähnt, der Spread zwischen Strom-Ein- und Verkaufspreisen im Vergleich zu den Nachbarländern lächerlich klein. Zur beispielhaften Einordnung: Ein Niederländer zahlt als Eigenheimbesitzer rund 14 ct/kWh, an Fastned aber denselben Preis wie alle anderen. Ein Norweger zahlt nur wenige ct/kWh daheim und an öffentlichen Chargern mit die höchsten Ladepreise in Europa. Und trotzdem kommen sie, ebenso wenig wie Menschen in Frankreich, Belgien, der Schweiz, Spanien oder Italien, auf die groteske Idee, öffentlich über sein persönliches „Ladepreis-Trauma“ zu sinnieren. Stattdessen hantieren DEUTSCHE reflexhaft mit theoretischen Preisen von 60, 70, 80 Cent, die ihr faktisch NIE zahlt. Die Pfennigfuchser und Rappenspalter unter euch kennen ihre günstigsten kWh-Preise auswendig, da braucht mir wirklich niemand mit „79 ct/kWh“ zu kommen. Ganz zu schweigen von den Eigenheim-, Garagenbesitzern und Vielfahrern, die regelmäßig unter 39 ct/kWh laden. Oder den Flottenbetreibern und Großkunden, die noch einmal deutlich darunter liegen. Die gesamte Diskussion um ein paar Cent über diesen 39 ct ist vollkommen absurd und schlicht lächerlich. Warum werdet ihr nicht selbst aktiv, anstatt eure begrenzte Lebensenergie in immer neue Klagelieder zu investieren? Optionen gäbe es genug: Werdet Stromproduzenten, baut eigene Ladeparks und verkauft euren eigenen Ladestrom. Gründet ein Wallbox-Sharing-Kollektiv. Oder schließt euch als Großkunde zusammen, nennt euch meinetwegen den „Club der Heulsusen“, und führt bilaterale Preisverhandlungen mit CPOs. Oder, das ist leider ein urdeutsch-deutscher Klassiker, ihr bleibt passiv, heult ungefragt anderen Mitmenschen die Ohren voll, wie „unfair“ doch alles sei, und verkommt langsam, aber sicher zu (un)professionellen Jammerlappen. Denkt immer an das Motto: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Ausreden!
SinoMG
12.01.2026 um 08:16
Das Problem ist, dass der Preis intransparent abhängig von der Bezahlweise ist.Bei Penny und Lidl wird penibel drauf geachtet, dass der normale Preis und der App-Preis klar und deutlich ausgewiesen ist. Und zwar an der Salatgurke, nicht irgendwo versteckt in meiner Bezahlapp.
Michael Oestrich
09.01.2026 um 15:30
Da wundert man sich wenn in Deutschland keine E-Auto gekauft .Wenn die ladepreise steigen .In Frankreich ist der Strom fürs E-Auto viel günstiger. Hoch lebe der Verbrenner
Karl-Heinz Oehling
10.01.2026 um 16:20
Nun, ganz so dramatisch sehe ich die Situation mit EnBW nicht, denn die Ladekarte benutze ich schlicht nicht mehr. Auf der Langstrecke, gibt es genügend Alternativen z.B. Ionity, Aral Pulse oder Shell Recharge oder EWEgo. Dann gibt es noch lokale Anbieter, mit denen man AC zu akzeptablen Preisen laden kann, z.B. in München mit der SWM-Ladekarte für 49ct/kWh und das im gesamten Ladenetzverbund in DE. In Österreich mit Tanke Wien AC z.B. 0,41ct/kWh (zeitbasiert).Klar, der Tarifdschungel und die Kleinstaaterei der Stromanbieter, ist abschreckend und für Neueinsteiger undurchsichtig. Wir Elektroautofahrer, müssen z.B. EnBW abstrafen.
KFriederichs
09.01.2026 um 16:04
Bei Ewe Go war und ist deren Ladekarte ohnehin billiger - mit 52 CT und mit 62 CT bei Roaming, also an fremden Säulen. Deshalb hat vermutlich niemand an Ewe Go Säulen die Enbw-Karte genutzt. Und ich brauche nicht unbedingt eine Enbw-Ladekarte..
