Akkutausch für 40-Tonner: eHaul-Projekt erschließt Alternative zur klassischen Ladesäule

Das vom Bund geförderte Projekt eHaul hat seinen zweijährigen Praxistest einer Batterie-Wechselstation für Lkw abgeschlossen. Die Initiatoren haben auf diesem Fundament bereits neue Vorhaben angestoßen: darunter den Bau einer verbesserten Wechselstation und die Ausgründung einer GmbH.

Designwerk e lkw electric truck akku tausch battery swap reinert logistics ehaul min min
Bild: TU Berlin

Seit Oktober 2020 befasste sich das eHaul-Projekt mit dem Aufbau eines automatischen Batteriewechselsystems für Schwer-Lkw. Die ersten drei Jahre entwarf und baute das Projekt-Konsortium unter Leitung der TU Berlin die Station und passte die Test-Lkw an. Zwei Jahre lang vollführte das Team daraufhin einen Feldtest. Bis heute soll es sich bei der Anlage in Lübbenau um die „erste automatisierte Batteriewechselstation für E-Lkw in Europa“ handeln, wie die TU Berlin in ihrer Mitteilung zum Projektabschluss schreibt.

Als Haupterkenntnis aus dem Projekt bekräftigen die Konsortialpartner, dass zum Hochlauf von E-Lkw neben Schnellladesäulen als weiterer Baustein auch Wechselstationen für standardisierte Batterien von E-Lkw herangezogen werden können. Sie sollten dabei an strategisch ausgewählten Orten an Autobahnen und Logistikzentren platziert werden. Voraussetzung für den Ansatz sind dabei freilich normierte Batterien und Wechselsysteme. Das bereits angeschobene Nachfolgeprojekt UniSwapHD ist genau an diesem Punkt dran und hat den Verantwortlichen zufolge inzwischen eine DIN-Norm auf den Weg gebracht.

Fünf statt drei Jahre Projekt-Laufzeit

Übrigens war eHaul ursprünglich auf nur drei Jahre Laufzeit angelegt und wäre somit im Herbst 2023 zu Ende gegangen. Doch Corona, zwischenzeitliche Probleme bei Lieferketten und die Energiekrise sorgten für Verzögerungen, sodass eHaul erst um ein Jahr verlängert wurde. Anschließend weiteten die Teilnehmer den Praxistest von einem auf zwei Jahre aus. Als Konsortialführer agierte wie eingangs erwähnt die TU Berlin, genauer gesagt die Leitung des Fachgebiets Fahrerverhaltensbeobachtung für energetische Optimierung und Unfallvermeidung FVB. Weitere Partner des nun abgeschlossenen Projekts waren das Fraunhofer IVI, die Firmen IBAR Systemtechnik, Reinert Logistics, Bosch, Unitax Pharmalogistik und Urban Energy sowie weitere Fachbereiche der TU Berlin. Als assoziierte Partner waren die adesso SE, die Berliner Agentur für Elektromobilität, die E.DIS Netz GmbH und die Wirtschaftsförderung Brandenburg an Bord.

„Wir haben eigentlich etwas gemacht, was in der Industrie nicht üblich ist. Dort wird ein Prototyp erstmal im Labor dauerbelastet, um seine Praxistauglichkeit zu testen. Wir sind gleich damit in die Praxis gegangen“, vergegenwärtigt Prof. Dr. Stefanie Marker, Hochschuldozentin für Mobile Energiespeicher am Fachgebiet Elektrische Energiespeichertechnik der TU Berlin. Dafür seien die Ergebnisse jetzt auch besonders aussagekräftig. Das Wichtigste aus Markers Sicht: „Der vollautomatisierte Wechsel der Batterien von in Europa zugelassenen, schweren E-Nutzfahrzeugen ist im Praxisbetrieb innerhalb von wenigen Minuten möglich. Damit stellt der Batteriewechsel eine relevante Ergänzung zum Schnelladen dar, das bei Lkw deutlich länger dauert und sehr große Ladeleistungen erfordert. Zudem stockt der Netzausbau und somit ist die für das Schnelladen nötige Leistung nicht überall verfügbar.“

Der Praxisbetrieb wurde Ende November 2023 aufgenommen. In der Wechselstation – grob wie eine große Garage aufgebaut – tauschten dabei zwei umgerüstete E-Lkw von Designwerk auf ihren Touren zwischen Berlin und Dresden ihre leeren Akkus gegen volle ein. Der Wechsel dauert dabei rund zehn Minuten und verläuft im Detail folgendermaßen: Der E-Lkw fährt in die Station und der Fahrer aktiviert per Knopfdruck den Wechselvorgang, alles andere läuft automatisch ab: Das Fahrzeug wird exakt positioniert und von links und rechts nähert sich je ein Wechselrobotor, der die Batterieblöcke anhebt, entnimmt und hinter sich in einem Regal platziert. Fahrzeugseitig lösen sich vor der Entnahme die Kontaktierungen, sodass die Batterien frei liegen. Die Roboter kann man sich stark vereinfacht wie Gabelstapler vorstellen. Diese holen anschließend auch die vollen Batterien und fügen sie wieder passgenau in das Fahrzeug ein. Die Kontaktierungen werden wieder aktiv. Fertig ist der Tauschprozess.

