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06.01.2018 - 19:17

Formel E setzt bis mindestens 2025 auf Einheitsakkus

Die elektrische Rennserie hat sich noch nicht von der Perspektive verabschiedet, Herstellern die Entwicklung eigener Batterien zu gestatten. Doch laut Formel-E-Chef Alejandro Agag wird eine Freigabe wohl frühestens in der elften Saison erfolgen. 

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12.10.2017 - 13:02

Nissan ersetzt offenbar Renault in der Formel E

Die Gerüchte, dass Nissan ab der kommenden Saison den Startplatz des Teams Renault e.dams in der Formel E übernehmen könnte, scheinen sich zu bewahrheiten: Motorsport-Total.com will aus mehreren Quellen erfahren haben, dass die Hersteller-Allianz grünes Licht für das Stühlerücken in der Elektro-Rennserie gegeben hat. 

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04.07.2017 - 16:32

Formel E macht erneut Millionenverlust

Zwar wachsen die Einkünfte, aber auch die Kosten zum Aufbau der elektrischen Rennserie sind 2016 um knapp 10 Prozent auf 76 Mio. Pfund angewachsen. Unterm Strich kam vergangenes Geschäftsjahr ein Verlust von knapp 30 Mio. Pfund heraus. CEO Alejandro Agag sieht die E-Serie aber dennoch „im Plan“.
telegraph.co.ukforbes.comreuters.com

E-Flat

14.12.2015 - 07:18

Siegfried Pint, Alejandro Agag.

Siegfried-Pint„Der Erfolg von Tesla hat wie ein Schneepflug gearbeitet. Das macht uns auch bei der Bereitschaft der Kunden, so ein Fahrzeug zu fahren, den Weg frei.“

Siegfried Pint, seit kurzem Leiter für E-Antriebe bei Audi, sieht den Aufschwung von Tesla als Türöffner für den weltweiten E-Automarkt. Den Weg seines Ex-Arbeitgebers BMW i, den Mittelklassewagen i3 als erstes E-Modell der Marke zu starten, hatte er ursprünglich als Fehlinvestition abgetan, erklärt er. Letztendlich wäre der Weg über den weltweit wachsenden Kompaktwagen-Markt aber genau der richtige gewesen.
sueddeutsche.de

Alejandro-Agag-2014„Die großen Hersteller werden eher früher als später kommen.“

Formel-E-Chef Alejandro Agag sieht seine Elektro-Rennserie kurz vor dem Durchbruch zu einem Wettbewerb der weltweit größten Automobil- und Technikunternehmen. So seien jetzt schon Renault und Mahindra vertreten, Audi oder VW würden in Kürze hinzustoßen. Zudem seien neben Jaguar zwei weitere bekannte Hersteller bereits in ernsthafte Verhandlungen eingetreten.
formel-electric.de

10.04.2015 - 07:20

Alejandro Agag, Jamaal McCoy, Karl-Heinz Büschemann.

Alejandro-Agag-2014„Wir haben über 180 Städte, die wegen eines Rennens angefragt haben, und viele davon sind bereit, viel Geld zu bezahlen.“

Formel-E-Boss Alejandro Agag hat in punkto Expansion der elektrische Rennserie angeblich die Qual der Wahl. Mit „Hong Kong, vielleicht Paris, vielleicht Mexiko“ gibt Agag bereits einen ersten Wink, wo künftig weitere Rennen stattfinden könnten. Das Ego der Macher hat sich in der ersten Saison bereits prächtig entwickelt. FIA lässt grüßen.
motorsport-total.com

anonym„Wir sind in diesem Bereich einfach nicht präsent. Wenn jemand an ein Elektroauto denkt, dann nicht an Chevrolet. Er denkt an Toyota oder Tesla.“

Jamaal McCoy, ein Chevrolet-Händler aus Las Vegas, ist der Meinung, dass sich GM mit Elektroautos in den Köpfen der Kunden festsetzen muss. Bisher sei das nicht gelungen.
finanznachrichten.de

Karl-Heinz-Bueschemann„Damals ging es der Autoindustrie schlecht, und deren Lobby hat mächtig Druck auf die Regierung gemacht. Jetzt fehlt dieser Druck. Mit anderen Worten: Der Branche geht es wohl noch zu gut.“

Karl-Heinz Büschemann, Chefreporter im Wirtschaftsressort der „Süddeutschen Zeitung“, zieht in seinem lesenswerten Artikel zu den Problemen der Elektromobilität den Vergleich der Abwrackprämie.
sueddeutsche.de

18.03.2015 - 09:45

Alejandro Agag, Richard Branson.

Alejandro-Agag-2014„Die Öl-Lobby könnte das Elektroauto nicht stoppen, selbst wenn sie es versuchte.“

Formel-E-Chef Alejandro Agag glaubt nicht an Verschwörungstheorien zu finsteren Mächten, die eine Elektrifizierung der Autoindustrie verhindern wollen. Selbst wenn es solche Bestrebungen geben sollte, räumt Agag den Gegnern keinerlei Chancen ein.
insideevs.com

Richard-Branson„Ich hoffe, dass der Geruch von Abgasen in zehn Jahren ein Ding der Vergangenheit sein wird – wie Zigarettenrauch in Restaurants.“

Sagt Richard Branson, Gründer des Virgin-Racing-Teams, das für die kommende Formel-E-Saison einen eigenen Antrieb entwickeln wird. Branson sieht die elektrische Rennserie als Technologie-Pionier für Serien-Elektrofahrzeuge.
motorsport-total.com

ZF Friedrichshafen

15.09.2014 - 08:58

Nick Heidfeld, Alejandro Agag, Wolfgang Epple.

Nick-Heidfeld„Es war definitiv einer der ärgerlichsten Unfälle meiner Karriere. Es gibt nur ein einziges erstes Formel E-Rennen in der Geschichte.“

Formel-E-Rennfahrer Nick Heidfeld (Team Venturi) ärgert sich über seinen Crash knapp vor der Ziellinie. Heidfeld hatte extra Energie für eine „Schlussattacke“ gespart, wurde dabei jedoch von Nicolas Prost abgedrängt.
auto-motor-und-sport.de

Alejandro-Agag-2014„Nun kommt der Moment der Wahrheit. Wir erproben das Unbekannte, den Beginn der elektrischen Motorsport-Ära. Elektroautos waren bisher nicht so cool. Wir wollen, dass kleine Jungs künftig davon träumen, so ein Auto zu fahren.“

Alejandro Agag, Chef-Promoter der Formel E, über den großen Anspruch der elektrischen Rennserie. Die Wettfahrten finden nicht umsonst in urbanen Ballungszentren statt. Dort ist der Smog am dicksten.
faz.net

Wolfgang-Epple„Der Output ist gestaffelt. Das erste Dieselhybridfahrzeug wird zum Jahresende eingeführt. Neben der Leichtbautechnologie und dem Downsizing von Motoren zur Reduzierung von CO2 werden wir uns dann auch mit Plug-in Hybriden beschäftigen.“

Wolfgang Epple, Entwicklungschef von Jaguar Land Rover, zur Strategie der Marke, auf Innovation im Motorenbereich zu setzen. 100 Millionen Pfund (130 Mio Euro) sollen dazu in das für 2017 geplante „National Automotive Innovation Centre“ (NAIC) auf dem Campus der Uni Warwick in England fließen.
automobil-produktion.de

12.06.2014 - 08:51

Ben Bowlby, Wolfgang Hatz, Alejandro Agag.

Ben-Bowlby„Jetzt sind wir in ein neues Zeitalter der Mobilität aufgebrochen und die neuen Technologien müssen wieder auf einer großen Bühne vorgeführt werden.“

Ben Bowlby, Chef-Konstrukteur des Nissan ZEOD RC, fiebert dem Rennen in Le Mans am Wochenende entgegen und sieht seine „Schöpfung“ als einen wichtigen Schritt bei der Elektrifizierung künftiger Rennwagen.
motorzeitung.de

Wolfgang-Hatz„Soweit ich mich entsinnen kann, gab es nie ein Reglement, das den Ingenieuren so viel Freiheit gegeben und so viel Innovationskraft abverlangt hat. Die Verpflichtung zur Hybridisierung und die Effizienzformel sind revolutionäre Herausforderungen.“

Auch Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz freut sich auf Le Mans, wo die Zuffenhausener mit dem 919 Hybrid nach 16 Jahren Abwesenheit ihre Rückkehr feiern und sich u.a. mit dem Konzern-Mitstreiter Audi R18 e-tron quattro messen.
focus.de

Alejandro-Agag„Das Interesse ist riesig, wir verhandeln mit acht bis zehn weiteren Herstellern.“

Formel-E-Chef Alejandro Agag will mit der elektrischen Rennserie erreichen, „dass die Leute Elektroautos anders wahrnehmen“ und kann sich nach eigenem Bekunden kaum vor Anfragen von Herstellern und Sponsoren retten. Wenn jemand Geschäftserfolg allerdings so deutlich betont, sind leichte Zweifel durchaus ein natürlicher Reflex von uns Journalisten.
sueddeutsche.de

07.02.2014 - 09:17

Alejandro Agag, Hans-Jürgen Abt, Christoph M. Schwarzer.

Alejandro-Agag„Wir sind keine Konkurrenz zur Formel 1. Eigentlich sind alle Beteiligten große Fans der klassischen Disziplinen. Doch noch mehr interessiert uns die Zukunft des Motorsports.“

Formel-E-Chef Alejandro Agag ist davon überzeugt, dass die elektrische Rennserie als Technologietreiber für Serienfahrzeuge dienen und die Begeisterung für die Elektromobilität steigern kann.
nzz.ch

Hans-Juergen-Abt„Wir wollten von Anfang an dabei sein und unsere technische Kompetenz auch in der E-Mobilität beweisen.“

Hans-Jürgen Abt, Chef des deutschen Teams Audi Sport Abt Sportsline, sieht’s ähnlich. Im Motorsport werde kreativ im Grenzbereich gearbeitet, was auch der Serie zugute komme.
nzz.ch

Zeit-Icon-100„Er wird das Bild der Elektromobilität zwischen Flensburg und Oberstdorf neu prägen – er ist der Gamechanger des elektrischen Fahrens.“

Autor Christoph M. Schwarzer geht von einem Erfolg des BMW i3 aus, grenzt aber auch dessen Wirkunsgfeld selbst mit Range Extender klar ein: „Stadt und Umland problemlos, Autobahnreise sinnlos.“
zeit.de

12.07.2013 - 08:43

Alejandro Agag und Thomas Hausch.

Alejandro-Agag„Nachhaltigkeit, Umweltschutz, technologische Innovation.“

So kurz und knapp fasst Formel E-Chef Alejandro Agag die Leitmotive der elektrischen Rennserie im Interview zusammen – und sieht sich damit ganz nah an der Zukunft und am Bürger.
morgenpost.de

Thomas-Hausch„Gerade in Deutschland gibt es zu diesem Thema noch sehr viele unqualifizierte Kommentare. Ich selbst bin in den letzten anderthalb Jahren 35.000 Kilometer rein elektrisch gefahren, meine Frau weitere 15.000 Kilometer.“

Thomas Hausch, neuer Geschäftsführer von Nissan Center Europe, geht die E-Mobilität in Deutschland zu langsam voran. Deshalb legt er auf die fünf Nissan Leaf für das RuhrautoE-Carsharing eine Schnellladestation obendrauf.
handelsblatt.com

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2013/07/12/alejandro-agag-und-thomas-hausch/
12.07.2013 08:43