Schlagwort: Ferdinand Dudenhöffer

10.02.2015 - 09:06

Peter Bieker, Ferdinand Dudenhöffer.

Peter-Bieker“Auf Basis der Lithium-Ionen-Zellchemie halte ich eine Steigerung der Energiedichte von 150 auf über 350 Wattstunden pro Kilogramm für möglich.”

Dr. Peter Bieker vom Batterieforschungszentrum MEET der Uni Münster forscht an Lithium-Schwefel- und Lithium-Luft-Zellen, hält aber durchaus auch bei Lithium-Ionen-Technik noch Einiges für möglich. Das Zitat stammt aus einem lesenswerten Beitrag von Christoph M. Schwarzer zu den Batteriesystemen der Zukunft.
heise.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Dieses politische Rumgedruckse hilft der E-Mobilität nicht.”

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer wird nicht müde, von der Politik ein deutlich entschlosseneres Vorgehen zur Förderung der Elektromobilität einzufordern. Das Fahrzeugangebot hält Dudenhöffer inzwischen für “ordentlich”, doch der Blick auf die Verkaufszahlen treibe einem “die Blässe ins Gesicht”.
automobil-produktion.de

29.01.2015 - 08:58

Rainer Bomba, Ferdinand Dudenhöffer, Miguel Arias Canete.

Rainer-Bomba“Die E-Mobilität wird umgesetzt werden wie seinerzeit das Handy.“

Prophezeite Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, anlässlich der Fachkonferenz “Elektromobilität vor Ort” in Offenbach. Dazu beitragen soll u.a. Überzeugungsarbeit bei Betreibern kommunaler und gewerblicher Flotten. Ob’s reicht?
zfk.de, iwr.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Derzeit erleben wir, dass alle alternativen Antriebe Stück für Stück absterben, einfach deshalb, weil die Vorgaben mit den konventionellen Fahrzeugen mit dicken Motoren gut erfüllbar sind.”

Mit diesen Worten kommentierte Ferdinand Dudenhöffer, Auto-Professor der Uni Duisburg-Essen, im Gespräch mit dem “Deutschlandfunk” den ungebrochenen Trend hin zu immer leistungsstärkeren SUVs.
deutschlandfunk.de

Miguel-Arias-Canete“Die CO2-Ziele werden Innovationen und Investitionen befördern, aber wir haben noch keine klare Vorstellung davon, wann sich welche Technologien durchsetzen werden, zum Beispiel wie sich die Marktanteile von Elektrofahrzeugen mit Batterie und Brennstoffzelle sowie Plug-in-Hybriden entwickeln werden.”

Sagte Miguel Arias Canete, Ex-Ölmanager und neuer EU-Kommissar für Klimapolitik und Energie, bei einer Tagung der IG Metall in Brüssel. Deshalb wolle die EU bei der Gestaltung künftiger Regelungen weiter technologieneutral bleiben.
ens-newswire.com

06.01.2015 - 09:03

Dieter Reiter, Stefan Bratzel, Ferdinand Dudenhöffer.

Dieter-Reiter“Ich will, dass künftig in München keine neue Tiefgarage mehr ohne Ladestationen für Elektrofahrzeuge geplant wird.”

Diese klaren Worte stammen von Dieter Reiter, seit Mai 2014 Oberbürgermeister der Stadt München. Er will sich in punkto E-Mobilität Oslo zum Vorbild nehmen. Sehr löblich. Hoffentlich folgen den großen Worten auch große Taten.
abendzeitung-muenchen.de

bratzel“Toyota geht dieses Thema konsequent an. Wie bereits beim Hybrid zeigt man hier eine Langfriststrategie.“

Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der FH Bergisch Gladbach, meint damit freilich Toyotas Vorstoß in Sachen Brennstoffzelle. Die Konkurrenz sei gut beraten, das Engagement des japanischen Herstellers ernst zu nehmen.
autogazette.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Ohne staatliche Förderung werden wir 2015 weniger reine Elektroautos verkaufen als 2014. Und das ist dann schon traurig. Bei den Plug-in-Hybriden wird der Hype dann 2016 zu Ende gehen.”

Prognostiziert Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer, der wieder kräftig austeilt: Jetzt sei die Politik am Zug, die deutsche Autoindustrie sollte “bei unseren politischen Konstellationen keinen Euro mehr in Elektromobilität investieren”.
motor-exclusive.de

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Power2Drive Restart

18.12.2014 - 09:04

Elektro-Soli, Tesla Model S 85 vs. Porsche Cayenne S E-Hybrid.