Fokus nun auf ein skalierbares System

Der Feldversuch sei dabei so erfolgreich verlaufen, dass die TU Berlin zusammen mit den beiden beteiligten Speditionsunternehmen, Unitax Pharmalogistik und Reinert Logistic, nach dem ursprünglich geplanten Jahr die erwähnte Verlängerung um ein weiteres Jahr beschloss, heißt es. „Wir haben sehr viel gelernt“, fährt Marker fort. „Das Konzept wurde für den Serienbetrieb in unserem Nachfolgeprojekt ‚UniSwapHD‘ nochmals weiterentwickelt, auch gemeinsam mit europäischen Lkw-Herstellern. Ein Weiterbetrieb der ersten Station mit öffentlichen Mitteln sehen wir daher als nicht mehr gerechtfertigt an. Vielmehr sollte nun der Fokus auf der Kommerzialisierung des skalierungsfähigen Systems liegen.“ Trotzdem wird die Wechselstation nicht entsorgt, sondern in Teilen von ihrem jetzigen Standort in Lübbenau im Spreewald zum einem Gelände der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) transportiert, um dort in einer Forschungskooperation Verwendung zu finden.

Die Erkenntnisse aus Projektarbeit, Testphase und Weiterentwicklung fließen unterdessen in ein Wechselsystem 2.0 ein, das von der ins Leben gerufenen E▪HAUL GmbH – einer Ausgründung der TU Berlin – im Jahr 2026 vorgestellt werden soll. „Wir favorisieren in der neuen Station einen Wechsel der Batterien von unten statt wie jetzt von der Seite. Dies bringt Vorteile in den Bereichen Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit sich“, lässt Marker schon einmal durchblicken.

Batteriewechsel in unter fünf Minuten machbar

Viele der Verbesserungen, die sich aus den Erkenntnissen der Testphase ergeben haben, betreffen wichtige Details zu Stellen, die besonders verschleißanfällig sind und deshalb verstärkt werden sollten, aber auch zur Kommunikation der Batterien mit der Software der Station oder zum gegenseitigen Auf- beziehungsweise Entladen von Batterien im Lager. Letzteres gehe schnell und sei unabhängig vom verfügbaren Netzanschluss, „wenn zum Beispiel außerplanmäßig zusätzliche, volle Batterien zur Verfügung stehen müssen“, äußert Marker. Und: Dank eines verfeinerten Konzepts mit einer noch stärkeren Automatisierung soll der Batteriewechsel statt in zehn Minuten wie jetzt in unter fünf Minuten möglich sein – und zwar so, dass die Fahrer und Fahrerinnen sitzen bleiben können. Damit wäre die Prozedur laut den Projektteilnehmern bequemer als ein normaler Tankvorgang und die Wechselstation könnte noch effektiver und damit kostengünstiger betrieben werden.


Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) ha das eHaul-Projekt mit fünf Millionen Euro gefördert. Die E▪HAUL GmbH mit ihrem Geschäftsführer Dr.-Ing. Jens Jerratsch, bisher wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Projekten, sucht nun Kapitalgeber, um ein ganzes Netz von Wechselstationen realisieren zu können – „mit einem typenoffenen Ansatz, so dass künftig eine große Palette an elektrischen Lkw mit dem System fahren kann“, wie es heißt. Im Jahr 2026 steht die erste Finanzierungsrunde an. Dass der Geschäftsansatz Beifall findet, zeigen bereits mehrere Auszeichnungen des Startups (unter anderem der Preis des Elektromobilitätsfestivals „E4testival“ am Hockenheimring), die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzepts gilt es in den kommenden Monaten und Jahren zu beweisen.

Normierung ist Schlüssel zur Technologie

Jens Jerratsch ist auch federführend beim Projekt UniSwapHD aktiv, das ebenfalls vom BMWE gefördert wird und Vertreter der Automobil- und Logistikindustrie an einen Tisch gebracht hat, um einen einheitlichen Standard für Wechselbatterien von Lkw zu definieren. Eine daraus resultierende DIN-Spezifikation „DIN SPEC 91533“ als Vorläuferin für eine Norm wird voraussichtlich im ersten Quartal 2026 veröffentlicht werden.