Rudibee
09.01.2026 um 19:17
Ich auch nicht, dank Autocharge
Filou
09.01.2026 um 16:14
Das ist ja wohl ein starkes Stück. Ich habe kein vertrauen mehr in EnBW Bei Sprit kann man die Preise vorher sehen. Bei den Ladestationen steht man wie doof davor
Sieglinde Fischer
10.01.2026 um 15:55
Mit der Kreditkarte sieht man meist den Preis vorher, mit der Ladekarte nicht. Ist auch komisch
Bernd
09.01.2026 um 21:38
Die Energiekosten der jeweiligen Ladestation können in der App nachgeschaut werden.
ioniqKnechter
13.01.2026 um 19:41
Bernd... Das Problem ist doch - die App - Wenn ich im Supermarkt Ware betrachte, sehe ich erstens den Preis u dazu den Einheitspreis. An der Zapfsäule sehe ich eindeutig den Liter Preis. An der Kasse bezahle ich, egal mit welcher Karte oder auch Bargeld, den gleichen Preis - Gehe ich auf Toilette kann ich mit einer Karte bezahlen, egal ob mit Bank oder Kredit Karte. Der Bildschirm ist groß genug an der Ladesäule, um eindeutig u für alle lesbar die Kosten anzuzeigen. Und das schon bevor ich den Stecker angefasst habe. Im ideal Fall sogar auf einer großen Anzeige die ich von weitem sehen kann. In Skandinavien üblich.
Kreßner
09.01.2026 um 16:23
Mit den überhöhten Ladepreisen und dem Ladekarten Wirrwar steht EnBW mit an der Spitze der E-Mobilität Hasser. An statt als führender Lade Anbieter Ad-hoc laden zu einem Preis des aktuellen niedrigsten Ladekartenpreis anzubieten, werden weitere Ladetarife in den Markt gebracht. Hauptsache unübersichtlich.
Christoph
09.01.2026 um 18:44
Viel zu kompliziert der Mist. Ich bleib beim Supercharger. Im Winter in der Nebenzeit sogar billiger als zu Hause, mit 25ct/kWh.
Christian Alfred Morbitzer
10.01.2026 um 08:25
Tesla? Dann Grundgebühr? Oder wie läuft das?
Ulrich Meier
09.01.2026 um 19:14
Die Ladepreise müssen runter, sonst wird es nichts mit der Energiewende!
Raul
09.01.2026 um 20:55
Ich liebe mein E-Auto, aber ich wechsle nach dem Leasing wieder zum Diesel.Ich fahre 35 000 km im Jahr und habe keine Lust mehr, mich damit auseinanderzusetzen, wo und wie und mit welcher Ladekarte ich am günstigsten lade.Gerade als Bordsteinparker habe ich die Preise immer im Blick, aber bei der Tankstelle weiß ich ziemlich genau, was ich zahle. Bei Ladesäulen ändern sich die Preise gefühlt alle 2 Tage und meistens nicht in die richtige Richtung.
Jensen
10.01.2026 um 14:50
@ Raul: Sie schreiben, dass Sie als Bordsteinparker die Preise immer im Blick haben. Wenn Sie dann einmal die Gesamtkosten in den Blick nehmen, werden Sie sicher feststellen, dass Ihnen ein vergleichbarer Diesel höhere bis deutlich höhere Kosten verursacht. Wenn Sie Ihre Fahrroutinen genau kennen, ist es um so einfacher, die entsprechenden Ladezugänge zu buchen, die verlässliche Preise bringen. Und das ist auch die für Sie unliebsame Auseinandersetzung mit den Marktpreisen vorbei. Zumal ja auch entsprechende Apps bei der Preisfindung helfen oder das Fahrzeug selbst diese Infos bereitstellt. Und wenn es ausnahmsweise einmal zu einer Notladung an einer teureren Ladestation kommt, richtet das im Gesamtbild keinen messbaren Schaden an.
Ruffy Uzumaki
10.01.2026 um 10:57
Ich fahr auch 35.000km im Jahr. Aber ich habe einen Tesla...mein 100km Preis liegt bei 4.3 CHF. Habe 160'000 KM. Baujahr 2020. Ob du Elon magst oder nicht, du wirst Mehrkosten haben mit dem Diesel. Laut meiner Excel Tabelle habe ich inkl. Service schon 32.000.Euro eingespart, wenn ich einen vergleichbaren Verbrenner nehme.
TeeKay
10.01.2026 um 10:16
Clever, lieber dauerhaft zuverlässig mehr für Diesel zahlen, als beim Elektroauto das Risiko einzugehen, ab und an mal mehr zu bezahlen als irgendwo an irgendeiner anderen Säule mit anderer Ladekarte. Man kann sein Leben auch leben, ohne vor jedem Laden die Preise zu vergleichen.