Lese-Tipp: Vor einigen Tagen hatten wir über den Vorschlag von Prof. Ferdinand Dudenhöffer berichtet, mit einer zeitlich begrenzten Sonderabgabe von einem Cent pro Liter Sprit zusätzliche Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität zu finanzieren. Alle Details zum Vorschlag stehen nun online. Was Dudenhöffer und seine Universität Duisburg-Essen nicht erwähnen: Die Grundidee zur Finanzierung per Aufschlag auf die Mineralölsteuer ist schon über drei Jahre alt.
idw-online.de (aktuelles Konzept), kreutzer-consulting.com (ursprüngliche Idee)

Video-Tipp: Ein Beschleunigungs-Duell zwischen Tesla Model S 85 und Porsche Cayenne S E-Hybrid? Das könnte spannend werden! Und siehe da: Der Zuffenhausener hat auf den ersten Metern überraschend deutlich die Nase vorn – bis der Kalifornier in Fahrt kommt.
youtube.com

28.11.2014 - 09:11

Jean-Claude Juncker, Ferdinand Dudenhöffer.

Jean-Claude-Juncker“Ich habe eine Vision von einem Pendler, der in der Lage ist, sein Elektroauto an der Autobahn genauso unkompliziert aufzuladen, wie wir heute Benzin nachtanken.”

So lautet frei übersetzt ein Zitat von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der gestern einen 315 Mrd Euro schweren Investitionsplan für Europa vorgestellt hat. Wenn wir seine “Visionen” richtig interpretieren, könnte ein Teil davon auch für neue Ladestationen ausgegeben werden.
europa.eu

Ferdinand-Dudenhoeffer“Das Projekt ist mit Pauken und Trompeten gescheitert. Die Bundesregierung weiß dies bereits seit Jahren. Die Kanzlerin und ihr Verkehrsminister haben lieber an ihrer Murks-Maut herumgebastelt und fassen das Thema Elektromobilität nur mit spitzen Fingern an.”

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer schießt erneut rhetorische Granatsalven in Richtung Bundesregierung ab. Wenn diese ihre eMobility-Ziele noch retten wolle, müsse sie den Ausbau der Ladeinfrastruktur, vor allem in Großstädten, anschieben.
nwzonline.de

14.11.2014 - 09:11

Karl-Thomas Neumann, Ferdinand Dudenhöffer, Pat Cox.

Karl-Thomas-Neumann-Opel“Wir nehmen uns vor, das Auto besser zu vermarkten. Wir hätten sicher mehr draus machen können für die Marke.”

Diese selbstkritischen Worte kommen von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, der sich damit auf den Ampera bezieht. Der Nachfolger werde “ein großer Schritt, so wie es der Ampera war”, kündigt Neumann an.
welt.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“China wird das Rennen machen – dort passiert in diesem Bereich gerade extrem viel. Irgendwann werden dort unsere Elektroautos gebaut und wir gucken dumm aus der Wäsche – die Wertschöpfung wandert ab.”

Auto-Professor und Berufskritiker Ferdinand Dudenhöffer bemängelt, dass Deutschland sich bei der Förderung der E-Mobilität mit “Kleckerbeträgen in regional zersplitterte Einzelprojekte” verzettelt und unterstellt der Kanzlerin, dass sie sich nicht wirklich für das Thema interessiert.
focus.de

Pat-Cox“Sie werden wahrscheinlich pro Auto 50.000 bis 100.000 Euro Verlust machen, um diesen Roll-out zu realisieren.”

Schätzte der frühere EU-Präsident Pat Cox anlässlich einer Rede bei der Challenge Bibendum in China und meinte damit Toyotas Brennstoffzellen-Modell, das kurz vor dem Start in Japan steht.
green.autoblog.com

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ZF

03.11.2014 - 08:56

Heinz Hollerweger, Ferdinand Dudenhöffer.

Heinz-Hollerweger“Wir können und wollen eine Elektrifizierung nicht ausschließen. Es ist eine Technologie, die auch für zusätzliche Leistung sorgt.”

Sagt Heinz Hollerweger, Leiter der Audi-Fahrzeugentwicklung, zur RS-Sparte der Ingolstädter, die ab 2020 eine Elektrifizierung erleben soll. In welcher Form, sei noch nicht entschieden – denkbar seien etwa elektrische Turbolader und Supercaps.
topspeed.com

Ferdinand-Dudenhoeffer“Wir brauchen eine Verkaufsförderung.”

Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des CAR-Instituts der Uni Duisburg-Essen, spricht aus, was viele denken. Der BUND macht sich derweil für die Förderung elektrischer Lieferfahrzeuge stark.
fr-online.de

03.09.2014 - 08:10

Martin Winterkorn, Ferdinand Dudenhöffer, Hans-Jörg Bullinger.

martin-winterkorn“Wir arbeiten intensiv daran, werden demnächst auch neue Konzepte vorstellen. Aber eine Serienproduktion ist noch in sehr weiter Ferne.”

Sagte Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn auf die Frage nach dem Stand der hauseigenen Brennstoffzellentechnik. Hoffnung machte er dagegen künftigen Käufern des Golf GTE, dessen Preis bei steigenden Produktionszahlen “ab etwa 2017” sinken könnte.
kfz-betrieb.vogel.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Die Hersteller haben sich auf das Wort der Kanzlerin verlassen, dass im Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Heute stehen sie damit im Regen. Das Ziel eine Million kann nicht mal ansatzweise erreicht werden.”

Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer wird nicht müde, die lasche Gangart der Bundesregierung in Sachen E-Mobilität zu kritisieren. Für deren Erfolg brauche es “keine wachsweichen Kompromisse”, sondern “Entscheidungen”, so Dudenhöffer.
volksstimme.de

Hans-Joerg-Bullinger“Ich glaube, dass Elektro-Flotten rasch kommen werden in den Innenstädten – es wird aber ohne Förderung nicht gehen.”

Auch Professor Hans-Jörg Bullinger von der Fraunhofer Gesellschaft nahm im Rahmen einer Expertenrunde die Politik in die Pflicht. Um E-Fahrzeugen zum Durchbruch zu verhelfen, seien staatliche Hilfen nötig.
heise.de

25.07.2014 - 08:27

Ferdinand Dudenhöffer, Rupert Stadler.

Ferdinand-Dudenhoeffer“Kurz gesagt lässt Frau Merkel das E-Auto gegen die Wand fahren. Die gesamte E-Mobilität läuft auf Sparflamme, seitdem die Kanzlerin in der Europäischen Union für eine deutliche Aufweichung der CO2-Grenzwerte gesorgt hat.”

Nach Ansicht von Auto-Professor Ferdinand Dudenhöffer hat die Verwässerung der Grenzwerte dazu geführt, dass die Autobranche vor 2020 eigentlich keine Elektroautos mehr benötigt, um die Vorgaben zu erreichen.
automobilwoche.de

rupert-stadler“Ich habe mit Tesla-Kunden gesprochen und sie sagten mir, dass sie den Audi Q7 Plug-in auswählen würden, wenn er verfügbar wäre. Wir sind zuversichtlich, dass wir den richtigen Weg gewählt haben; ein Elektroauto, das nur im Schaufenster steht, trägt nicht zur CO2-Agenda bei. Wir wollen Autos bauen, die sich verkaufen.”

Diese Worte stammen von Audi-Chef Rupert Stadler, der nach wie vor davon überzeugt ist, mit dem Fokus auf Plug-in-Hybride goldrichtig zu liegen.
whatcar.com

11.07.2014 - 08:08

Thomas Weber, Ferdinand Dudenhöffer, Christoph M. Schwarzer.

thomas-weber“Heute ähneln die komplexen Herausforderungen der Formel 1 sehr jenen, die sich uns bei der Konstruktion und Entwicklung von Straßenfahrzeugen wie dem S 500 Plug-in-Hybrid stellen – Effizienz in überlegene Performance umwandeln.”

Sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber in einem lesenswerten Beitrag, der den Umfang des Technologietransfers zwischen Mercedes AMG Petronas in der Formel 1 und der Serienentwicklung des Konzerns beschreibt.
mercedes-benz-passion.com

Ferdinand-Dudenhoeffer“Die deutschen Konzerne sollten sich schleunigst auf China einstellen, auch in puncto Emissionen. Sie sollten sich Tesla zum Vorbild nehmen. Noch nie ist in der Geschichte der Automobilbranche eine Marke schneller zum Mitglied der Oberklasse avanciert. Und Chinesen lieben Luxus.”

Auto-Prof. Ferdinand Dudenhöffer hat wie so oft einen Ratschlag für die deutschen Autokonzerne parat und bezieht sich dabei auf das Model S, das sich besser verkaufe als viele Modelle der Premiumhersteller – auch in nicht subventionierten Märkten.
bizzenergytoday.com

Zeit-Icon-100“Das Tesla Model S ist die neuzeitliche Interpretation des American Way of Drive.”

Für Christoph M. Schwarzer steht nach ausgedehnter Testfahrt auf der Langstrecke fest: Der Vorzeige-Stromer fühlt sich auf amerikanischen Highways und Interstates wohler als auf der deutschen Autobahn. Allein Supercharger können das ändern, wenn sie nicht von Blockadehaltung und Bürokratie verhindert werden.
zeit.der

20.06.2014 - 08:06

Matt Levatich, Byung Ki Ahn, Ferdinand Dudenhöffer.

Matt-Levatich“Wir denken, dass Kunden E-Autos und E-Motorrädern gegenüber immer offener werden. Nachhaltigkeit gehört zunehmend zu ihrem Lebensstil und wird von den Kunden auch eingefordert.”

Worte wie diese hätte man von vielen erwartet, aber wohl eher nicht von Harley-Davidson-Chef Matt Levatich. Es scheint zumindest heute so, als würde er es mit dem Elektro-Motorrad ernst meinen.
washingtontimes.com

Byung-Ki-Ahn“Wir verdienen derzeit tatsächlich noch kein Geld mit dem Verkauf der Brennstoffzellen-Fahrzeuge.”

Das gab Byung Ki Ahn, Leiter der Brennstoffzellen-Abteilung von Hyundai, jetzt in einem Interview zu. Alles Andere hätte uns zum jetzigen Zeitpunkt in der Tat auch sehr überrascht.
wardsauto.com

Ferdinand-Dudenhoeffer“Am Anfang hatten wir es schwer. Da standen die Wagen eigentlich nur rum, wenn wir ehrlich sind.”

Sagt RuhrautoE-Initiator Ferdinand Dudenhöffer, doch seit dem Frühsommer 2013 habe sich die Lage deutlich verbessert. Das E-CarSharing hat in Bochum jetzt den ersten BMW i3 in seine Flotte aufgenommen, drei weitere sollen folgen. Vielleicht kurbelt das ja die Nutzung weiter an.
ruhrnachrichten.de

Wolfgang-Reimann“Aufbauend auf dem Erfolg des Tesla Model S könnte sich ein Fahrzeughersteller, der nicht die Tradition des Verbrennungsmotors mitschleppt, etablieren.”

Wolfgang Reimann, Bereichsleiter E-Traktion bei IAV in Gifhorn, sagt der E-Mobilität einen weiter steinigen Weg voraus. Es sei wichtig, jetzt in großer Breite Erfahrungen zu sammeln, um reagieren zu können.
springerprofessional.de

16.05.2014 - 08:09

Andreas Heim, Andreas Pogoda, Ferdinand Dudenhöffer.

Andreas-Heim“In der öffentlichen Wahrnehmung ist BMW im Bereich eCars endgültig die mit Abstand konsequenteste Marke neben Tesla.”

Andreas Heim, Geschäftsführer der Brandoffice Markenberatung in München, findet die Marketingkampagne für den neuen BMW i8 sehr gelungen.
horizont.net

Andreas-Pogoda“Die Top-Marke BMW bringt ein Traumauto, das obendrein mit Strom fährt. Sensationell. Was macht die Agentur daraus? Ihre Werbespots zeigen Typen, die abstraktes Zeug monologisieren. He, geht aus der Sonne!”

PR-Kollege Andreas Pogoda von der Brandmeyer Markenberatung sieht das anders und ist von den Spots alles andere als begeistert. Er hätte viel lieber mehr konkrete Fakten zum i8 gesehen.
horizont.net

Ferdinand-Dudenhoeffer“Niemand kauft die Katze im Sack. Und Elektroautos sind teuer. Also müssen Sie die Katze aus dem Sack lassen. Das geht für die Menschen mit Null-Risiko mit Carsharing. Elektroauto fahren für 4,90 Euro die Stunde schafft die Einstellungsänderung.”

Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen ist als Initiator von RuhrautoE der festen Überzeugung, dass solche Konzepte der Akzeptanz von E-Autos äußerst zuträglich sind. Derweil mahnt er bei der Politik einen “regulatorischen Rahmen” für die Elektromobilität an, der bisher komplett vergessen worden sei.
carsharing-experten.de

12.05.2014 - 08:06

Andreas Knie, Stefan Heimlich, Ferdinand Dudenhöffer.

andreas-knie“Berlin redet immer davon, dass dies die Hauptstadt der Elektromobilität werden soll. Aber wenn es dann losgehen soll, wenn es endlich mal konkret werden soll, knicken die Verantwortlichen ein. (…) Das ist Provinzpolitik. So wird das nie was mit Berlin.”

Verkehrsforscher Andreas Knie echauffiert sich über die kurzfristige Absage des Eco Mobility Festivals in Berlin und will sich mit dem InnoZ nun dafür einsetzen, das Experiment doch noch an den Start zu bringen.
berliner-zeitung.de

Stefan-Heimlich“Ich bin fest davon überzeugt, dass die E-Mobilität wichtiger Teil unserer bewegten Zukunft ist.”

ACE-Vorstand Stefan Heimlich ist von der Massentauglichkeit der E-Autos überzeugt und entwickelt deshalb bereits ein “Anforderungsprofil für die Pannenhilfe bei Elektrofahrzeugen”.
schwarzwaelder-bote.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Schaufenster wurde mit Schaureden übersetzt. Für eine richtige Erfolgsbilanz hätte es der Fokussierung bedurft, nicht der Beliebigkeit.”

Der unvermeidliche Ferdinand Dudenhöffer regt sich in einem Gastbeitrag für die “Zeit” mal wieder über das vermeintliche “Klein-Klein” der Schaufenster-Regionen auf. Es fehle eine “erkennbare Linie” in Deutschland.
zeit.de

24.04.2014 - 08:14

Sigmar Gabriel, Dieter Zetsche, Ferdinand Dudenhöffer.

Sigmar-Gabriel“Meine Hoffnung ist ja, dass wir die klassische deutsche Kernkompetenz, Batterien zu produzieren, zurückholen können.”

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel äußerte auf der Automesse in Peking die Hoffnung, dass Deutschland gegenüber der enteilten Batterie-Konkurrenz aus Asien wieder Boden gutmacht. Dazu von uns eine pessimistische und eine optimistische Weisheit: Hoffnung ist Mangel an Information. Und: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Suchen Sie sich eine aus.
handelsblatt.com

Dieter-Zetsche“Wann erwarten Sie realistisch gesehen die nächste Batteriegeneration? Und wird es Lithium-Luft oder Lithium-Schwefel sein? Niemand kennt die Antwort auf diese Fragen. Es könnte zu spät sein für diese Art von Investition.”

Damit meint Daimler-Chef Dieter Zetsche Lithium-Ionen-Batterien und konkret die von Tesla geplante “Gigafactory”. An dieser werde sich Daimler nicht beteiligen, sagte Zetsche gegenüber Journalisten auf der Autoshow in Peking.
chargedevs.com

Ferdinand-Dudenhoeffer“Mit Denza und Zinoro machen BMW und Daimler eher eine Art Pflichtübung. Man will den chinesischen Behörden zeigen, dass Mercedes und BMW mehr machen, als nur in Deutschland entwickelte Fahrzeuge in Joint-Ventures für den chinesischen Markt zu produzieren.”

Laut AutoMeckerpapst Ferdinand Dudenhöffer ist die Elektro-Offensive der deutschen Autobauer in China vor allem dem Druck der dortigen Politik geschuldet. Ob sich die teuren Vorzeige-Stromer auch verkaufen werden, bleibe abzuwarten.
focus.de

07.04.2014 - 08:03

Romy Ertl, Ferdinand Dudenhöffer.

Romy-Ertl“Wir bauen, was der Markt hergibt und können bei höherer Nachfrage jederzeit mehr produzieren.”

Sagt Romy Ertl, Sprecherin des Spandauer BMW-Werks, in dem derzeit täglich nicht mehr als zehn Exemplare des C evolution vom Band laufen. Komme der E-Roller gut an, könne man nachlegen.
morgenpost.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“In der Schweiz hat Tesla vom Model S im vergangenen Jahr mehr Neuwagen verkauft als Mercedes von der S-Klasse, BMW vom 7er oder Audi vom A8. Das Risiko ist da, international abgehängt zu werden.”