„Solche Normungsverfahren sind für die deutsche und europäische Industrie sehr wichtig, auch im Hinblick darauf, dass in China bereits Batteriewechselsysteme flächendeckend existieren und ein Drittel aller seit 2023 neu zugelassenen E-Lkw diese nutzt“, wie Jerratsch klar macht. Auch wenn die Marktbedingungen nicht eins zu eins vergleichbar seien, zeige China hier einmal mehr Innovationskraft und Pragmatismus bei der Skalierung der Elektromobilität.

Und Stefanie Marker resümiert: „Schwerlaster sind für knapp ein Drittel der Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors in Deutschland verantwortlich obwohl sie weniger als drei Prozent der Fahrzeuge ausmachen. Der Batteriewechsel ist die Methode, um klimafreundliche E-Lkw schnell in großer Zahl auf die Straße zu bringen. Europa sollte in der Lage sein, diese Schlüsseltechnologie selbst zu gestalten.“

tu.berlin

7 Kommentare

zu „Akkutausch für 40-Tonner: eHaul-Projekt erschließt Alternative zur klassischen Ladesäule“
ioniqKnechter
15.01.2026 um 23:04
Ehy Moin erst ma - Fragen bleiben dennoch offen: Ein Akkutausch in zehn Minuten – wie passt das zur Pausenregelung? Pausen dürfen gesplittet werden, entweder in 15 Minuten plus 30 Minuten oder als eine zusammenhängende Pause von 45 Minuten. An einer Ladesäule kann der Fahrer das Fahrzeug verlassen und sich frei bewegen, um Erledigungen zu machen; bei einem Akkutausch ist das nicht möglich, da nach dem Tausch der Platz sofort für den nächsten freigemacht werden muss, wodurch faktisch mindestens fünf Minuten einer kurzen Pause verloren gehen. In 15 Minuten an einer 400-kW-Ladesäule können rund 100 kWh, also etwa 100 km Reichweite, nachgeladen werden, in der anschließenden 30-minütigen Pause weitere rund 200 kWh. Zusammen ergibt das etwa 300 km zusätzliche Reichweite. Da dies innerhalb von 4,5 Stunden Fahrzeit erfolgt, hat der Fahrer in diesem Zeitraum maximal etwa 380 km von ursprünglich 500 km verbraucht, es bleiben also rund 120 km Rest im Akku. Addiert man die zwei Zwischenladungen, stehen nach Abschluss der Pausen rund 420 km für die nächsten 4,5 Stunden zulässiger Fahrzeit zur Verfügung. Nutzt der Fahrer zudem die zweimal pro Woche erlaubte Verlängerung auf zehn Stunden Fahrzeit, verbleiben nach neun Stunden noch etwa 40 km Restreichweite; er muss jedoch mindestens eine weitere Pause von 45 Minuten einlegen, um die letzte Stunde fahren zu dürfen. In dieser 45-minütigen Pause lädt er nochmals rund 300 km nach. Damit sind Tagesfahrleistungen von etwa 720 km in Deutschland und in Ländern mit höherer zulässiger Lkw-Autobahngeschwindigkeit von 90 km/h wie Frankreich, Spanien oder Portugal sogar rund 845 km möglich. – wie vom Elektrotrucker bereits mehrfach gezeigt.
Michael Wolf
20.02.2026 um 11:12
Naja, das dauert ja ähnlich lange wie volltanken. Also muss das ja nicht in der Pause gemacht werden.
Paul-Gerhard Fenzlein
16.01.2026 um 08:21
Das mit den vorgeschriebenen Lenk-Pausen ist vielleicht „heute noch“ ein Problem, das aber leicht gelöst werden kann. Vorteile des Batterietausch sind vor allem, dass das Netz nicht so „strapaziert“ wird, wie die Mega-Charger tun! Es ist eine Frage der Technik und deren Umsetzung. Beispiel könnte hier wieder China sein.Der weltweit größte Batteriehersteller CATL, ist über die Tochtermarke QIJI Energy derzeit der aggressivste Akteur im LKW-Sektor. Per Stand Januar 2026 betreibt CATL bereits über 305 Wechselstationen speziell für LKW. Das Ziel für Ende 2026 liegt bei 900 Stationen. CATL nutzt das „Qiji-Chassis-Clamping“-System. Dabei werden standardisierte Batteriemodule (Modell Nr. 75) unter dem Fahrgestell getauscht, was mit über 95 % der gängigen LKW-Modelle in China kompatibel sein soll. Viele große LKW-Hersteller betreiben entweder eigene Stationen oder arbeiten eng in Konsortien zusammen: SANY Heavy Industry: SANY baut und betreibt eigene Wechselstationen, oft direkt bei Großkunden in der Bau- und Bergbauindustrie. Geey (Farizon Auto): Die Nutzfahrzeugmarke von Geely, Farizon, ist sehr aktiv