Alexander
12.01.2026 um 13:46
Ich bin auch ein BEV-Fan, aber solche pauschalen Aussagen sind unsinnig. Wir haben zuhause einen Superb Diesel als Familienauto. Der Langzeitverbrauch liegt bei 5,0 l/100km bei aktuell 1,65 €/l macht es 8,25€/100km. Als zweitwagen haben wir einen Mini Electric. Der verbraucht inkl. Ladeverlusten ca.19 kWh/100km. Wenn man jetzt mit 0,5€/kwh laden würde, liegt man mit 9,5€/100 km deutlich über dem Desel. Wir laden zu 90% Zuhause und haben eine PV Anlage. Da ist es natürlich eine völlig andere Sache. Aber man sollte auch realistisch bleiben. Bei aktuellen Preisen lohnt es sich (aus wirtschaftlichen Gründen) kaum auf Elektro umzusteigen, wenn man auf die öffentlcihe Ladeinfrastruktur angewiesen ist. Die geringeren Wartungskosten werden zudem teilweise durch höhere Versicherungstarife wieder ausgeglichen.
T Lenz
09.01.2026 um 21:28
Ich lade mein e auto lieber nur daheim. Das reicht mit für 30 Cent in Winter. Im ab Februar bis November danke Solaranlagen kostenlos.
Micha
10.01.2026 um 15:01
Bei Montana für 23,5 Cent gerade abgeschlossen 12 Monate . Ansonsten bald wieder PV.
Matty
10.01.2026 um 00:19
Die Kunden sollten einfach alle Abo und Vertragsmodelle boykottieren und nur bei günstigen Anbietern Ad hoc laden. Erst dann entwickelt sich Wettbewerb und wir hätten bald Ad hoc Laden zu fairen Preisen!
Wirtschaft Minister Reiche
10.01.2026 um 06:21
+1 ct/kWh = +1 Mrd. € pro Jahr. 64 ct/kWh ≈ 6,40 €/Liter Kraftstoff. Öffentliche Ladeinfrastruktur ist kein Klimaschutz mehr, sondern ein Milliardengeschäft für wenige – ermöglicht durch politische Untätigkeit.
Swen
10.01.2026 um 07:07
Richtig, Reiche und Co machen sich die Taschen voll und jammern dabei auch noch! So wird das nichts, aber das scheint aktuell an vielen Stellen der Fall zu sein. Traurig
Swen
10.01.2026 um 07:03
Das nenne ich mal Kindenverarsche und die Kunden schreiben es auch noch zu akzeptieren! Per Push Nachricht reduzieren, aber 4 Wochen später ohne Benachrichtigung wieder erhöhen, nenne ich mal unfair und zeigt wie EnBW handelt! Ich lade hier seit Jahren nicht mehr und jeder der es nicht checkt hat selbst schuld! EnBW meiden.
Tino Kramer
10.01.2026 um 08:19
Schade das die Lobby in Deutschland zu stark und die Politik zu schwach ist. Wenn man die E Mobilität wirklich haben möchte muss das laden günstig sein. Der Scheiß mit den verschiedenen Karten oder Apps gehört abgeschafft
Sebastian
10.01.2026 um 11:17
Das Problem liegt hier tatsächlich bei der Funktionsweise des Roamings und den Preisen die zwischen dem CPO (hier EWE und Pfalzwerke) und dem Roaminghub (hier sehr wahrscheinlich Hubject). EnBW hat im Roaming keine Preishoheit und zahlt bei den Ladevorgängen bei den beiden CPOs drauf - von daher nachvollziehbarer Schritt. Wenn hier jmd Schuld ist, dann die generelle Art und Weise wie Roaming funktioniert bzw. die CPOs die sich im Roaming die Taschen voll machen möchten - hier aber tatsächlich mal nicht EnBW...
Tesla Model3
10.01.2026 um 15:13
Tja, hauptsache über Tesla schmpfen, gel?25ct/kwh in nebenzeit und 45ct/kwh in hauptzeitMan steckt kabel rein und es lädt, in ganz Europa, keine Preisvergleicherei ohne ende und KopfschmerzenViel Spaß mit Deutschen hergesteller und EnBw
Ich:)
10.01.2026 um 18:29
Eigentlich ist es total einfach mit EnBW einfach an einer EnBW-Station zu laden..Das machen wir zu 95% bei Langstrecke. Ansonsten daheim an der Wall Box.Ich sehe das Problem nicht...
Simon 1
12.01.2026 um 13:44
Hängt vielleicht ein wenig davon ab wo man wohnt und wie gut das EnBW Netz vor der Haustür ist. Ich kann zu Hause nicht laden und finde 39 Cent/kWh am EnBW DC Charger recht fair. Ich wüsste keinen öffentlichen AC Lader wo ich günstiger laden kann, warum sollte ich mich damit also noch rumschlagen? Ich habe allerdings auch ein EnBW Ladehub in meinem Ort am Gym und am Kaufland, das macht es sehr einfach das Laden alle paar Tage mal in den Alltag zu integrieren. Auf Langstrecke haben die ohnehin das dichteste Netz.

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