Auto-Prof. Ferdinand Dudenhöffer teilt gegen die deutschen Premiumhersteller aus und verschont auch Toyota nicht mit Kritik. Der Antrieb der Zukunft werde ohnehin in China bestimmt, die EU sei nur “Nebenkriegsschauplatz”.
tagesanzeiger.ch

04.04.2014 - 08:18

Ferdinand Dudenhöffer, Elon Musk, Thomas Sedran.

Ferdinand-Dudenhoeffer“In Innenstädten und auf Fußgängerzonen wären schon längst Elektro-Transporter möglich.”

Prof. Ferdinand Dudenhöffer hat offenbar eine neue Baustelle ausgemacht und äußerte im Rahmen der Euroforum-Jahrestagung in München Unverständnis darüber, dass die Elektromobilität gerade im Bereich der Nutzfahrzeuge so schwer in Gang kommt.
eurotransport.de

Elon-Musk“Es ist verdammt schwer, ein SUV zu bauen, das schön und zugleich unglaublich funktional ist. Tatsächlich handelt es sich um ein schwerwiegenderes Design-Problem als beim Model S.”

Tesla-Mastermind Elon Musk nimmt Verzögerungen bei der Markteinführung des Model X in Kauf und outet sich als absoluter Perfektionist. Die Serienversion solle besser werden “als alles, was wir bisher gezeigt haben”.
chargedevs.com

Thomas-Sedran“Aus meiner persönlichen Sicht das perfekte Auto für den wohlhabenden Pendler, der im Taunus wohnt und seine Anwaltskanzlei in Frankfurt hat.”

Mit diesen Worten umschreibt Cadillacs Europa-Chef Thomas Sedran die potenzielle Klientel für den ELR, der 2015 auch in Europa auf den Markt kommen soll.
autogazette.de

03.03.2014 - 09:14

F. Dudenhöffer, M. Wissmann, W. Bernhart, B. Osterloh.

Ferdinand-Dudenhoeffer“Die Genfer-Realität im März 2014 lautet: Alternative Antriebe sind zur Randerscheinung geworden.”

Nach Beobachtung von Ferdinand Dudenhöffer setzen die Hersteller auf dem diesjährigen Autosalon in Genf vorwiegend auf Bewährtes. Elektroautos und Plug-in-Hybride würden wieder in den Hintergrund rücken. Tatsächlich scheint es nach dem E-Feuerwerk der IAA in Genf etwas weniger elektrisch zu werden.
automobilwoche.de

Matthias-Wissmann“Wenn wir bis 2016 womöglich eine sechsstellige Zahl von Elektroautos auf den Straßen haben, wird auch die private Nachfrage anziehen.”

VDA-Präsident Matthias Wissmann will sich im Vorfeld von Genf nicht beirren lassen und ist weiterhin zuversichtlich, “dass sich die Elektromobilität durchsetzen wird”.
“Handelsblatt” vom 03.03.2014 Seiten 20/21

Wolfgang-Bernhart“Wenn Sie die CO2-Ziele bis 2021 erfüllen wollen, müssen Sie jetzt immer mehr Modelle mit reinen Elektro- und Pluginantrieben auf die Straße bringen. Sonst fehlen Ihnen Erfahrung und Glaubwürdigkeit auf dem Markt, wenn sich die Elektromobilität etabliert hat.”

Laut Wolfgang Bernhart, Auto-Experte von Roland Berger, sollten die deutschen Autohersteller die Elektrifizierung ihrer Modelle beschleunigen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
manager-magazin.de

Bernd-Osterloh“Hören Sie mir auf mit den Elektroautos von BMW aus Carbon. Das ist vor allem ein Supermarketing.”

VW-Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh reagiert im großen “SZ”-Interview etwas verschnupft auf eine Frage nach möglichen Problemen bei Audi – und einen Vergleich mit BMW.
“Süeddeutsche Zeitung” vom 03.03.2014 Seite 18

12.11.2013 - 08:20

Heiko Barnerßoi, Ferdinand Dudenhöffer.

Heiko-Barnerssoi“Wir erkennen selbstverständlich, dass Elektromobilität ein großes Thema ist und wir sind auch offen, entsprechende Entwicklungen mit zu unterstützen. Aktuell ist es aus vielen Gründen schwierig, eine komplette Carsharing-Flotte elektrisch zu betreiben.”

Heiko Barnerßoi, Marketing-Manager des Billig-CarSharers CiteeCar, beobachtet zwar die E-Mobilität, schließt deren Anwendung jedoch in seinem Unternehmen vorerst aus.
muenchen-querbeet.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Emissionshandel funktioniert dann, wenn die Menge der CO2-Zertifikate beschränkt ist. Genau das ist beim heutigen Emissionshandel nicht erfüllt.”

Ferdinand Dudenhöffer spricht sich in einem konstruktiven Gastbeitrag gegen die Verrechnung von CO2-Werten zwischen den Marken eines Konzerns und für die Schaffung einer Art “Clearingsstelle” aus.
zeit.de

15.08.2013 - 08:20

Ferdinand Dudenhöffer kritisiert leere Schaufenster.

Ferdinand-Dudenhoeffer“Wenn die Schaufenster so leer bleiben wie bisher, besteht wenig Hoffnung für die Leitmarktvision der Kanzlerin. Das wäre ein Jammer.”

Ferdinand Dudenhöffer kann’s nicht lassen und nimmt erneut die Schaufenster-Strategie der Bundesregierung ins Visier. In einem Gastbeitrag kritisiert er deren Aufsplittung in viele Kleinstprojekte. Die Fehler der Modellregionen würden wiederholt. Es fehle nur noch die Currywurst-Bude mit Stromanschluss, so der um deutliche Worte nie verlegene Dudenhöffer.
bizzenergytoday.com

09.08.2013 - 08:22

Andreas Knie, Ferdinand Dudenhöffer, Marcus Fendt.

andreas-knie“Die Zuwachsraten sind sowohl in Europa als auch in den USA und Kanada beeindruckend.”

Andreas Knie, Mobilitätsforscher und InnoZ-Chef, feiert den Durchbruch des CarSharings. Allein in Berlin haben seine Kollegen einen Zuwachs von dramatischen 377 Prozent gemessen.
techfieber.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Wer mit Emissionsschleudern in die Städte fährt, hat keine Nachteile, wer mit Null-Emissionsfahrzeugen fährt, hat keinen Vorteil.”

Also müssen Anreizsysteme wie die Citymaut geschaffen werden, fordert Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen.
peiner-nachrichten.de

Marcus-Fendt“Mit einem Tesla kann man sich von der Masse abheben, sich differenzieren. Dafür sind die Leute bereit viel Geld zu bezahlen.”

Marcus Fendt von The Mobility House glaubt, dass Tesla in Deutschland gute Chancen hat. Das habe nicht zuletzt auch mit der schlanken Unternehmensstruktur der Kalifornier zu tun.
green.wiwo.de

29.07.2013 - 08:34

Christoph Stürmer und Ferdinand Dudenhöffer.

Christoph-Stuermer“Der BMW i3 wird wie das Model S von Tesla Elektromobilität insgesamt attraktiver machen.”

Automotive-Chefanalyst Christoph Stürmer von IHS erwartet vom i3 wichtige Impulse und prognostiziert dem i3 für 2014 einen Absatz von rund 32.000 Fahrzeugen. Bis 2017 werde die Produktion aber aufgrund sinkender Nachfrage nach dem hochpreisigen Hightech-Fahrzeug schrittweise bis auf 15.000 Autos absinken, schätzt IHS.
wiwo.de

Ferdinand-Dudenhoeffer“Steuert die Politik beim Elektroauto in Deutschland nicht um, wird Deutschland internationales Schlusslicht bei Elektromobilität bleiben.”

Ferdinand Dudenhöffer kann’s nicht lassen: Er kritisiert einmal mehr die politischen Rahmenbedingungen. Serienreife Technik für die Elektromobilität alleine reiche für den Durchbruch nicht aus.
handelsblatt.com

23.07.2013 - 08:29

Ferdinand Dudenhöffer über den BMW i3.

Ferdinand-Dudenhoeffer“BMW hat hier sehr schmal kalkuliert. Dieser Preis zeigt, dass BMW nicht darauf aus ist, mit dem i3 viel Geld zu verdienen, sondern das Auto erfolgreich am Markt zu positionieren.”

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer begrüßt den Verkaufspreis des bayerischen Stromers als wichtiges Signal für die Elektromobilität.
autogazette.de

Gefunden bei electrive.net
https://www.electrive.net/2015/02/10/peter-bieker-ferdinand-dudenhoeffer/
10.02.2015 09:12