im Bereich Batteriewechsel-LKW und baut entsprechende Infrastruktur auf. FAW Jiefang & Shaanxi Heavy Duty Truck: Diese Hersteller kooperieren oft mit CATL oder SPIC, um ihre Fahrzeuge direkt für deren Netzwerke kompatibel zu machen. Das technische System funktioniert in China vor allem durch ein neues Geschäftsmodell:Das Logistikunternehmen kauft nur den LKW ohne Batterie (was den Anschaffungspreis fast halbiert).Die Batterie wird gemietet und pro Wechsel oder pro kWh abgerechnet. Dies löst das Problem des hohen Wertverlusts und der Unsicherheit über die Batterielebensdauer für die Flottenbetreiber.Es entstehen sogenannte "Green High-Speed Corridors". CATL hat beispielsweise eine 1.250 km lange Strecke (z.B. Shanghai–Chengdu) komplett mit Wechselstationen ausgestattet.In Regionen mit hoher Industriedichte (wie dem Perlflussdelta oder Bergbauregionen in der Inneren Mongolei) sind diese Stationen bereits alle 50 bis 100 km zu finden.
Guy
16.01.2026 um 13:47
Ich wusste gar nicht dass Megawatt Charger heute das Netz bereits belasten (da sie noch gar nicht wirklich ausgerollt sind). Zudem belastet das Netz die entnommene Leistung. Und ob da wirklich viel weniger Ladeleistung zusammenkommt, wenn LKW über eine Mittagspause verteilt schnellladen oder Tauschbatterien ebenfalls mit dem gleichen Energieinhalt gefüllt (und dauerhaft gefüllt bereitgehalten) werden, ist fraglich. Ich weiss, man hat die Vorstellung dass bei den Wechselstationen die Batterien über einen langen Zeitraum langsam geladen werden. Aber dann müsste man eine grosse Menge an Batterien vorhalten, was grosse Kosten verursacht. Bei kleineren Mengen an Batterien (weniger Platz und Kosten), steigt die Ladeleistung. Und wenn dann 4 Packs parallel in 2 Stunden aufgeladen werden, oder 1 Pack im LKW am Megawatt-Charger innerhalb von 30 Minuten, macht dann keinen Unterschied mehr. Deutschland muss einfach endlich vorwärts machen mit dem Netzausbau. Das ist das entscheidende.
Jensen
16.01.2026 um 10:32
Das das technisch machbar ist, dürfte jedem klar sein. Die hohen Hürden beginnen jedoch bei einer Vereinheitlichung von Batteriepaketen. Wer macht ggf. die Vorgaben. und wer würde überhaupt mitmachen. Wie lange würde so ein Prozess auf dem Papier dauern ? Weiter geht es bei einem möglichen Aufbau einer Infrastruktur. Diese müsste über hohe Verfügbarkeiten für Wechselstationen und eine sehr hohe Zahl an Wechselpaketen verfügen. Da wären extreme Investitionen nötig, die auch in irgendeiner Form mit einem europaweiten Geschäftsmodell untermauert sein müssen., abseits von Förderkulissen. Die Transporteure werden schon in recht kurzer Zeit Ihre Fuhrparks Schritt für Schritt auf BEV umstellen und auch die entsprechenden Lademöglichkeiten an den Depots schaffen. Auf der Strecke wachsen die Lademöglichkeiten auch kontinuierlich. Da die Umstellung nicht von heute auf morgen geschieht, lässt sich das Schritt für Schritt abarbeiten. Weder die benötigten Ladeleistungen in den kurzen Pausen oder in den langen Pausen werden bei kontinuierlichem Netzausbau ein Problem darstellen. Die Aufladung über 300-400 kW dürfte auch in Zukunft eine Randerscheinung bleiben, weil es schlichtweg nicht nötig ist.
Herbert Wertig
17.01.2026 um 20:06
Gute Idee aber von der Realität überholt, genauso wie die Pantographgeschichte/OberleitungsLKW und der Wasserstoff-LKW. Das ist keine Kritik an den Projekten. Als man sie begann, wusste niemand, ob die Akkus solche Fortschritte machen würden. Zum Glück braucht man keines der 3 Projekte, denn es geht einfacher.
Michael Wolf
20.02.2026 um 11:14
Das ist immer noch aktuell. Wenn wir bei uns in der Firma so eine Station hätten, könnten nach der 1. Tour die LKW da "volltanken", an die Laderampe und weiter gehts zur 2. Tour. Da kommen in einer Stunde gern mal 10 LKW zurück, das schafft man nicht mit einer Stromleitung von den Stadtwerken, da sind Tauschakkus schon sehr viel besser, die verteilen die Last über den ganzen Tag.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert