Schlagwort: Martin Winterkorn

07.02.2019 - 10:49

VW: Prognose von 2010 entpuppt sich als zu optimistisch

Drei Prozent seiner weltweiten Verkäufe im Jahr 2018 werde Volkswagen mit reinen Elektroautos bestreiten, prognostizierte Martin Winterkorn 2010. Wie wir jetzt wissen, wurde das Ziel bei Weitem verfehlt. Es waren 2018 selbst unter Einberechnung von Plug-in-Hybriden weniger als ein Prozent.

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21.09.2015 - 07:27

Chris Urmson, Dieter Zetsche, Martin Winterkorn.

Chris-Urmson„Wenn es darum geht, jemanden von A nach B zu bringen, können wir die Symbole des manuellen Fahrens abschaffen.“

Sagte „Google Car“-Projektchef Chris Urmson auf der IAA zur Erklärung dafür, warum der eigene autonome Prototyp gänzlich auf Lenkrad und Pedale verzichtet. Als reines Fortbewegungsmittel sei das Auto dann mit einem Linienflugzeug zu vergleichen. Dort habe auch kein Passagier einen Steuerknüppel zur Hand.
heise.de

Dieter-Zetsche„Die Nichterfüllung der Gesetze ist keine Option. Nicht nur wegen der dramatischen Strafen, die im Raum stehen, sondern auch wegen des damit verbundenen Reputationsschadens werden wir die Ziele erreichen. Wenn wir zu wenig Nicht-Verbrenner verkaufen, müssen wir auch über eine neue Flottenzusammensetzung nachdenken.“

Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht seinen Konzern bezüglich der automobilen CO2-Vorgaben in der EU ab 2021 auf Kurs. Die Nachfrage nach den eigenen Plug-in-Modellen sei größer als gedacht und ab 2017 sollen dann auch Brennstoffzellen-Autos angeboten werden – allerdings nur in überschaubarem Rahmen.
manager-magazin.de

martin-winterkorn„Volkswagen arbeitet intensiv daran, Mitarbeitern auf Parkplätzen Lademöglichkeiten zu bieten. In Wolfsburg zum Beispiel sammeln wir schon an 30 Säulen auf dem Werksgelände intern Erfahrungen. Im kommenden Jahr werden wir die ersten Ladesäulen auf den Mitarbeiterparkplätzen außerhalb des Werkzaunes aufbauen.“

So will VW-Chef Martin Winterkorn die Elektromobilität auch im eigenen Konzern voranbringen. Zudem hätten auch die velophilen Mitarbeiter bereits die Möglichkeit, ihr E-Fahrrad an der Arbeitsstätte sicher abzustellen und gleichzeitig aufzuladen. Allerdings hat WiKo jetzt erstmal andere Sorgen…
haz.de

16.09.2015 - 07:59

Martin Winterkorn, Bernhard Mattes, Harald Krüger.

martin-winterkorn„Immer höher, schneller, weiter reicht nicht. Technologische Führerschaft definiert sich nicht mehr nur über PS und Drehmoment.“

Diesen beachtlichen Satz sprach Volkswagen-Chef Martin Winterkorn und verwies dabei auf die Elektrifizierung seines Konzerns. Bis zum Jahr 2020 sollen 20 weitere Plug-in-Hybride und/oder E-Autos aller Sparten in Serie gehen. Winterkorn hat erkennbar auf Wandel umgeschaltet.
kfz-betrieb.vogel.de

Bernhard-Mattes„Zum Thema Brennstoffzellenfahrzeuge ist zu sagen: Unser Ziel ist unverändert die serienreife Entwicklung dieser Null-Emissions-Fahrzeuge, weil wir der klaren Überzeugung sind, dass wir diese Alternative als Antwort auf einige Herausforderungen in der Zukunft brauchen werden.“

Ford-Werke-Chef Bernhard Mattes bekennt sich ebenso zu E-Fahrzeugen, wenn auch verhaltener, und will Masse vor allem im Gewerbe machen. Dabei sieht er Wasserstoff auf einer Linie zu anderen Alternativen.
unternehmen-heute.de

Harald-Krueger„Wir sind überzeugt, der Elektroantrieb ist die Zukunft. Mit der Batterie in der Stadt und der Brennstoffzelle auf der Langstrecke.“

Das waren die nahezu letzten Worte von BMW-Chef Harald Krüger, bevor er beim thematischen Wechsel auf Rolls-Royce auf der Bühne zusammenbrach. Deuten wir den Schreck mal ins Positive um: Aus unserer Sicht war das Wichtigste gesagt. Gute Besserung!!
Quelle: electrive.net vor Ort

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ETech Academy

15.09.2015 - 06:51

Rolf Bulander, Martin Winterkorn, Rupert Stadler, Karl-Thomas Neumann.

Rolf-Bulander„Ist der technologische Durchbruch da, werden wir natürlich auch über eine Zellfertigung nachdenken.“

Rolf Bulander, Chef der Kfz-Sparte von Bosch, stellt eine Entscheidung über die Produktion von Batteriezellen in „zwei bis drei Jahren“ in Aussicht. Mit Bosch ist in punkto Zellfertigung also wohl tatsächlich erst zur nächsten Generation von Lithium-Akkus zu rechnen.
stuttgarter-nachrichten.de

martin-winterkorn„Jetzt braucht es auch hier die richtigen Rahmenbedingungen, damit sich die Elektromobilität beim Kunden durchsetzen kann. Statt Stückwerk bedarf es einer schlüssigen Gesamtstrategie der Politik für die künftige Entwicklung der europäischen Autoindustrie. Es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Industrie und dabei spielt die Elektromobilität eine zentrale Rolle.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will auf der IAA zeigen, dass der Konzern den Weg der Elektrifizierung „mit weiteren neuen Modellen, mehr Reichweite und kurzen Ladezeiten konsequent weitergeht“. Ohne eine vergleichbare politische Unterstützung wie in China, USA oder Norwegen werde die E-Mobilität aber nicht in Schwung kommen.
automobilwoche.de

rupert-stadler„Vorsprung durch Technik heißt nicht zwingend der Erste zu sein, aber immer, wenn man kommt, dann doch der Beste.“

In dieses Wortkleid hüllte Audi-Chef Rupert Stadler gestern Abend seinen Giftpfeil für Tesla. Den e-tron quattro, so viel ist klar, sehen wir nur, weil die Amerikaner den Deutschen zu viele Premium-Kunden abjagen. Bis 2018 kann Tesla allerdings noch viele Autos verkaufen…
youtube.com (Präsentation im electrive-Mitschnitt)

Karl-Thomas-Neumann-Opel„Ein Elektroauto ist eine Aussage – etwas Spezielles. Und wenn diese Technik in einem normalen Astra steckt, verliert diese Aussage an Kraft.“

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann betont die Wichtigkeit eines eigenständigen Designs für Elektroautos, will aber noch keine Details zur geplanten Elektro-Strategie von Opel nach dem Ende des Ampera verraten. Wir tippen weiterhin auf einen Euro-Ableger des geplanten Chevrolet-Stromers Bolt, offiziell bestätigt ist das aber bis heute nicht.
blick.ch

14.09.2015 - 07:24

Martin Winterkorn, Harald Kröger, Eckard Helmers, Uwe Hück.

martin-winterkorn„Für die globalen Internetkonzerne wie Apple und Google ist es sicher leichter, ein reines Elektrofahrzeug zu bauen als ein Auto mit Verbrennungsmotor.“

Digitalisierung und Elektrifizierung werden die deutsche Automobilindustrie nach Ansicht von Volkswagen-Chef Martin Winterkorn schon in den nächsten Jahren stark verändern: „Die Gefahr durch neue Wettbewerber sehe ich durchaus“, warnt Winterkorn.
faz.net

Harald-Kroeger„Vermutlich werden Volumenmodelle eher ein Fall für 48 Volt, die Premiummodelle für Hochvolt. Vielleicht werden künftig auch beide (Teil-) Bordnetze in den Fahrzeugen integriert.“

Laut Harald Kröger, Entwicklungsleiter Elektrik bei Mercedes-Benz, wird sich Daimler „zu gegebener Zeit“ zu seinen 48-Volt-Plänen äußern. Kröger sieht Plug-in-Hybride gegenüber reinen E-Autos bei Daimler „zumindest für die nächste Dekade vorn“.
autokon.de

Eckard-Helmers„Der aktuelle Preis für Autos mit Elektroantrieb ist mit den Produktionskosten nicht zu rechtfertigen.“

Professor Eckard Helmers von der Universität Trier unterstellt Autoherstellern, E-Fahrzeuge bewusst preislich unattraktiv zu machen, um ihr lukratives Geschäft mit Verbrenner-Fahrzeugen nicht zu gefährden.
taz.de

Uwe-Hueck„Ich möchte das Auto 2020 haben – wir brauchen die Technologie der Zukunft.“

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will die Produktion des Elektro-Porsche nach Zuffenhausen holen. Bis Dezember sollen die Verhandlungen von Vorstand und Betriebsrat über ein Konzept für das Projekt „Zeitenwende“ abgeschlossen sein.
stuttgarter-zeitung.de

03.08.2015 - 08:05

Martin Winterkorn, Hubertus Troska, Uwe Schneidewind.

martin-winterkorn„Beweger statt Bewahrer, Mobilitätsermöglicher statt reiner Autobauer – das sind die Koordinaten, an denen wir uns in Zukunft ausrichten.“

Mit diesen Worten schwor VW-Chef Martin Winterkorn kürzlich 350 Kommunikatoren von Volkswagen auf einen „historischen Umbruch“ ein. Elektromobilität und Digitalisierung würden das Geschäftsmodell des Konzerns infrage stellen. Google, Apple und Baidu wollten den Herstellern „die Deutungshoheit in Sachen Auto streitig machen“. Offenbar hat Winterkorn verstanden.
handelsblatt.com (kostenpflichtig)

Hubertus-Troska„Es finden – mit Ausnahme des obersten Preissegments – keine nennenswerten Verkäufe von importierten Elektrofahrzeugen in China statt. Der chinesische Markt wird bisher nur von chinesischen Elektro- und Plug-in-Fahrzeugen dominiert.“

China-Vorstand Hubertus Troska sieht Daimler in dem wichtigen Elektro-Markt gut aufgestellt und erwartet für den Denza „gute Wachstumsraten“.
autogazette.de

Uwe-Schneidewind„Eine schlecht gemachte Umstellung auf Elektromobilität löst die ökologischen und gesellschaftlichen Probleme unseres Verkehrssystem nicht.“

Nach Meinung von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, ist die Elektrifizierung des Sraßenverkehrs nur sinnvoll, wenn sie auch mit veränderten Mobilitätskonzepten einhergeht. Die begrenzten Reichweiten von E-Autos sieht er auch als „Chance, Mobilität anders zu denken“.
klimaretter.info

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30.06.2015 - 07:51

Martin Winterkorn, Richard Branson, Franz Loogen.

martin-winterkorn„Volkswagen forscht im Silicon Valley in Kalifornien intensiv an der Super-Batterie, die günstiger, kleiner und leistungsstärker sein wird. Ein Elektro-VW, der 300 Kilometer weit mit Strom fahren kann, ist in Sichtweite.“

Na wenn das mal keine deutliche Ansage ist von Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn. Fragt sich nur, ob er diesen „Quantensprung“ für Elektroautos schon mit eigener Brille, oder noch mit dem Fernglas kommen sieht.
techfieber.de

Richard-Branson„Es wird eine Zeit kommen, in der die Formel E die Formel 1 überholen wird.“

Davon ist Virgin-Boss Richard Branson felsenfest überzeugt und rechnet sogar schon in vier oder fünf Jahren mit dem entsprechenden Überholmanöver. Dann sollte ein Formel-E-Fahrer auch ohne Fahrzeug-Wechsel das komplette Rennen schaffen.
msn.com

Franz-Loogen„Im Vertrauen auf die eigenen Erfindungen haben auch die Väter der Mobilität wie Gottlieb Daimler, Carl Benz, Rudolf Diesel oder Robert Bosch große Risiken auf sich genommen und werden heute für ihren Mut zur Innovation bewundert.“

Franz Loogen, Chef der Ladesagentur e-mobil BW, appelliert in einem Kommentar an die Industrie, bei der Elektromobilität die Produkte „vom Kundeninteresse und Menschen her zu denken“ und nicht nur auf Kosten zu starren.
springerprofessional.de

23.06.2015 - 15:04

Video-Reportage Nationale Konferenz Elektromobilität.

Nichts los gewesen auf der Nationalen Konferenz Elektromobilität? Im Gegenteil. Okay, die Ergebnisse waren mau. Aber die Branche ist angetreten und hat sich vor unserer Kamera ein Stelldichein gegeben, das seinesgleichen sucht. Und dabei wurden (fast) alle wesentlichen Fragen zur Zukunft der Elektromobilität beantwortet: Verkauft Volkswagen-Chef Martin Winterkorn den E-Golf lieber in Norwegen als in Deutschland? Was macht Stecker-Papst Walter Mennekes, wenn induktives Laden kommt? Wann stellt uns Bosch-Boss Volkmar Denner eine schöne Batteriezellfabrik hin? Wieso fährt Bundeskanzlerin Angela Merkel noch keinen Plug-in-Hybrid? Wann bringt Daimler-Lenker Dieter Zetsche einen Tesla-Fighter? Warum waren da überhaupt so viele Teslas bei der Konferenz? Wo liegt der Reichtweiten-Rekord von Verkehrsminister Alexander Dobrindt mit seinem i3? Wie spült InnoZ-Vordenker Andreas Knie seinen Konferenz-Frust runter? Und ganz am Schluss die wichtigste Frage: Macht NPE-Chef Henning Kagermann weiter? Alle Antworten liefert Ihnen Peter Schwierz von electrive.net mit der großen Video-Reportage aus Berlin. Vor dem Abspielen wichtig: Bitte lächeln!

Weiterführende Links:

>> dieses Video bei YouTube (mit der Möglichkeit zum Einbetten)
>> dieses Video bei Vimeo (mit der Möglichkeit zum Einbetten)

03.06.2015 - 08:08

Martin Winterkorn, Detlef Neuhaus, Sven Bauer.

martin-winterkorn„Wir haben gelernt, dass es in unserem Geschäft nicht mehr allein um PS und Drehmoment geht, dass Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gesellschaftliche Verantwortung echte Werttreiber sein können.“

VW-Chef Martin Winterkorn will künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. Der gesellschaftliche Wertewandel und die strengen CO2-Gesetze seien Treiber für immer sparsamere Antriebe, Elektromobilität, Leichtbau und energieeffiziente Fabriken.
automobilwoche.de

Detlef-Neuhaus„Elon Musk hat allen erzählt, dass er mit der Batterie die Welt erobert. Aber der Speicher wird noch gar nicht ausgeliefert. Und was er können wird, ist ziemlich unklar.“

Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus hat nach eigener Aussage wegen des Tesla-Heimspeichers „noch keine Nacht schlecht geschlafen“ und ist überzeugt, „dass wir das bessere Produkt auf den Markt bringen“. Aber ob er PR und Vertrieb auch so clever hinbekommt wie der kalifornische Überflieger?
manager-magazin.de

sven-bauer„Wenn ich mir ansehe, welche Dynamik der Energy-Storage-Bereich entwickelt, dann gehe ich fast davon aus, dass der Bedarf für diese Anwendung im Jahr 2020 in Deutschland höher sein wird als der für E-Mobility.“

Sven Bauer, Gründer und CEO des Batterien-Montage-Zentrums (BMZ), sieht bis zum Ende des Jahrzehnts einen größeren Bedarf an Zellen für stationäre als für mobile Anwendungen. Das BMZ will ab 2020 jährlich bis zu 80 Mio Akku-Packs fertigen.
elektroniknet.de

16.03.2015 - 08:51

Martin Winterkorn, Wolfgang Lemb, Matthias Müller.

martin-winterkorn„Noch vor drei, vier Jahren waren wir eher unschlüssig, wohin der Weg geht. Unser Hybrid-Fahrzeug war quasi der Diesel, denn der war im Verbrauch einem Toyota-Hybrid stets überlegen. Dann kam die EU-Verordnung mit 95 Gramm CO2 in 2020, und uns war sofort klar, das geht nur mit der Elektrifizierung.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn zur (von der EU erzwungenen) Elektrifizierung der VW-Modelle. Winterkorn sieht VW durch steigende Stückzahlen der Elektro-Modelle und Plug-in-Hybride auf dem richtigen Weg: „Diese Autos setzen sich durch.“
welt.de

Wolfgang-Lemb„Wenn wir nicht in die Puschen kommen, wird es bald zu spät sein.“

Mahnt Wolfgang Lemb, Vorstandsmitglied der IG Metall, der die Bundesregierung zu mehr Engagement in punkto Elektromobilität auffordert. Notwendig seien insbesondere mehr Investitionen in Batterietechnik und Ladeinfrastruktur.
ingenieur.de

Matthias-Mueller„Tesla hat ein außergewöhnliches Auto gebaut. Sie verfolgen einen sehr pragmatischen Ansatz und setzen den Standard, den es nun für uns zu erreichen gilt.“

Dieses Lob für den kalifornischen Elektroauto-Pionier stammt von Porsche-Chef Matthias Müller. Wie eingangs berichtet, bestätigte Müller jetzt die Pläne für ein rein elektrisches Porsche-Modell.
electric-vehiclenews.com

13.03.2015 - 09:08

Ulrich Hackenberg, Martin Winterkorn, Ferdinand Dudenhöffer.

Ulrich-Hackenberg„Ich weiß nicht, ob es notwendig ist, ein spezifisches Design zu entwickeln, um eine Breitenwirkung zu erzielen. Warum wird ein A3 in großen Volumina verkauft? Weil er perfekt auf den Kunden angepasst ist und alle seine Anforderungen erfüllt. Warum sollte dieser A3-Kunde nicht auch mit einem elektrischen oder hybriden Antrieb bedient werden?“

Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg hält Purpose Design für Elektro-Modelle nicht für erforderlich. Viel wichtiger sei es, die Elektromobilität für den Kunden als Gesamtangebot attraktiver zu machen und die Kosten weiter zu senken.
springerprofessional.de

martin-winterkorn„Es geht ausdrücklich nicht um ‚alte Welt‘ gegen ’neue Welt‘, nicht Silicon Valley gegen Stuttgart, München oder Wolfsburg.“

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn ruft Apple, Google & Co. zur Zusammenarbeit mit der Automobilbranche auf: „Wir können und wir sollten voneinander lernen.“ Dass derlei Rufe im weiten Valley überhaupt Gehör finden – unwahrscheinlich.
onvista.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Das wichtigste verkehrspolitische Projekt der großen Koalition ist die Maut für Österreicher. Themen wie automatisiertes Fahren wurden von der Politik in USA besetzt, das Thema Elektromobilität langweilt Frau Merkel.“

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer grantelt mal wieder und befürchtet, dass der Dreiklang aus billigem Sprit, weichen Emissionsstandards und gebrochenen Politikversprechen dem Elektroauto „die Luft abschnüren“ könnte.
derwesten.de

05.03.2015 - 09:31

Inspektor Winterkorn…

…wurde auf dem Genfer Autosalon dabei beobachtet, wie er die Verarbeitung des Toyota Mirai kritisch beäugte und die Lackqualität mit einem Magneten testete. Vielleicht hätte der VW-Chef lieber einen ausgiebigen Blick auf den Antrieb riskieren sollen?
autobild.de

04.03.2015 - 08:58

N. Reithofer, M. Winterkorn, M. Wissmann, U. Hackenberg.

Norbert-Reithofer„Wir müssen uns darauf einstellen, dass Wettbewerber Autos bauen, die bisher nicht am Markt waren. Das haben wir bereits mit Tesla erlebt.“

BMW-Chef Norbert Reithofer hält einen möglichen Einstieg von Apple oder Google in die Autobranche für eine Herausforderung, die es ernst zu nehmen gilt. Auch in anderen Industrien habe es bereits grundlegende Veränderungen gegeben.
heise.de

martin-winterkorn„Wenn die beiden vorhaben, Elektrofahrzeuge zu bauen, kann das schnell gehen.“

Sagt Volkswagen-Chef Martin Winterkorn und „begrüßt ausdrücklich“ das Engagement von Apple und Google. Dies könne dazu beitragen, dass das Auto wieder stärker von jungen Menschen akzeptiert werde.
manager-magazin.de

Matthias-Wissmann„Wir wissen genau, dass wir unabhängiger werden müssen von fossilen Brennstoffen, und wissen auch, dass es keinen kurzfristigen Return on Investment gibt.“

VDA-Präsident Matthias Wissmann betont erneut, dass es für den Durchbruch der Elektromobilität den schon fast sprichwörtlichen langen Atem braucht. „Das ist den meisten von uns immer klar gewesen“, so Wissmann.
reuters.com

Ulrich-Hackenberg„Wir haben ein rein elektrisches Fahrzeug in Arbeit, mit dem man auch Reichweiten über 500 Kilometer darstellen kann.“

Kündigt Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg an. Die Ingolstädter wollen angeblich noch in diesem Jahr einen Elektro-Offroader vorstellen.
finanznachrichten.de

26.02.2015 - 08:55

Martin Winterkorn, Christian Malorny, Nick Heidfeld.

martin-winterkorn„Für geringe Geschwindigkeiten und elektrische Autos kann ich mir auch vorstellen, dass Apple oder Google das hinbekommen. Aber wenn man in den Bereich jenseits von 100 Stundenkilometern geht, dann muss man schon die Regeln der Physik und nicht nur die der Digitalisierung beherrschen.“

VW-Chef Martin Winterkorn vergleicht die E-Autos von Google mit Golf-Carts. Die könnten auch ohne viel Fahrzeug-Knowhow hergestellt werden. Wie relevant schnelle Autos außerhalb der „Autobahn“-Nation Deutschland wirklich sind, sei allerdings mal dahingestellt.
stern.de

Christian-Malorny„Bei aller Kritik am langsamen Vorankommen der E-Mobilität in Deutschland darf man nicht vergessen: Drei Viertel aller Autos aus deutscher Produktion gehen in den Export.“

Christian Malorny, eMobility-Experte von McKinsey, bewertet Deutschland zwar nicht als Leitmarkt für Elektromobilität, wohl aber als „Leitanbieter von E-Fahrzeugen“.
wiwo.de

Nick-Heidfeld„Die Rennen der Formel E sind spannender als in der Formel 1.“

Sagte Formel-E-Pilot Nick Heidfeld bei der Präsentation der Details zum ePrix in Berlin. Alejandro Agag, Chef der elektrischen Rennserie, verkündete bei der Gelegenheit, dass die deutsche Hauptstadt ein fester Bestandteil im Rennkalender bleiben soll.
bild.de (Heidfeld) rbb-online.de (Agag)

26.01.2015 - 09:15

Martin Winterkorn, Elon Musk.

martin-winterkorn„Es gibt keine Garantie, dass die Geschäftsmodelle von heute auch für die Welt von morgen taugen.“

VW-Chef Martin Winterkorn übt sich in Demut und warnt seine Branche davor, sich von den Umwälzungen überrollen zu lassen. Als abschreckendes Beispiel für die Autobauer nennt er den Energiekonzern E.ON, der sich mit Müh‘ und Not vom reinen „Versorgerdenken“ wegzubewegen versuche. Allerdings steht ausgerechnet der VW-Konzern in Sachen neuer Geschäftsmodelle ziemlich am Anfang.
automobilwoche.de

Elon-Musk-Twitter„Mindestens bis unser Elektrofahrzeug für den Massenmarkt in Produktion ist. Dazu habe ich mich verpflichtet. Danach werde ich entscheiden, wie es weitergeht. Ich werde immer Teil von Tesla sein, die Frage ist nur, ob ich immer das Tagesgeschäft leite.“

Tesla-CEO Elon Musk antwortet hier auf die Frage, wie lange er den kalifornischen E-Autobauer noch führen wolle. Ansonsten bietet das Interview (mal wieder) viele Einblicke in das Leben und Wirken des Vordenkers.
welt.de

18.11.2014 - 08:54

Martin Winterkorn, Hansjörg Mayr, Gernot Lobenberg.

martin-winterkorn„Die Erfahrung lehrt, dass technologische Innovationen ohne eine Anschubförderung sich am Markt häufig nicht durchsetzen.“

Gegen Kaufanreize hat Volkswagen-Chef Martin Winterkorn nichts einzuwenden. Er verweist auf die aktuellen Bestandszahlen von unter 20.000 reinen E-Autos bei insgesamt knapp 44 Mio Pkw in Deutschland. Die Industrie läuft sich offenbar für eine mögliche Kaufprämie warm.
bild.de

Hansjoerg-Mayr„Die Wasserstofftechnik ist die konsequent zu Ende gedachte Elektromobilität.“

Findet Hansjörg Mayr, seines Zeichens Geschäftsführer von Hyundai Austria, spendiert damit vermutlich ungewollt Applaus für Toyota. Zudem formuliert er für den Hyundai ix35 FCEV als nächstes Produktionsziel 10.000 Einheiten und fordert mehr politische Unterstützung.
salzburg.com

Gernot-Lobenberg1„Der Markt hat sich noch nicht so entwickelt, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Sagt Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität. Er identifiziert weiterhin die drei üblichen Hürden für den Wechsel zum E-Auto: Den hohen Anschaffungspreis, die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur und die Reichweitenangst vieler Leute.
tagesspiegel.de

06.10.2014 - 08:10

Martin Winterkorn, Dieter Zetsche, Rupert Stadler.

martin-winterkorn„Jedes Gramm CO2, das wir in Europa in der Flotte einsparen, kostet unseren Konzern fast 100 Millionen Euro.“

VW-Chef Martin Winterkorn nimmt den Pariser Autosalon zum Anlass, die Kosten der EU-Emissionsziele aufzuzeigen und warnt vor weiteren Verschärfungen. Dennoch will der deutsche Autobauer die Mehrkosten nicht an die Kunden weitergeben, sondern Plug-in-Hybride schon bald zum gleichen Preis wie herkömmliche Modelle anbieten.
automobil-produktion.de (Kosten), autobild.de (Preis-Parität)

Dieter-Zetsche„Wir sind überzeugt, dass die Fanbasis für unsere Plug-In-Hybriden deutlich schneller wächst.“

Bei Daimler kostet jedes gesparte Gramm CO2 „nur“ 50 Euro und so schwört der Mercedes-Obere Dieter Zetsche die Kunden auf Plug-in-Hybride ein, von denen er bis 2017 bekanntlich zehn Möglichkeiten vorstellen will.
wiwo.de

rupert-stadler„Die Kunden haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass ein PS mehr auch einen Preis hat. Nun werden wir erklären müssen, dass dasselbe auch für ein Gramm weniger CO2-Ausstoß gilt.“

Auch Audi-Chef Rupert Stadler ist klar, dass an der Elektrifizierung kein Weg vorbei führt, um die Emissionsziele der EU zu erfüllen. Er hofft dabei vor allem auf ein Umdenken auf Kundenseite.
welt.de

22.09.2014 - 08:13

Elon Musk, Martin Winterkorn, Wolfgang Bernhart.

Elon-Musk-Twitter„Die Leute werden in einigen Jahren auf Benzinmotoren zurückblicken so wie wir heute auf Dampfmaschinen und sagen: Es war eine gute Zeit, aber sie ist vorbei.“

Die Einstellung von Tesla-Chef Elon Musk zu Verbrennungsmotoren ist hinlänglich bekannt. Dieses Zitat stammt aus einem „Spiegel“-Artikel der letzten Ausgabe.
Spiegel 38/2014, S. 80, spiegel.de (Anriss)

martin-winterkorn„Ein solches Auto hätte ich von Ihnen erwartet.“

Das soll laut demselben Artikel Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn zu seinen Entwicklern gesagt haben, nachdem er drei Exemplare des Model S kaufen, ausgiebig testen und auseinandernehmen ließ.
Spiegel 38/2014, S. 80, spiegel.de (Anriss)

Wolfgang-Bernhart„Deutsche OEMs bieten derzeit zwar die hochwertigste Technologie im Bereich Elektromobilität, verlieren jedoch global an Marktanteilen, weil sie primär auf höherwertige Fahrzeugsegmente setzen.“

Mit diesen Worten erläutert Wolfgang Bernhart von Roland Berger eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem aktuellen „Index Elektromobilität“.
autohaus.de

12.09.2014 - 08:13

Dieter Zetsche, Maxime Picat, Martin Winterkorn.

Dieter-Zetsche„Die Zellproduktion ist eine Frage der Größe. Es ist unwahrscheinlich, dass die im großen Stil in Deutschland stattfinden wird.“

Sagt Daimler-Chef Dieter Zetsche, womit dann auch klar sein dürfte, dass Li-Tec diesbezüglich keine großen Ambitionen mehr hegt. Auch Wolfgang Bernhart von Roland Berger sieht für die Zellproduktion in Deutschland schwarz: „Eher werden asiatische Hersteller einen Produktionsstandort in Europa eröffnen.“
automobilwoche.de

Maxime-Picat„In all unseren Szenarien haben E-Autos 2020 einen Anteil von bestenfalls fünf Prozent.“

Maxime Picat, Peugeot-Vorstand und Generaldirektor der Marke Peugeot, steht rein elektrischen Modellen nach wie vor skeptisch gegenüber. Die Gründe sind altbekannt.
diepresse.com

martin-winterkorn„Die strategische Absichtserklärung auf dem Genfer Autosalon 2011 war, dass der Volkswagen-Konzern seine Technologieführerschaft auch im Bereich der E-Mobilität behaupten wird. Wir können heute sagen: Die Mission ist erfüllt!“

Dies sind die Worte von Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn. Noch Fragen?
auto-medienportal.net

03.09.2014 - 08:10

Martin Winterkorn, Ferdinand Dudenhöffer, Hans-Jörg Bullinger.

martin-winterkorn„Wir arbeiten intensiv daran, werden demnächst auch neue Konzepte vorstellen. Aber eine Serienproduktion ist noch in sehr weiter Ferne.“

Sagte Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn auf die Frage nach dem Stand der hauseigenen Brennstoffzellentechnik. Hoffnung machte er dagegen künftigen Käufern des Golf GTE, dessen Preis bei steigenden Produktionszahlen „ab etwa 2017“ sinken könnte.
kfz-betrieb.vogel.de

Ferdinand-Dudenhoeffer„Die Hersteller haben sich auf das Wort der Kanzlerin verlassen, dass im Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Heute stehen sie damit im Regen. Das Ziel eine Million kann nicht mal ansatzweise erreicht werden.“

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer wird nicht müde, die lasche Gangart der Bundesregierung in Sachen E-Mobilität zu kritisieren. Für deren Erfolg brauche es „keine wachsweichen Kompromisse“, sondern „Entscheidungen“, so Dudenhöffer.
volksstimme.de

Hans-Joerg-Bullinger„Ich glaube, dass Elektro-Flotten rasch kommen werden in den Innenstädten – es wird aber ohne Förderung nicht gehen.“

Auch Professor Hans-Jörg Bullinger von der Fraunhofer Gesellschaft nahm im Rahmen einer Expertenrunde die Politik in die Pflicht. Um E-Fahrzeugen zum Durchbruch zu verhelfen, seien staatliche Hilfen nötig.
heise.de

07.07.2014 - 08:04

Martin Winterkorn, Carsten Breitfeld.

martin-winterkorn„Wir lassen uns die Butter nicht vom Brot nehmen.“

VW-Chef Martin Winterkorn sieht die Position des Konzerns durch neue Mitbewerber wie Tesla oder Google nicht gefährdet. Volkswagen habe einen Wissensvorsprung in Forschung und Entwicklung, den man nicht mehr herzugeben gedenke.
automobilwoche.de

Carsten-Breitfeld„Wenn Sie einen E-Antrieb mitsamt Speichertechnik in ein normales Fahrzeugkonzept hineinbringen, wird das zwangsläufig schwer, die Batterie sitzt an der falschen Stelle, der Schwerpunkt ist zu hoch. Da kommt nichts Gescheites bei heraus.“

BMW i8-Projektleiter Carsten Breitfeld spricht in einem Interview über die Konstruktion des Plug-in-Sportwagens und erläutert, warum die carbonfaserverstärkten Kunststoffe für BMW essenziell sind.
vdi-nachrichten.com

25.10.2013 - 08:08

Martin Winterkorn, Annette Winkler, Elon Musk, Norbert Verweyen.

martin-winterkorn„Wir werden unseren Beitrag zu diesem Ziel leisten.“

VW-Chef Martin Winterkorn hält das Ziel der Bundesregierung für erreichbar – zumindest, wenn Plug-in-Hybride mitzählen.
mein-elektroauto.com, electric-vehiclenews.com

Annette-Winkler„Wir wollen das beste Stadtauto der Welt bauen.“

Smart-Chefin Annette Winkler sprach in ihrer Heimatstadt Schwabach vor und sieht den Elektro-Smart voll im urbanen Trend.
nordbayern.de

elon-musk„Die Deutschen sind sehr umweltbewusst und die Benzinpreise sind doppelt so hoch wie in den USA. Ein Elektroauto rechnet sich hier schneller als in den USA.“

An fehlender Ladeinfrastruktur soll der Erfolg von Tesla jedenfalls nicht scheitern: Mastermind Elon Musk will sich den Supercharger-Aufbau in Deutschland einen zweistelligen Millionenbetrag kosten lassen, hinzu komme ein dreistelliger Millionenbetrag für den Rest Westeuropas.
„Handelsblatt“ vom 24.10.2013, Seite 16

Norbert-Verweyen„Die Initiative von Tesla könnte ein Anreiz für andere Hersteller sein, ebenfalls Autos für ultraschnelles Gleichstromladen anzubieten.“

RWE-Effizienz-Chef Norbert Verweyen findet die Tesla-Pläne, selbst für ein flächendeckendes Schnellladenetz in Europa zu sorgen, „außerordentlich positiv“. Dass auch andere Autohersteller selbst in den Ausbau der Infrastruktur einsteigen, glaubt (oder hofft?) er indes nicht.
zeit.de

09.07.2013 - 08:40

Martin Winterkorn und Frank Appel.

martin-winterkorn„Die reinen Elektrofahrzeuge wie der E-Up oder der E-Golf werden zunächst wohl eher Zweitwagen bleiben oder in Fuhrparks eingesetzt.“

VW-Chef Martin Winterkorn dämpft die Erwartungen und glaubt nicht an die reine Elektro-Lehre. Hybride würden ihren Weg aber machen und die Klimaziele durch VW „ohne Wenn und Aber“ erfüllt, so Winterkorn.
sueddeutsche.de

Frank-Appel„Mein Auto gibt es noch nicht als Elektroauto, sonst würde ich es mir sicher überlegen.“

Um welches Fahrzeug es sich handelt, hat Post-Chef Frank Appel im Interview mit der „Welt am Sonntag“ leider nicht verraten. Dafür hat er sich erwartungsgemäß als Fan des Streetscooter geoutet.
welt.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2019/02/07/vw-prognose-von-2010-entpuppt-sich-als-zu-optimistisch/
07.02.2019 10:00